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		<title>Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) - Pressemitteilungen</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 10:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Selbstständigkeit als Chance beim Wiedereinstieg</title>
			<link>http://www.duw-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen/pm/datum/2012/01/25/selbststaendigkeit-als-chance-beim-wiedereinstieg.html</link>
			<description>&lt;b&gt;DUW-Webinar am 08. Februar steht allen Interessierten offen&lt;/b&gt;
&lt;b&gt;Berlin, 25. Januar 2012&lt;/b&gt; Immer mehr Frauen wagen den Sprung in die Selbstständigkeit: 37 Prozent der neuen Unternehmen 2010 wurden von Frauen gegründet.  Die Existenzgründung ist auch eine Alternative für den Wiedereinstieg nach der Elternzeit. Am 08. Februar lädt die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) von 15:00 bis 16:30 Uhr alle Interessierten zum Webinar „Karriere und Familie: Selbstständigkeit als flexible Alternative für den Wiedereinstieg&quot; ein. Die Referentin Christiane Stapp-Osterod ist geschäftsführender Vorstand von jumpp - Ihr Sprungbrett in die Selbständigkeit, Frauenbetriebe e.V. Frankfurt (&lt;link http://www.jumpp.de/ _blank external-link-new-window &quot;Opens external link in new window&quot;&gt;www.jumpp.de&lt;/link&gt;). Sie beleuchtet in dem Online-Seminar Chancen und Risiken der Existenzgründung für Frauen: Welche Stolpersteine gilt es zu beachten? Welche Schritte sind im Gründungsfahrplan zu bedenken? „Frauen müssen in der Familienphase ihre Zeit neu strukturieren. Selbstständigkeit ermöglicht flexible, familienfreundliche Arbeitszeiten und Gestaltung der eigenen Tätigkeit“, erklärt Stapp-Osterod. „Zudem definieren Frauen in der Familienphase häufig ihre Prioritäten neu: Sie gründen in einem Bereich, in dem sie zwar weniger Berufserfahrung mitbringen, aber dafür umso mehr Herzblut.“
&lt;b&gt;Kooperation für DUW-Studierende in Elternzeit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Im Rahmen des Mentoringprogramms für ihre Studierenden kooperiert die DUW mit Organisationen, die die Chancen von Frauen und insbesondere Müttern auf dem Arbeitsmarkt fördern. Die Kooperation mit jumpp zielt insbesondere darauf, Interessierten Möglichkeiten und Risiken der Selbstständigkeit aufzuzeigen. „Die DUW bietet unserer gemeinsamen Zielgruppe, Frauen in Elternzeit, eine äußerst flexible und moderne Form der Weiterbildung. Dieser Ansatz ermöglicht es uns, Frauen bundesweit zu fördern und unser Angebot zu erweitern“, so Stapp-Osterod.
Das Webinar findet als Adobe-Connect-Sitzung statt und ist kostenfrei. Teilnehmerinnen und Teilnehmer benötigen einen PC mit Internetanschluss sowie einen Browser mit installiertem Flash-Player. Interessierte werden gebeten, sich per E-Mail unter &lt;link event@duw-berlin.de - mail &quot;Opens window for sending email&quot;&gt;event@duw-berlin.de&lt;/link&gt; anzumelden.
Die DUW veranstaltet seit November 2011 eine Webinar-Reihe im Rahmen ihres Mentoringprogramms für Studierende in der Elternzeit. Mit dem Programm unterstützt sie Frauen und Männer, die ihre Elternzeit auch für ihre berufliche Weiterentwicklung nutzen. Die Mentorinnen greifen in den folgenden Online-Seminaren unter anderem das Thema „Aktive Gestaltung persönlicher Lebensmodelle“ auf. Weitere Informationen zum Mentoringprogramm für Studierende in Elternzeit und zu den Webinaren finden Interessierte unter &lt;link de/duw-konzept/zielgruppen/mentoringprogramm-fuer-eltern-in-elternzeit.html - internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;http://www.duw-berlin.de/mentoringprogramm&lt;/link&gt;.
&lt;b&gt;Thema Webinar:&lt;/b&gt; „Karriere und Familie: Selbstständigkeit als flexible Alternative für den Wiedereinstieg“&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wann:&lt;/b&gt; Mittwoch, 08. Februar 2012, 15:00 bis 16:30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Leitung:&lt;/b&gt; Christiane Stapp-Osterod, jumpp - Ihr Sprungbrett in die Selbständigkeit, Frauenbetriebe e.V. Frankfurt &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Weitere Infos:&lt;/b&gt; &lt;link de/duw-konzept/zielgruppen/mentoringprogramm-fuer-eltern-in-elternzeit.html - internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;http://www.duw-berlin.de/mentoringprogramm&lt;/link&gt;
&lt;i&gt;Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Private-Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung.&lt;/i&gt;
&lt;b&gt;Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung, Julia Seimel&lt;br /&gt;Telefon: 030/2000 306 106, E-Mail: &lt;link julia.seimel@duw-berlin.de - mail &quot;Opens window for sending email&quot;&gt;julia.seimel@duw-berlin.de&lt;/link&gt;&lt;br /&gt;&lt;link 152 _blank internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;http://www.duw-berlin.de/de/presse.html&lt;/link&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>DUW-Webinar am 08. Februar steht allen Interessierten offen</b></p>
<p><b>Berlin, 25. Januar 2012</b> Immer mehr Frauen wagen den Sprung in die Selbstständigkeit: 37 Prozent der neuen Unternehmen 2010 wurden von Frauen gegründet.&nbsp; Die Existenzgründung ist auch eine Alternative für den Wiedereinstieg nach der Elternzeit. Am 08. Februar lädt die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) von 15:00 bis 16:30 Uhr alle Interessierten zum Webinar „Karriere und Familie: Selbstständigkeit als flexible Alternative für den Wiedereinstieg&quot; ein. Die Referentin Christiane Stapp-Osterod ist geschäftsführender Vorstand von jumpp - Ihr Sprungbrett in die Selbständigkeit, Frauenbetriebe e.V. Frankfurt (<a href="http://www.jumpp.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.jumpp.de</a>). Sie beleuchtet in dem Online-Seminar Chancen und Risiken der Existenzgründung für Frauen: Welche Stolpersteine gilt es zu beachten? Welche Schritte sind im Gründungsfahrplan zu bedenken? „Frauen müssen in der Familienphase ihre Zeit neu strukturieren. Selbstständigkeit ermöglicht flexible, familienfreundliche Arbeitszeiten und Gestaltung der eigenen Tätigkeit“, erklärt Stapp-Osterod. „Zudem definieren Frauen in der Familienphase häufig ihre Prioritäten neu: Sie gründen in einem Bereich, in dem sie zwar weniger Berufserfahrung mitbringen, aber dafür umso mehr Herzblut.“</p>
<p><b>Kooperation für DUW-Studierende in Elternzeit</b><br />Im Rahmen des Mentoringprogramms für ihre Studierenden kooperiert die DUW mit Organisationen, die die Chancen von Frauen und insbesondere Müttern auf dem Arbeitsmarkt fördern. Die Kooperation mit jumpp zielt insbesondere darauf, Interessierten Möglichkeiten und Risiken der Selbstständigkeit aufzuzeigen. „Die DUW bietet unserer gemeinsamen Zielgruppe, Frauen in Elternzeit, eine äußerst flexible und moderne Form der Weiterbildung. Dieser Ansatz ermöglicht es uns, Frauen bundesweit zu fördern und unser Angebot zu erweitern“, so Stapp-Osterod.</p>
<p>Das Webinar findet als Adobe-Connect-Sitzung statt und ist kostenfrei. Teilnehmerinnen und Teilnehmer benötigen einen PC mit Internetanschluss sowie einen Browser mit installiertem Flash-Player. Interessierte werden gebeten, sich per E-Mail unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+fwfouAevx.cfsmjo/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >event(at)duw-berlin.de</a> anzumelden.</p>
<p>Die DUW veranstaltet seit November 2011 eine Webinar-Reihe im Rahmen ihres Mentoringprogramms für Studierende in der Elternzeit. Mit dem Programm unterstützt sie Frauen und Männer, die ihre Elternzeit auch für ihre berufliche Weiterentwicklung nutzen. Die Mentorinnen greifen in den folgenden Online-Seminaren unter anderem das Thema „Aktive Gestaltung persönlicher Lebensmodelle“ auf. Weitere Informationen zum Mentoringprogramm für Studierende in Elternzeit und zu den Webinaren finden Interessierte unter <a href="de/duw-konzept/zielgruppen/mentoringprogramm-fuer-eltern-in-elternzeit.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >http://www.duw-berlin.de/mentoringprogramm</a>.</p>
<p><b>Thema Webinar:</b> „Karriere und Familie: Selbstständigkeit als flexible Alternative für den Wiedereinstieg“<br /><b>Wann:</b> Mittwoch, 08. Februar 2012, 15:00 bis 16:30 Uhr<br /><b>Leitung:</b> Christiane Stapp-Osterod, jumpp - Ihr Sprungbrett in die Selbständigkeit, Frauenbetriebe e.V. Frankfurt <br /><b>Weitere Infos:</b> <a href="de/duw-konzept/zielgruppen/mentoringprogramm-fuer-eltern-in-elternzeit.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >http://www.duw-berlin.de/mentoringprogramm</a></p>
<p><i>Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Private-Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung.</i></p>
<p><b>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</b><br />Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung, Julia Seimel<br />Telefon: 030/2000 306 106, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+kvmjb/tfjnfmAevx.cfsmjo/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >julia.seimel(at)duw-berlin.de</a><br /><a href="de/presse/pressemitteilungen.html" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="internal-link" >http://www.duw-berlin.de/de/presse.html</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:02:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.duw-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen/pm/datum/2012/01/25/selbststaendigkeit-als-chance-beim-wiedereinstieg.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>DUW-Webinar „Erfolgreich Netzwerken“</title>
			<link>http://www.duw-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen/pm/datum/2012/01/12/duw-webinar-erfolgreich-netzwerken.html</link>
			<description>&lt;b&gt;Online-Seminar zur Bedeutung von Mentoren und Netzwerken für die berufliche Entwicklung&lt;/b&gt;
&lt;b&gt;Berlin, 12. Januar 2012&lt;/b&gt;  Zu den guten Vorsätzen im neuen Jahr gehört für viele Menschen, die eigene Karriere voranzutreiben. Vor allem junge Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wollen in 2012 beruflich weiterkommen, so eine aktuelle Forsa-Studie von Bosch-Power-Tools.  Am 18. Januar lädt die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) von 16:30 bis 18:00 Uhr alle Interessierten zum Webinar „Vernetzung und Mentoring – wichtige Instrumente moderner Berufsbiografien“ ein. Die Referentin Sabine Osmanovic ist Vizepräsidentin der Business and Professional Women (BPW) Germany, Trainerin und Business-Coach. Sie erklärt, warum Netzwerken für die Karriereplanung wichtig ist und gibt Tipps, wie man richtig Kontakte herstellt, pflegt und nutzt. Zudem stellt sie verschiedene Netzwerke vor und erläutert die Vor- und Nachteile von virtuellem und konventionellem Networking. Anschließend beantwortet sie die Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Online-Chat. „Ohne Netzwerke läuft heute in der Karriere nichts mehr“, so Osmanovic. „In dem Webinar erkläre ich, worauf man beim Networking achten sollte, warum es Sinn macht, gleich in mehreren Gruppen aktiv zu sein und wie Mentorinnen und Mentoren den Zugang zu begehrten Netzwerken herstellen können.“ 
Das Webinar findet als Adobe-Connect-Sitzung statt und ist kostenfrei. Teilnehmerinnen und Teilnehmer benötigen einen PC mit Internetanschluss sowie einen Browser mit installiertem Flash-Player. Interessierte werden gebeten, sich per E-Mail unter &lt;link event@duw-berlin.de - mail &quot;Opens window for sending email&quot;&gt;event@duw-berlin.de&lt;/link&gt; anzumelden.
Die DUW veranstaltet seit November 2011 eine Webinar-Reihe im Rahmen ihres Mentoringprogramms für Studierende in der Elternzeit. Mit dem Programm unterstützt sie Frauen und Männer, die ihre Elternzeit auch für ihre berufliche Weiterentwicklung nutzen. Die Mentorinnen greifen in den folgenden Online-Seminaren die Themen „Selbstständigkeit als Wiedereinstieg in den Beruf“ und „Aktive Gestaltung persönlicher Lebensmodelle“ auf. Weitere Informationen zum Mentoringprogramm für Studierende in Elternzeit und zu den Webinaren finden Interessierte unter &lt;link 2269 - internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;http://www.duw-berlin.de/mentoringprogramm&lt;/link&gt;.
&lt;b&gt;Thema Webinar:&lt;/b&gt; „Vernetzung und Mentoring – wichtige Instrumente moderner Berufsbiografien“&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wann:&lt;/b&gt; Mittwoch, 18. Januar 2012, 16:30 bis 18:00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Leitung:&lt;/b&gt; Sabine Osmanovic, Business and Professional Women (BPW) Germany e.V.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Weitere Infos:&lt;/b&gt; &lt;link 2269 - internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;http://www.duw-berlin.de/mentoringprogramm&lt;/link&gt;&lt;br /&gt;Die Teilnahme ist kostenfrei.
&lt;i&gt;Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Private-Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung.&lt;/i&gt;
&lt;b&gt;Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung, Julia Seimel&lt;br /&gt;Telefon: 030/2000 306 106, E-Mail: &lt;link julia.seimel@duw-berlin.de - mail &quot;Opens window for sending email&quot;&gt;julia.seimel@duw-berlin.de&lt;/link&gt;&lt;br /&gt;&lt;link 152 - internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;http://www.duw-berlin.de/de/presse.html&lt;/link&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Online-Seminar zur Bedeutung von Mentoren und Netzwerken für die berufliche Entwicklung</b></p>
<p><b>Berlin, 12. Januar 2012</b>&nbsp; Zu den guten Vorsätzen im neuen Jahr gehört für viele Menschen, die eigene Karriere voranzutreiben. Vor allem junge Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wollen in 2012 beruflich weiterkommen, so eine aktuelle Forsa-Studie von Bosch-Power-Tools.&nbsp; Am 18. Januar lädt die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) von 16:30 bis 18:00 Uhr alle Interessierten zum Webinar „Vernetzung und Mentoring – wichtige Instrumente moderner Berufsbiografien“ ein. Die Referentin Sabine Osmanovic ist Vizepräsidentin der Business and Professional Women (BPW) Germany, Trainerin und Business-Coach. Sie erklärt, warum Netzwerken für die Karriereplanung wichtig ist und gibt Tipps, wie man richtig Kontakte herstellt, pflegt und nutzt. Zudem stellt sie verschiedene Netzwerke vor und erläutert die Vor- und Nachteile von virtuellem und konventionellem Networking. Anschließend beantwortet sie die Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Online-Chat. „Ohne Netzwerke läuft heute in der Karriere nichts mehr“, so Osmanovic. „In dem Webinar erkläre ich, worauf man beim Networking achten sollte, warum es Sinn macht, gleich in mehreren Gruppen aktiv zu sein und wie Mentorinnen und Mentoren den Zugang zu begehrten Netzwerken herstellen können.“&nbsp;</p>
<p>Das Webinar findet als Adobe-Connect-Sitzung statt und ist kostenfrei. Teilnehmerinnen und Teilnehmer benötigen einen PC mit Internetanschluss sowie einen Browser mit installiertem Flash-Player. Interessierte werden gebeten, sich per E-Mail unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+fwfouAevx.cfsmjo/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >event(at)duw-berlin.de</a> anzumelden.</p>
<p>Die DUW veranstaltet seit November 2011 eine Webinar-Reihe im Rahmen ihres Mentoringprogramms für Studierende in der Elternzeit. Mit dem Programm unterstützt sie Frauen und Männer, die ihre Elternzeit auch für ihre berufliche Weiterentwicklung nutzen. Die Mentorinnen greifen in den folgenden Online-Seminaren die Themen „Selbstständigkeit als Wiedereinstieg in den Beruf“ und „Aktive Gestaltung persönlicher Lebensmodelle“ auf. Weitere Informationen zum Mentoringprogramm für Studierende in Elternzeit und zu den Webinaren finden Interessierte unter&nbsp;<a href="de/duw-konzept/zielgruppen/mentoringprogramm-fuer-eltern-in-elternzeit.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >http://www.duw-berlin.de/mentoringprogramm</a>.</p>
<p><b>Thema Webinar:</b>&nbsp;„Vernetzung und Mentoring – wichtige Instrumente moderner Berufsbiografien“<br /><b>Wann:</b>&nbsp;Mittwoch, 18. Januar 2012, 16:30 bis 18:00 Uhr<br /><b>Leitung:</b>&nbsp;Sabine Osmanovic, Business and Professional Women (BPW) Germany e.V.<br /><b>Weitere Infos:</b>&nbsp;<a href="de/duw-konzept/zielgruppen/mentoringprogramm-fuer-eltern-in-elternzeit.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >http://www.duw-berlin.de/mentoringprogramm</a><br />Die Teilnahme ist kostenfrei.</p>
<p><i>Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Private-Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung.</i></p>
<p><b>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</b><br />Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung, Julia Seimel<br />Telefon: 030/2000 306 106, E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+kvmjb/tfjnfmAevx.cfsmjo/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >julia.seimel(at)duw-berlin.de</a><br /><a href="de/presse/pressemitteilungen.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >http://www.duw-berlin.de/de/presse.html</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:01:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.duw-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen/pm/datum/2012/01/12/duw-webinar-erfolgreich-netzwerken.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Intensivkurs Europa</title>
			<link>http://www.duw-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen/pm/datum/2011/12/15/intensivkurs-europa.html</link>
			<description>&lt;b&gt;Im neuen Zertifikatsprogramm „European Studies“ an der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) lernen ab Februar 2012 Berufstätige, wie politische Strukturen und Prozesse in der EU funktionieren&lt;/b&gt;
&lt;b&gt;Berlin, 15. Dezember 2011.&lt;/b&gt; Vermehrt beeinflussen die Themen und Entscheidungen der Europäischen Union den Arbeitsalltag von Unternehmen und Organisationen. Hier setzt das neue, viermonatige Zertifikatsprogramm „European Studies“ der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) an. Es richtet sich an Berufstätige, die in ihrem beruflichen Alltag mit Themen der Europäischen Union befasst sind. Das Programm vermittelt kompakt das notwendige Wissen und Know-How, um die Prozesse und Strukturen hinter den Brüsseler Entscheidungsfindungen zu verstehen und für sich zu nutzen.  
EU-Kompetenz ist für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen ein entscheidender Erfolgsfaktor im Beruf, wenn sie vor der Herausforderung stehen, Entwicklungen richtig zu interpretieren und auf die entscheidenden Personen im passenden Augenblick Einfluss auszuüben. „Wir vermitteln den Studierenden die rechts- und politikwissenschaftlichen Hintergründe europäischer Politik“, erklärt Birte Fähnrich, Programmleiterin für das Zertifikatsprogramm European Studies. „Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Zertifikatsprogramms profitieren davon, dass die Lehrenden umfangreiche Erfahrungen auf dem Gebiet der EU-Politik mitbringen und die politischen Akteure sowie Kommunikationskanäle der Brüsseler Politik kennen.“ 
&lt;b&gt;Sicher auf dem Brüsseler Parkett&lt;/b&gt;
Das Zertifikatsprogramm European Studies liefert einen fundierten Überblick zu Institutionen, Akteuren und Strukturen in der Europäischen Union. Die Studierenden lernen die formalen Entscheidungs- und Verfahrensregeln sowie ihre praktische Anwendung kennen. Zudem entwickeln sie ein Verständnis für die unterschiedlichen Ansatzpunkte und Einflussmöglichkeiten der Interessenvertretung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren anhand konkreter Fallbeispiele aus der Praxis, wie politische Entscheidungen aus Brüssel auf nationaler Ebene umgesetzt werden. Dabei knüpfen sie an ihre eigenen Erfahrungen an. Der Umgang mit europarechtlichen Primär- und Sekundärquellen sowie die Verfahren des Europäischen Gerichtshofs und die Grundprinzipien des EU-Gemeinschaftsrechts sind ebenso Teil des Curriculums.
Das berufsbegleitende Zertifikatsprogramm „European Studies“ wendet sich an Berufstätige aller Branchen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen in einem Format-Mix aus Fernstudium, Online-Einheiten und Seminaren vor Ort. Teilnahmevoraussetzung ist ein Hochschulabschluss oder eine gleichwertige Qualifikation sowie erste Berufserfahrung. Es werden vier monatliche Teilbeträge à 890 Euro fällig. Der Einstieg ist jederzeit möglich. Weitere Informationen zu Studienprogramm und Anmeldeverfahren finden sich unter &lt;link http://www.duw-berlin.de/ _blank external-link-new-window &quot;Opens external link in new window&quot;&gt;www.duw-berlin.de.&lt;/link&gt;
&lt;i&gt;Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Privat-Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung.&lt;/i&gt;
&lt;b&gt;Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung&lt;br /&gt;Julia Seimel, Telefon: 030/2000 306 106&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;link julia.seimel@duw-berlin.de - mail &quot;Opens window for sending email&quot;&gt;julia.seimel@duw-berlin.de&lt;/link&gt;&lt;br /&gt;&lt;link 152 _blank internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;http://www.duw-berlin.de/de/presse.html&lt;/link&gt;&lt;br /&gt;&lt;link http://blog.duw-berlin.de/ _blank external-link-new-window &quot;Opens external link in new window&quot;&gt;http://blog.duw-berlin.de&lt;/link&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Im neuen Zertifikatsprogramm „European Studies“ an der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) lernen ab Februar 2012 Berufstätige, wie politische Strukturen und Prozesse in der EU funktionieren</b></p>
<p><b>Berlin, 15. Dezember 2011.</b>&nbsp;Vermehrt beeinflussen die Themen und Entscheidungen der Europäischen Union den Arbeitsalltag von Unternehmen und Organisationen. Hier setzt das neue, viermonatige Zertifikatsprogramm „European Studies“ der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) an. Es richtet sich an Berufstätige, die in ihrem beruflichen Alltag mit Themen der Europäischen Union befasst sind. Das Programm vermittelt kompakt das notwendige Wissen und Know-How, um die Prozesse und Strukturen hinter den Brüsseler Entscheidungsfindungen zu verstehen und für sich zu nutzen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>EU-Kompetenz ist für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen ein entscheidender Erfolgsfaktor im Beruf, wenn sie vor der Herausforderung stehen, Entwicklungen richtig zu interpretieren und auf die entscheidenden Personen im passenden Augenblick Einfluss auszuüben. „Wir vermitteln den Studierenden die rechts- und politikwissenschaftlichen Hintergründe europäischer Politik“, erklärt Birte Fähnrich, Programmleiterin für das Zertifikatsprogramm European Studies. „Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Zertifikatsprogramms profitieren davon, dass die Lehrenden umfangreiche Erfahrungen auf dem Gebiet der EU-Politik mitbringen und die politischen Akteure sowie Kommunikationskanäle der Brüsseler Politik kennen.“&nbsp;</p>
<p><b>Sicher auf dem Brüsseler Parkett</b></p>
<p>Das Zertifikatsprogramm European Studies liefert einen fundierten Überblick zu Institutionen, Akteuren und Strukturen in der Europäischen Union. Die Studierenden lernen die formalen Entscheidungs- und Verfahrensregeln sowie ihre praktische Anwendung kennen. Zudem entwickeln sie ein Verständnis für die unterschiedlichen Ansatzpunkte und Einflussmöglichkeiten der Interessenvertretung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren anhand konkreter Fallbeispiele aus der Praxis, wie politische Entscheidungen aus Brüssel auf nationaler Ebene umgesetzt werden. Dabei knüpfen sie an ihre eigenen Erfahrungen an. Der Umgang mit europarechtlichen Primär- und Sekundärquellen sowie die Verfahren des Europäischen Gerichtshofs und die Grundprinzipien des EU-Gemeinschaftsrechts sind ebenso Teil des Curriculums.</p>
<p>Das berufsbegleitende Zertifikatsprogramm „European Studies“ wendet sich an Berufstätige aller Branchen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen in einem Format-Mix aus Fernstudium, Online-Einheiten und Seminaren vor Ort. Teilnahmevoraussetzung ist ein Hochschulabschluss oder eine gleichwertige Qualifikation sowie erste Berufserfahrung. Es werden vier monatliche Teilbeträge à 890 Euro fällig. Der Einstieg ist jederzeit möglich. Weitere Informationen zu Studienprogramm und Anmeldeverfahren finden sich unter&nbsp;<a href="http://www.duw-berlin.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.duw-berlin.de.</a></p>
<p><i>Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Privat-Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung.</i></p>
<p><b>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</b><br />Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung<br />Julia Seimel, Telefon: 030/2000 306 106<br />E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+kvmjb/tfjnfmAevx.cfsmjo/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >julia.seimel(at)duw-berlin.de</a><br /><a href="de/presse/pressemitteilungen.html" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="internal-link" >http://www.duw-berlin.de/de/presse.html</a><br /><a href="http://blog.duw-berlin.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://blog.duw-berlin.de</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 12:37:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.duw-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen/pm/datum/2011/12/15/intensivkurs-europa.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Experten-Workshop „Unternehmenssicherheit und Datenschutzrecht“ </title>
			<link>http://www.duw-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen/pm/datum/2011/12/06/experten-workshop-unternehmenssicherheit-und-datenschutzrecht.html</link>
			<description>&lt;b&gt;Das FORSI-Forschungsinstitut der DUW lädt ein zur Diskussion über den Schutz von Unternehmensdaten&lt;/b&gt;
&lt;b&gt;Berlin, 6. Dezember 2011. &lt;/b&gt;Das Forschungsinstitut für Compliance, Sicherheitswirtschaft und Unternehmenssicherheit (FORSI) der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) lädt am 14. Dezember von 10:00 bis 16:30 Uhr zum Workshop „Unternehmenssicherheit und Datenschutzrecht“ ein. Experten aus Politik und Praxis zeigen, wie interne und externe Bedrohungen die Sicherheit von Unternehmensdaten auf die Probe stellen und welchen Handlungsspielraum der Gesetzgeber hat. Verantwortliche für die Unternehmenssicherheit, Unternehmensberater und Fachinteressierte diskutieren darüber, wo Gefahren liegen und wie sich Unternehmen vor ihnen schützen können. Der Blick in die Praxis kommt auch nicht zu kurz: So werden technische Möglichkeiten zum Schutz vor Cyberkriminalität und Industriespionage aufgezeigt. Verfassungsschützer aus Berlin und Brandenburg thematisieren die Rolle des Staates. Zudem wird die Frage beantwortet, inwieweit Unternehmen Beschäftigtendaten erfassen dürfen.
Die DUW bildet im berufsbegleitenden Masterstudiengang „Sicherheitswirtschaft und Unternehmenssicherheit“ Studierende zu Sicherheitsmanagerinnen und -managern weiter. Sie werden dazu befähigt, Sicherheitskonzepte zu entwickeln, umzusetzen und zu kontrollieren. Die Mitarbeiter des DUW-Forschungsinstituts FORSI beobachten und analysieren rechtliche Fragestellungen betrieblicher und unternehmerischer Sicherheitsaspekte im Spannungsfeld zwischen privater Sicherheitsvorsorge und der Gewährleistung öffentlicher Sicherheit.
&lt;b&gt;Veranstaltung:&lt;/b&gt; Experten-Workshop „Unternehmenssicherheit und Datenschutzrecht“&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wann:&lt;/b&gt; Mittwoch, 14. Dezember 2011, 10:00 bis 16:30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wo:&lt;/b&gt; Deutsche Universität für Weiterbildung, Pacelliallee 55, 14195 Berlin&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Anmeldung:&lt;/b&gt; per E-Mail an &lt;link svetlana.charushnikova@duw-berlin.de - mail &quot;Opens window for sending email&quot;&gt;svetlana.charushnikova@duw-berlin.de&lt;/link&gt;, telefonisch unter 030/20 00 306-204 oder per Fax an 030/20 00 306-292&lt;br /&gt;Die Teilnahme ist kostenfrei.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Weitere Infos:&lt;/b&gt; &lt;link http://www.duw-berlin.de/no_cache/de/aktuelles/veranstaltungen/archiv/termin/datum/2011/12/14/workshop-des-forsi-unternehmenssicherheit-und-datenschutz.html _blank external-link-new-window &quot;Opens external link in new window&quot;&gt;http://www.duw-berlin.de&lt;/link&gt;
&lt;i&gt;Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Private-Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung.&lt;/i&gt;
&lt;b&gt;Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung&lt;br /&gt;Julia Seimel&lt;br /&gt;Telefon: 030/2000 306 106&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;link julia.seimel@duw-berlin.de - mail &quot;Opens window for sending email&quot;&gt;julia.seimel@duw-berlin.de&lt;/link&gt;&lt;br /&gt;&lt;link 152 _blank internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;http://www.duw-berlin.de/de/presse.html&lt;/link&gt;&lt;br /&gt;&lt;link http://blog.duw-berlin.de/ _blank external-link-new-window &quot;Opens external link in new window&quot;&gt;http://blog.duw-berlin.de/&lt;/link&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Das FORSI-Forschungsinstitut der DUW lädt ein zur Diskussion über den Schutz von Unternehmensdaten</b></p>
<p><b>Berlin, 6. Dezember 2011.&nbsp;</b>Das Forschungsinstitut für Compliance, Sicherheitswirtschaft und Unternehmenssicherheit (FORSI) der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) lädt am 14. Dezember von 10:00 bis 16:30 Uhr zum Workshop „Unternehmenssicherheit und Datenschutzrecht“ ein. Experten aus Politik und Praxis zeigen, wie interne und externe Bedrohungen die Sicherheit von Unternehmensdaten auf die Probe stellen und welchen Handlungsspielraum der Gesetzgeber hat. Verantwortliche für die Unternehmenssicherheit, Unternehmensberater und Fachinteressierte diskutieren darüber, wo Gefahren liegen und wie sich Unternehmen vor ihnen schützen können. Der Blick in die Praxis kommt auch nicht zu kurz: So werden technische Möglichkeiten zum Schutz vor Cyberkriminalität und Industriespionage aufgezeigt. Verfassungsschützer aus Berlin und Brandenburg thematisieren die Rolle des Staates. Zudem wird die Frage beantwortet, inwieweit Unternehmen Beschäftigtendaten erfassen dürfen.</p>
<p>Die DUW bildet im berufsbegleitenden Masterstudiengang „Sicherheitswirtschaft und Unternehmenssicherheit“ Studierende zu Sicherheitsmanagerinnen und -managern weiter. Sie werden dazu befähigt, Sicherheitskonzepte zu entwickeln, umzusetzen und zu kontrollieren. Die Mitarbeiter des DUW-Forschungsinstituts FORSI beobachten und analysieren rechtliche Fragestellungen betrieblicher und unternehmerischer Sicherheitsaspekte im Spannungsfeld zwischen privater Sicherheitsvorsorge und der Gewährleistung öffentlicher Sicherheit.</p>
<p><b>Veranstaltung:</b>&nbsp;Experten-Workshop „Unternehmenssicherheit und Datenschutzrecht“<br /><b>Wann:</b>&nbsp;Mittwoch, 14. Dezember 2011, 10:00 bis 16:30 Uhr<br /><b>Wo:</b>&nbsp;Deutsche Universität für Weiterbildung, Pacelliallee 55, 14195 Berlin<br /><b>Anmeldung:</b>&nbsp;per E-Mail an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+twfumbob/dibsvtiojlpwbAevx.cfsmjo/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >svetlana.charushnikova(at)duw-berlin.de</a>, telefonisch unter 030/20 00 306-204 oder per Fax an 030/20 00 306-292<br />Die Teilnahme ist kostenfrei.<br /><b>Weitere Infos:</b>&nbsp;<a href="http://www.duw-berlin.de/no_cache/de/aktuelles/veranstaltungen/archiv/termin/datum/2011/12/14/workshop-des-forsi-unternehmenssicherheit-und-datenschutz.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.duw-berlin.de</a></p>
<p><i>Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Private-Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung.</i></p>
<p><b>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</b><br />Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung<br />Julia Seimel<br />Telefon: 030/2000 306 106<br />E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+kvmjb/tfjnfmAevx.cfsmjo/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >julia.seimel(at)duw-berlin.de</a><br /><a href="de/presse/pressemitteilungen.html" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="internal-link" >http://www.duw-berlin.de/de/presse.html</a><br /><a href="http://blog.duw-berlin.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://blog.duw-berlin.de/</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:04:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.duw-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen/pm/datum/2011/12/06/experten-workshop-unternehmenssicherheit-und-datenschutzrecht.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>DUW bietet Webinar zur Bedeutung von Role Models für die berufliche Weiterentwicklung </title>
			<link>http://www.duw-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen/pm/datum/2011/12/05/webinar-role-models.html</link>
			<description>&lt;b&gt;Online-Seminar der Deutschen Universität für Weiterbildung steht allen Interessierten offen&lt;/b&gt;
&lt;b&gt;Berlin, 05. Dezember 2011. &lt;/b&gt;Am 13. Dezember lädt die DUW von 17:00 bis 18:30 Uhr alle Interessierten ein zum Webinar „Wie können Role Models bei der beruflichen Weiterentwicklung helfen und welche Rolle spielen dabei die Unternehmen?“. Prof. Dr. Ada Pellert, Präsidentin der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW), leitet das virtuelle Seminar.  Sie referiert zur Bedeutung von Role Models, berichtet von eigenen Erfahrungen und beantwortet die Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Das Webinar findet als Adobe-Connect-Sitzung statt und ist kostenfrei. Teilnehmerinnen und Teilnehmer benötigen einen PC mit Internetanschluss sowie einen Browser mit installiertem Flash-Player. Interessierte werden gebeten, sich per E-Mail (&lt;link event@duw-berlin.de - mail &quot;Opens window for sending email&quot;&gt;event@duw-berlin.de&lt;/link&gt;) anzumelden. 
Die DUW veranstaltet seit November 2011 eine Webinar-Reihe im Rahmen ihres Mentoringprogramms für Studierende in der Elternzeit. Mit dem Programm unterstützt sie Frauen und Männer, die ihre Elternzeit auch für ihre berufliche Weiterentwicklung nutzen. Die Mentorinnen greifen in den folgenden Online-Seminaren die Themen „Vernetzung und Mentoring“, „Selbstständigkeit als Wiedereinstieg in den Beruf“ und „Aktive Gestaltung persönlicher Lebensmodelle“ auf. Weitere Informationen zum Mentoringprogramm für Studierende in Elternzeit und zu den Webinaren finden Interessierte unter &lt;link 2269 _blank internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;http://www.duw-berlin.de/de/duw-konzept/zielgruppen/mentoringprogramm-fuer-eltern-in-elternzeit.html&lt;/link&gt;.
&lt;b&gt;Thema Webinar:&lt;/b&gt; Wie können Role Models bei der beruflichen Weiterentwicklung helfen und welche Rolle spielen dabei die Unternehmen?&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wann:&lt;/b&gt; Dienstag, 13. Dezember 2011, 17 bis 18:30 Uhr &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Leitung:&lt;/b&gt; Prof. Dr. Ada Pellert&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Weitere Infos:&lt;/b&gt; &lt;link 2269 _blank internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;http://www.duw-berlin.de/de/duw-konzept/zielgruppen/mentoringprogramm-fuer-eltern-in-elternzeit.html&lt;/link&gt;&lt;br /&gt;Die Teilnahme ist kostenfrei. 
Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:&lt;br /&gt;Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung, Julia Seimel&lt;br /&gt;Telefon: 030/2000 306 106, E-Mail: &lt;link julia.seimel@duw-berlin.de - mail &quot;Opens window for sending email&quot;&gt;julia.seimel@duw-berlin.de&lt;/link&gt;&lt;br /&gt;&lt;link 152 _blank internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;http://www.duw-berlin.de/de/presse.html&lt;/link&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Online-Seminar der Deutschen Universität für Weiterbildung steht allen Interessierten offen</b></p>
<p><b>Berlin, 05. Dezember 2011.&nbsp;</b>Am 13. Dezember lädt die DUW von 17:00 bis 18:30 Uhr alle Interessierten ein zum Webinar „Wie können Role Models bei der beruflichen Weiterentwicklung helfen und welche Rolle spielen dabei die Unternehmen?“. Prof. Dr. Ada Pellert, Präsidentin der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW), leitet das virtuelle Seminar.&nbsp; Sie referiert zur Bedeutung von Role Models, berichtet von eigenen Erfahrungen und beantwortet die Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Das Webinar findet als Adobe-Connect-Sitzung statt und ist kostenfrei. Teilnehmerinnen und Teilnehmer benötigen einen PC mit Internetanschluss sowie einen Browser mit installiertem Flash-Player. Interessierte werden gebeten, sich per E-Mail (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+fwfouAevx.cfsmjo/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >event(at)duw-berlin.de</a>) anzumelden.&nbsp;</p>
<p>Die DUW veranstaltet seit November 2011 eine Webinar-Reihe im Rahmen ihres Mentoringprogramms für Studierende in der Elternzeit. Mit dem Programm unterstützt sie Frauen und Männer, die ihre Elternzeit auch für ihre berufliche Weiterentwicklung nutzen. Die Mentorinnen greifen in den folgenden Online-Seminaren die Themen „Vernetzung und Mentoring“, „Selbstständigkeit als Wiedereinstieg in den Beruf“ und „Aktive Gestaltung persönlicher Lebensmodelle“ auf. Weitere Informationen zum Mentoringprogramm für Studierende in Elternzeit und zu den Webinaren finden Interessierte unter&nbsp;<a href="de/duw-konzept/zielgruppen/mentoringprogramm-fuer-eltern-in-elternzeit.html" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="internal-link" >http://www.duw-berlin.de/de/duw-konzept/zielgruppen/mentoringprogramm-fuer-eltern-in-elternzeit.html</a>.</p>
<p><b>Thema Webinar:</b>&nbsp;Wie können Role Models bei der beruflichen Weiterentwicklung helfen und welche Rolle spielen dabei die Unternehmen?<br /><b>Wann:</b>&nbsp;Dienstag, 13. Dezember 2011, 17 bis 18:30 Uhr&nbsp;<br /><b>Leitung:</b> Prof. Dr. Ada Pellert<br /><b>Weitere Infos:</b>&nbsp;<a href="de/duw-konzept/zielgruppen/mentoringprogramm-fuer-eltern-in-elternzeit.html" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="internal-link" >http://www.duw-berlin.de/de/duw-konzept/zielgruppen/mentoringprogramm-fuer-eltern-in-elternzeit.html</a><br />Die Teilnahme ist kostenfrei.&nbsp;</p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung, Julia Seimel<br />Telefon: 030/2000 306 106, E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+kvmjb/tfjnfmAevx.cfsmjo/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >julia.seimel(at)duw-berlin.de</a><br /><a href="de/presse/pressemitteilungen.html" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="internal-link" >http://www.duw-berlin.de/de/presse.html</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 09:43:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.duw-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen/pm/datum/2011/12/05/webinar-role-models.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>DUW bei Messe Master And More in Berlin</title>
			<link>http://www.duw-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen/pm/datum/2011/11/21/duw-bei-messe-master-and-more-in-berlin.html</link>
			<description>&lt;b&gt;Deutsche Universität für Weiterbildung stellt Berufstätigen mit Interesse an akademischer Weiterbildung ihre Masterstudiengänge vor&lt;/b&gt;
Berlin, 21. November 2011. Am 24. November präsentiert sich die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) auf der Messe Master And More im Estrel Hotel und Convention Center in Berlin. Von 9 bis 17 Uhr stellt die DUW ihr Studienangebot vor und berät Interessierte unter Berücksichtigung ihrer individuellen Lebenssituation. Die Besucher der Messe erwartet zudem ein umfangreiches Kongressprogramm rund um die Weiterbildung per Master. Rebecca Wanzl, Leiterin Studienberatung an der DUW, hält einen Vortrag zu dem Thema „Job und Master gleichzeitig? Berufseinstieg und Studium erfolgreich miteinander verbinden.“ Sie zeigt Bachelorabsolventinnen und -absolventen Perspektiven für ein berufsbegleitendes Masterstudium auf.
Die DUW bietet berufsbegleitende weiterbildende Masterstudiengänge und Zertifikatsprogramme in den Bereichen Management, Compliance, Sicherheitswirtschaft, Bildungsmanagement, Pharma und Public Affairs. Der Format-Mix aus Fernstudium, Online-Einheiten und einzelnen Seminaren vor Ort ermöglicht es Berufstätigen, das Studium flexibel mit Job und Privatleben zu verbinden.
&lt;b&gt;Veranstaltung:&lt;/b&gt; Messe Master And More&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wann:&lt;/b&gt; Donnerstag, 24. November 2011, 9 bis 17 Uhr &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wo:&lt;/b&gt; Estrel Berlin Hotel und Convention Center&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Eintritt:&lt;/b&gt; 3 Euro bei Online-Anmeldung, 5 Euro Tageskasse&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Weitere Infos:&lt;/b&gt; &lt;link http://www.master-and-more.de/master-messe-berlin-2011.html _blank external-link-new-window &quot;Opens external link in new window&quot;&gt;www.master-and-more.de/master-messe-berlin-2011.html&lt;/link&gt;
&lt;b&gt;Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung, Julia Seimel&lt;br /&gt;Telefon: 030/2000 306 106, E-Mail: &lt;link julia.seimel@duw-berlin.de - mail &quot;Opens window for sending email&quot;&gt;julia.seimel@duw-berlin.de&lt;/link&gt;&lt;br /&gt;&lt;link 152 - internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;http://www.duw-berlin.de/de/presse.html&lt;/link&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Deutsche Universität für Weiterbildung stellt Berufstätigen mit Interesse an akademischer Weiterbildung ihre Masterstudiengänge vor</b></p>
<p>Berlin, 21. November 2011. Am 24. November präsentiert sich die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) auf der Messe Master And More im Estrel Hotel und Convention Center in Berlin. Von 9 bis 17 Uhr stellt die DUW ihr Studienangebot vor und berät Interessierte unter Berücksichtigung ihrer individuellen Lebenssituation. Die Besucher der Messe erwartet zudem ein umfangreiches Kongressprogramm rund um die Weiterbildung per Master. Rebecca Wanzl, Leiterin Studienberatung an der DUW, hält einen Vortrag zu dem Thema „Job und Master gleichzeitig? Berufseinstieg und Studium erfolgreich miteinander verbinden.“ Sie zeigt Bachelorabsolventinnen und -absolventen Perspektiven für ein berufsbegleitendes Masterstudium auf.</p>
<p>Die DUW bietet berufsbegleitende weiterbildende Masterstudiengänge und Zertifikatsprogramme in den Bereichen Management, Compliance, Sicherheitswirtschaft, Bildungsmanagement, Pharma und Public Affairs. Der Format-Mix aus Fernstudium, Online-Einheiten und einzelnen Seminaren vor Ort ermöglicht es Berufstätigen, das Studium flexibel mit Job und Privatleben zu verbinden.</p>
<p><b>Veranstaltung:</b> Messe Master And More<br /><b>Wann:</b> Donnerstag, 24. November 2011, 9 bis 17 Uhr <br /><b>Wo:</b> Estrel Berlin Hotel und Convention Center<br /><b>Eintritt:</b> 3 Euro bei Online-Anmeldung, 5 Euro Tageskasse<br /><b>Weitere Infos:</b> <a href="http://www.master-and-more.de/master-messe-berlin-2011.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.master-and-more.de/master-messe-berlin-2011.html</a></p>
<p><b>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</b><br />Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung, Julia Seimel<br />Telefon: 030/2000 306 106, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+kvmjb/tfjnfmAevx.cfsmjo/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >julia.seimel(at)duw-berlin.de</a><br /><a href="de/presse/pressemitteilungen.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >http://www.duw-berlin.de/de/presse.html</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 14:48:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.duw-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen/pm/datum/2011/11/21/duw-bei-messe-master-and-more-in-berlin.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>DUW akademischer Partner des Quartera Kongresses 2011 in Berlin</title>
			<link>http://www.duw-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen/pm/datum/2011/11/16/duw-akademischer-partner-des-quartera-kongresses-2011-in-berlin.html</link>
			<description>&lt;b&gt;Deutsche Universität für Weiterbildung informiert über Personalentwicklung und wissenschaftliche Weiterbildung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer&lt;/b&gt;
Berlin, 16. November 2011. Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) begleitet den Quartera Kongress vom 23. bis 25. November als akademischer Partner. Am 24. November um 12:15 Uhr leitet Dr. Udo Thelen, Kanzler der DUW, eine Diskussionsrunde zum Thema „Betrieblicher Qualifizierungsbedarf und individuelle Personalentwicklung: zwei Seiten der Weiterbildungsmedaille“. Der DUW-Geschäftsführer und zertifizierte Management-Coach stellt dabei Kooperationsansätze für Hochschulen und Unternehmen vor, die die wissenschaftliche Weiterbildung in den Unternehmenskontext einbetten. Prof.&lt;br /&gt;Dr. Ada Pellert, DUW-Präsidentin und international ausgewiesene Weiterbildungsexpertin, gestaltet am 25. November ab 09:30 Uhr das Seminar „Wie optimiere ich unsere Führungskräfteentwicklung mit akademischer Weiterbildung? Formate in der Executive Education“. Sie wird dabei über erste Erfahrungen aus dem neuen Führungskräfteprogramm berichten, das die DUW als Partner eines internationalen Konsortiums im Auftrag von Mercedes-Benz (China) Ltd. für die Carl Benz Academy in Peking entwickelt.
Die Beraterinnen und Berater der DUW stehen interessierten Besuchern am Infostand im Hotel NH Berlin Alexanderplatz für Fragen zur Verfügung. Hier können sich Personalentwickler über das Studienangebot der DUW und akademische Weiterbildungsmöglichkeiten für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer informieren.
Die DUW bietet berufsbegleitende weiterbildende Masterstudiengänge und&lt;br /&gt;Zertifikatsprogramme in den Bereichen Management, Compliance, Sicherheitswirtschaft, Bildungsmanagement, Pharma und Public Affairs. Der Format-Mix aus Fernstudium, Online- Einheiten und einzelnen Seminaren vor Ort ermöglicht es Berufstätigen, das Studium flexibel mit Job und Privatleben zu verbinden.
&lt;b&gt;Veranstaltung:&lt;/b&gt; Quartera Kongress, Kongress für Personalentwicklung und akademische Weiterbildung&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wann:&lt;/b&gt; 23.-25. November 2011&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wo:&lt;/b&gt; NH Berlin Alexanderplatz, Landsberger Allee 26-32&lt;br /&gt;Eintritt: 595 Euro (Kongresstage 24./25.11.), 395 Euro (Workshoptag 23.11.),&lt;br /&gt;890 Euro (Kombi-Teilnahme 23.-25.11.)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Weitere Infos:&lt;/b&gt; http://www.swop-exchange.de/konferenzen/quartera-kongress-2011/kongress.html
&lt;i&gt;Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung Veranstaltung: Quartera Kongress, Kongress für Personalentwicklung und akademische Weiterbildung ermöglichen es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Privat-Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung.&lt;/i&gt;
&lt;b&gt;Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung&lt;br /&gt;Julia Seimel&lt;br /&gt;Telefon: 030/2000 306 106&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;link julia.seimel@duw-berlin.de - mail &quot;Opens window for sending email&quot;&gt;julia.seimel@duw-berlin.de&lt;/link&gt;&lt;br /&gt;&lt;link 152 - internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;http://www.duw-berlin.de/de/presse.html&lt;/link&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Deutsche Universität für Weiterbildung informiert über Personalentwicklung und wissenschaftliche Weiterbildung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer</b></p>
<p>Berlin, 16. November 2011. Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) begleitet den Quartera Kongress vom 23. bis 25. November als akademischer Partner. Am 24. November um 12:15 Uhr leitet Dr. Udo Thelen, Kanzler der DUW, eine Diskussionsrunde zum Thema „Betrieblicher Qualifizierungsbedarf und individuelle Personalentwicklung: zwei Seiten der Weiterbildungsmedaille“. Der DUW-Geschäftsführer und zertifizierte Management-Coach stellt dabei Kooperationsansätze für Hochschulen und Unternehmen vor, die die wissenschaftliche Weiterbildung in den Unternehmenskontext einbetten. Prof.<br />Dr. Ada Pellert, DUW-Präsidentin und international ausgewiesene Weiterbildungsexpertin, gestaltet am 25. November ab 09:30 Uhr das Seminar „Wie optimiere ich unsere Führungskräfteentwicklung mit akademischer Weiterbildung? Formate in der Executive Education“. Sie wird dabei über erste Erfahrungen aus dem neuen Führungskräfteprogramm berichten, das die DUW als Partner eines internationalen Konsortiums im Auftrag von Mercedes-Benz (China) Ltd. für die Carl Benz Academy in Peking entwickelt.</p>
<p>Die Beraterinnen und Berater der DUW stehen interessierten Besuchern am Infostand im Hotel NH Berlin Alexanderplatz für Fragen zur Verfügung. Hier können sich Personalentwickler über das Studienangebot der DUW und akademische Weiterbildungsmöglichkeiten für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer informieren.</p>
<p>Die DUW bietet berufsbegleitende weiterbildende Masterstudiengänge und<br />Zertifikatsprogramme in den Bereichen Management, Compliance, Sicherheitswirtschaft, Bildungsmanagement, Pharma und Public Affairs. Der Format-Mix aus Fernstudium, Online- Einheiten und einzelnen Seminaren vor Ort ermöglicht es Berufstätigen, das Studium flexibel mit Job und Privatleben zu verbinden.</p>
<p><b>Veranstaltung:</b> Quartera Kongress, Kongress für Personalentwicklung und akademische Weiterbildung<br /><b>Wann:</b> 23.-25. November 2011<br /><b>Wo:</b> NH Berlin Alexanderplatz, Landsberger Allee 26-32<br />Eintritt: 595 Euro (Kongresstage 24./25.11.), 395 Euro (Workshoptag 23.11.),<br />890 Euro (Kombi-Teilnahme 23.-25.11.)<br /><b>Weitere Infos:</b> <a href="http://www.swop-exchange.de/konferenzen/quartera-kongress-2011/kongress.html" target="_blank" >www.swop-exchange.de/konferenzen/quartera-kongress-2011/kongress.html</a></p>
<p><i>Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung Veranstaltung: Quartera Kongress, Kongress für Personalentwicklung und akademische Weiterbildung ermöglichen es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Privat-Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung.</i></p>
<p><b>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</b><br />Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung<br />Julia Seimel<br />Telefon: 030/2000 306 106<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+kvmjb/tfjnfmAevx.cfsmjo/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >julia.seimel(at)duw-berlin.de</a><br /><a href="de/presse/pressemitteilungen.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >http://www.duw-berlin.de/de/presse.html</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 17:22:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.duw-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen/pm/datum/2011/11/16/duw-akademischer-partner-des-quartera-kongresses-2011-in-berlin.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>DUW startet MBA-Programm für High Potentials von Mercedes-Benz in China</title>
			<link>http://www.duw-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen/pm/datum/2011/11/14/duw-startet-mba-programm-fuer-high-potentials-von-mercedes-benz-in-china.html</link>
			<description>&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom:6.0pt&quot;&gt;&lt;b&gt;Gemeinsam mit internationalen akademischen Partnern entwickelt die Deutsche Universität für Weiterbildung ein MBA-Programm für die Carl Benz Academy in China&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom: 6pt;&quot;&gt;&lt;b&gt;Berlin, 14. November 2011.&lt;/b&gt; Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) kooperiert mit Mercedes-Benz (China) Limited: Ab dem 15. November 2011 können sich High Potentials der Mercedes-Benz Händlerorganisation in China an der Carl Benz Academy berufsbegleitend weiterbilden. Die DUW begleitet das Projekt zum Aufbau der Akademie und bietet ein MBA-Programm für Führungskräfte an. „Mit unserem Schwerpunkt im Bereich Management und unserer Blended-Learning-Kompetenz unterstützen wir Mercedes-Benz dabei, Talente zu entwickeln und den Führungskräftenachwuchs für den Zukunftsmarkt China zu fördern“, sagt Prof. Dr. Ada Pellert, Präsidentin der DUW.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom: 6pt;&quot;&gt;&lt;b&gt;Weltweit lernen in Peking, Berlin und Los Angeles&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Ein internationales Hochschulkonsortium gewährleistet die Qualität des Programms. Gemeinsam mit der Guanghua School of Management der Peking University und der School of Business der Woodbury University in Los Angeles führt die DUW das MBA-Programm durch und verleiht den Absolventinnen und Absolventen den akademischen Grad. Dieses Kooperationsprojekt ist eingebettet in die langjährige strategische Partnerschaft der Freien Universität Berlin und der Peking University. Die MBA-Kandidatinnen und -Kandidaten profitieren so von dem bewährten internationalen Netzwerk. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom: 6pt;&quot;&gt;&lt;b&gt;Situationsansatz und Blended Learning&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Per Blended Learning lernen die Studierenden in einer Kombination aus Selbststudium, Online-Lehreinheiten und Präsenzseminaren in Peking, Berlin und Los Angeles. Die Studieninhalte des MBA-Programms sind abgestimmt auf die Bedürfnisse des Automobilmarktes am Beispiel der Mercedes-Benz Händlerorganisation China. Im Rahmen eines Pilotprojekts legen Professoren und Studierende gemeinsam die Studieninhalte fest. „Das MBA-Programm behandelt Problemstellungen aus dem Berufsalltag der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Studierenden lernen zu ihren konkreten Fragen Lösungsansätze aus der Wissenschaft kennen. Dieser situative Ansatz sorgt für eine hohe Praxisrelevanz“, erklärt Prof. Dr. Arne Petermann, wissenschaftlicher Leiter des MBA-Programms der DUW. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom: 6pt;&quot;&gt;&lt;b&gt;Talente nach den Bedürfnissen von Unternehmen entwickeln&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Mit der Carl Benz Academy fördert Mercedes-Benz (China) die High Potentials seines Händlernetzwerkes in der stark innovationsgetriebenen Automobilbranche. Dieser neue strategische Knotenpunkt macht das Unternehmen zu einem Vorreiter in der markenspezifischen Personalentwicklung auch über die eigenen Firmengrenzen hinaus. Dabei nutzt Mercedes-Benz die spezialisierte Ausrichtung der DUW als Bindeglied zwischen Wissenschaft und Wirtschaft: Die erste staatlich anerkannte Weiterbildungs¬universität in Deutschland versteht sich explizit als Partnerin von Unternehmen für die betriebliche und organisationale Personalentwicklung. „Mit starken Partnern macht die DUW den Schritt nach China, in einen der wichtigsten Wachstumsmärkte der Zukunft“, erklärt Kanzler Dr. Udo Thelen die Bedeutung der neuen Kooperation für die DUW.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom: 6pt;&quot;&gt;&lt;i&gt;Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Private-Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom: 6pt;&quot;&gt;&lt;b&gt;Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung, Julia Seimel, &lt;br /&gt;Telefon: 030/2000 306 106, E-Mail: &lt;link julia.seimel@duw-berlin.de - mail &quot;Opens window for sending email&quot;&gt;julia.seimel@duw-berlin.de&lt;/link&gt;&lt;br /&gt;&lt;link 152 - internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;http://www.duw-berlin.de/de/presse.html&lt;/link&gt;, &lt;link http://blog.duw-berlin.de/ _blank external-link-new-window &quot;Opens external link in new window&quot;&gt;http://blog.duw-berlin.de&lt;/link&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt"><b>Gemeinsam mit internationalen akademischen Partnern entwickelt die Deutsche Universität für Weiterbildung ein MBA-Programm für die Carl Benz Academy in China</b></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt;"><b>Berlin, 14. November 2011.</b> Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) kooperiert mit Mercedes-Benz (China) Limited: Ab dem 15. November 2011 können sich High Potentials der Mercedes-Benz Händlerorganisation in China an der Carl Benz Academy berufsbegleitend weiterbilden. Die DUW begleitet das Projekt zum Aufbau der Akademie und bietet ein MBA-Programm für Führungskräfte an. „Mit unserem Schwerpunkt im Bereich Management und unserer Blended-Learning-Kompetenz unterstützen wir Mercedes-Benz dabei, Talente zu entwickeln und den Führungskräftenachwuchs für den Zukunftsmarkt China zu fördern“, sagt Prof. Dr. Ada Pellert, Präsidentin der DUW.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt;"><b>Weltweit lernen in Peking, Berlin und Los Angeles</b><br />Ein internationales Hochschulkonsortium gewährleistet die Qualität des Programms. Gemeinsam mit der Guanghua School of Management der Peking University und der School of Business der Woodbury University in Los Angeles führt die DUW das MBA-Programm durch und verleiht den Absolventinnen und Absolventen den akademischen Grad. Dieses Kooperationsprojekt ist eingebettet in die langjährige strategische Partnerschaft der Freien Universität Berlin und der Peking University. Die MBA-Kandidatinnen und -Kandidaten profitieren so von dem bewährten internationalen Netzwerk. </p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt;"><b>Situationsansatz und Blended Learning</b><br />Per Blended Learning lernen die Studierenden in einer Kombination aus Selbststudium, Online-Lehreinheiten und Präsenzseminaren in Peking, Berlin und Los Angeles. Die Studieninhalte des MBA-Programms sind abgestimmt auf die Bedürfnisse des Automobilmarktes am Beispiel der Mercedes-Benz Händlerorganisation China. Im Rahmen eines Pilotprojekts legen Professoren und Studierende gemeinsam die Studieninhalte fest. „Das MBA-Programm behandelt Problemstellungen aus dem Berufsalltag der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Studierenden lernen zu ihren konkreten Fragen Lösungsansätze aus der Wissenschaft kennen. Dieser situative Ansatz sorgt für eine hohe Praxisrelevanz“, erklärt Prof. Dr. Arne Petermann, wissenschaftlicher Leiter des MBA-Programms der DUW. </p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt;"><b>Talente nach den Bedürfnissen von Unternehmen entwickeln</b><br />Mit der Carl Benz Academy fördert Mercedes-Benz (China) die High Potentials seines Händlernetzwerkes in der stark innovationsgetriebenen Automobilbranche. Dieser neue strategische Knotenpunkt macht das Unternehmen zu einem Vorreiter in der markenspezifischen Personalentwicklung auch über die eigenen Firmengrenzen hinaus. Dabei nutzt Mercedes-Benz die spezialisierte Ausrichtung der DUW als Bindeglied zwischen Wissenschaft und Wirtschaft: Die erste staatlich anerkannte Weiterbildungs¬universität in Deutschland versteht sich explizit als Partnerin von Unternehmen für die betriebliche und organisationale Personalentwicklung. „Mit starken Partnern macht die DUW den Schritt nach China, in einen der wichtigsten Wachstumsmärkte der Zukunft“, erklärt Kanzler Dr. Udo Thelen die Bedeutung der neuen Kooperation für die DUW.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt;"><i>Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Private-Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung.</i></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt;"><b>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</b><br />Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung, Julia Seimel, <br />Telefon: 030/2000 306 106, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+kvmjb/tfjnfmAevx.cfsmjo/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >julia.seimel(at)duw-berlin.de</a><br /><a href="de/presse/pressemitteilungen.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >http://www.duw-berlin.de/de/presse.html</a>, <a href="http://blog.duw-berlin.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://blog.duw-berlin.de</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 13:29:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.duw-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen/pm/datum/2011/11/14/duw-startet-mba-programm-fuer-high-potentials-von-mercedes-benz-in-china.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>DUW begleitet BMBF-Programm „Offene Hochschulen“</title>
			<link>http://www.duw-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen/pm/datum/2011/11/07/duw-begleitet-bmbf-programm-offene-hochschulen.html</link>
			<description>&lt;b&gt;BMBF beauftragt Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Begleitforschung des Programms „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“&lt;/b&gt;
&lt;b&gt;Berlin, 07. November 2011.&lt;/b&gt; Weiterbildungsexpertinnen und -experten der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) in Berlin werden mit der wissenschaftlichen Begleitforschung des Gesamtprogramms „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ beauftragt. Den Zuschlag vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) erhielt die DUW gemeinsam mit zwei weiteren Hochschulen. Das Projekt ist mit einem Fördervolumen von 2,2 Millionen Euro ausgestattet. Neben der DUW sind die Universität Oldenburg (Leitung: Prof. Dr. Anke Hanft), die die Projektleitung inne hat, und die Humboldt-Universität zu Berlin (Leitung: Prof. Dr. Andrä Wolter) an der Begleitforschung des Projekts beteiligt. Die Leitung des DUW-Teams übernimmt Prof. Dr. Ada Pellert,&lt;br /&gt;Präsidentin der DUW.
&lt;b&gt;Lebenslanges Lernen an Hochschulen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Das BMBF fördert mit dem Programm „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ 26 Hochschulen und Hochschulverbünde. Diese Hochschulen richten Studienprogramme für Berufstätige und andere Zielgruppen ein, die kein Vollzeit-Studium aufnehmen können. Bisher konzipieren die Verantwortlichen in Hochschulen ihre Studiengänge vor allem für junge Vollzeit-Studierende, die erst nach dem Hochschulabschluss ins Erwerbsleben eintreten. Jedoch entspricht dieses Phasenmodell nicht mehr der Lebensrealität vieler&lt;br /&gt;Studierender in Deutschland: Immer mehr Menschen bilden sich berufsbegleitend weiter. Die Verbindung von beruflicher Bildung und Hochschulbildung sowie das Lebenslange Lernen stärker zu etablieren, ist Ziel des Programms. Das BMBF will damit die Einrichtung berufsbegleitender Studiengänge und andere innovative Vorhaben zum Lebenslangen Lernen an Hochschulen fördern.
&lt;b&gt;Expertise und Forschung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Weiterbildungsexpertinnen und -experten der DUW werden das Gesamtprogramm in den kommenden Jahren wissenschaftlich begleiten. „Als Universität mit spezieller Ausrichtung auf das Lebenslange Lernen ist es uns ein besonderes Anliegen, berufstätigen Menschen flexible Weiterbildungsmöglichkeiten aufzuzeigen“, erklärt Dr. Eva Cendon,&lt;br /&gt;Bildungsforscherin an der DUW. „Mit der wissenschaftlichen Begleitung des BMBF-Programms können wir unsere Expertise als Deutschlands erste Universität für Weiterbildung einbringen.“ Zudem erfasst das wissenschaftliche Projektteam der drei Universitäten den nationalen und internationalen Forschungsstand zum Lebenslangen Lernen in Hochschulen. Die Weiterbildungsexperten beraten die Vertreter und Vertreterinnen der geförderten Projekte und unterstützen sie über eigene Forschungsarbeiten.
&lt;i&gt;Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet&lt;br /&gt;wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Privat-Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und&lt;br /&gt;Dienstleistungsorientierung.&lt;/i&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;
&lt;b&gt;Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW)&lt;br /&gt;Julia Seimel, Telefon: 030/2000 306 106&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;link julia.seimel@duw-berlin.de - mail &quot;Opens window for sending email&quot;&gt;julia.seimel@duw-berlin.de&lt;/link&gt;&lt;br /&gt;&lt;link http://www.duw-berlin.de/de/presse.html _blank external-link-new-window &quot;Opens external link in new window&quot;&gt;http://www.duw-berlin.de/de/presse.html&lt;/link&gt;&lt;br /&gt;&lt;link http://blog.duw-berlin.de/ _blank external-link-new-window &quot;Opens external link in new window&quot;&gt;http://blog.duw-berlin.de&lt;/link&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>BMBF beauftragt Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Begleitforschung des Programms „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“</b></p>
<p><b>Berlin, 07. November 2011.</b> Weiterbildungsexpertinnen und -experten der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) in Berlin werden mit der wissenschaftlichen Begleitforschung des Gesamtprogramms „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ beauftragt. Den Zuschlag vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) erhielt die DUW gemeinsam mit zwei weiteren Hochschulen. Das Projekt ist mit einem Fördervolumen von 2,2 Millionen Euro ausgestattet. Neben der DUW sind die Universität Oldenburg (Leitung: Prof. Dr. Anke Hanft), die die Projektleitung inne hat, und die Humboldt-Universität zu Berlin (Leitung: Prof. Dr. Andrä Wolter) an der Begleitforschung des Projekts beteiligt. Die Leitung des DUW-Teams übernimmt Prof. Dr. Ada Pellert,<br />Präsidentin der DUW.</p>
<p><b>Lebenslanges Lernen an Hochschulen</b><br />Das BMBF fördert mit dem Programm „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ 26 Hochschulen und Hochschulverbünde. Diese Hochschulen richten Studienprogramme für Berufstätige und andere Zielgruppen ein, die kein Vollzeit-Studium aufnehmen können. Bisher konzipieren die Verantwortlichen in Hochschulen ihre Studiengänge vor allem für junge Vollzeit-Studierende, die erst nach dem Hochschulabschluss ins Erwerbsleben eintreten. Jedoch entspricht dieses Phasenmodell nicht mehr der Lebensrealität vieler<br />Studierender in Deutschland: Immer mehr Menschen bilden sich berufsbegleitend weiter. Die Verbindung von beruflicher Bildung und Hochschulbildung sowie das Lebenslange Lernen stärker zu etablieren, ist Ziel des Programms. Das BMBF will damit die Einrichtung berufsbegleitender Studiengänge und andere innovative Vorhaben zum Lebenslangen Lernen an Hochschulen fördern.</p>
<p><b>Expertise und Forschung</b><br />Die Weiterbildungsexpertinnen und -experten der DUW werden das Gesamtprogramm in den kommenden Jahren wissenschaftlich begleiten. „Als Universität mit spezieller Ausrichtung auf das Lebenslange Lernen ist es uns ein besonderes Anliegen, berufstätigen Menschen flexible Weiterbildungsmöglichkeiten aufzuzeigen“, erklärt Dr. Eva Cendon,<br />Bildungsforscherin an der DUW. „Mit der wissenschaftlichen Begleitung des BMBF-Programms können wir unsere Expertise als Deutschlands erste Universität für Weiterbildung einbringen.“ Zudem erfasst das wissenschaftliche Projektteam der drei Universitäten den nationalen und internationalen Forschungsstand zum Lebenslangen Lernen in Hochschulen. Die Weiterbildungsexperten beraten die Vertreter und Vertreterinnen der geförderten Projekte und unterstützen sie über eigene Forschungsarbeiten.</p>
<p><i>Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet<br />wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Privat-Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und<br />Dienstleistungsorientierung.</i><i><br /></i></p>
<p><b>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</b><br />Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW)<br />Julia Seimel, Telefon: 030/2000 306 106<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+kvmjb/tfjnfmAevx.cfsmjo/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >julia.seimel(at)duw-berlin.de</a><br /><a href="http://www.duw-berlin.de/de/presse.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.duw-berlin.de/de/presse.html</a><br /><a href="http://blog.duw-berlin.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://blog.duw-berlin.de</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 10:32:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.duw-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen/pm/datum/2011/11/07/duw-begleitet-bmbf-programm-offene-hochschulen.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>DUW startet Mentoringprogramm für Studierende in der Elternzeit</title>
			<link>http://www.duw-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen/pm/datum/2011/10/26/duw-startet-mentoringprogramm-fuer-studierende-in-der-elternzeit.html</link>
			<description>&lt;b&gt;Neues Programm der Deutschen Universität der Weiterbildung (DUW) in Kooperation mit dem BPW Germany e.V. und dem jumpp Frauenbetriebe e. V. unterstützt Berufstätige bei der Vereinbarkeit von Kind, Weiterbildung und Karriere&lt;/b&gt;
&lt;b&gt;Berlin, 26. Oktober 2011.&lt;/b&gt; Mit einem neuen Mentoringprogramm für Frauen und Männer in der Elternzeit erweitert die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) ihr Betreuungsangebot. Ab November können sich DUW-Studierende, die ein Kind erwarten oder sich bereits in der Elternzeit befinden, für das Mentoringprogramm anmelden. Monatliche Online-Seminare und individuelle Telefontermine mit Mentorinnen stehen auf dem Programm. So will die DUW Berufstätige dabei unterstützen, die Elternzeit für&lt;br /&gt;Weiterbildungen zu nutzen und sich für den Arbeitsmarkt weiter zu qualifizieren. „Deutschland hat immer noch Nachholbedarf bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Darunter leiden nicht nur berufstätige Frauen und Männer. Auch der Wirtschaft geht viel Potenzial verloren. Hier möchten wir gegensteuern“, erklärt Prof. Dr. Ada Pellert, Präsidentin der DUW.
&lt;b&gt;Beratung von erfahrenen Mentorinnen&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Das Mentoringprogramm bietet den Studierenden jeden Monat ein virtuelles Seminar, zu Themen wie z.B. Karriereplanung, Gehaltsverhandlungen oder Selbstständigkeit. Ein weiterer Baustein ist die persönliche Beratung: In Telefonsprechstunden und Online-Chats, die themenbezogen oder als offene Beratungsgespräche geführt werden, geben die Mentorinnen Tipps zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, zur individuellen Karriereplanung oder beantworten fachliche Fragen.&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;
Die DUW hat dazu erfahrene Frauen in Führungspositionen aus Wirtschaft und Verbänden gewinnen können: unter anderem Henrike von Platen, Präsidentin des BPW Germany e.V., Christiane Stapp-Osterod, geschäftsführender Vorstand von jumpp Frauenbetriebe e.V., Edith Volz-Holterhus, ehem. Vorstand E.ON Bayern AG, Claudia Kimich, Verhandlungsexpertin und Mitglied des BPW Germany e.V., Sandy Stadelmann, Geschäftsführerin Women Business Coaching und Maren Kroeske, Vorstand Verband berufstätiger Mütter e.V. 
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten exklusiv Zugang zu einer Online-Plattform, um an den Online-Webinaren teilzunehmen und sich mit anderen Teilnehmenden auszutauschen. So integrieren sie sich in ein Netzwerk, das ihnen Kontakte vermittelt, Impulse gibt und Möglichkeiten der beruflichen Entwicklung aufzeigt.
&lt;b&gt;Elternzeit zur Weiterbildung nutzen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist zunehmend Thema modernen&lt;br /&gt;Personalmanagements. Für Unternehmen wird es immer wichtiger, gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch während der Elternzeit ans Unternehmen zu binden und ihnen einen nahtlosen Wiedereinstieg in den Job zu ermöglichen. Hier knüpft das Mentoringprogramm der DUW an: „Ein Kind muss nicht zwangsläufig einen Karriereknick nach sich ziehen“, sagt Henrike von Platen, Präsidentin des BPW Germany e.V. und Mentorin an der DUW. „Schon während der Elternzeit gibt es Möglichkeiten, den beruflichen Anschluss zu halten und den nächsten Karriereschritt zu planen.“ Selbständige können zum Beispiel die Zeit nutzen, um per Weiterbildung ihre unternehmerische Flexibilität zu steigern. „Wer im Job unzufrieden ist, kann die Elternzeit zur beruflichen Umorientierung durch eine Weiterbildung nutzen.“, so Christiane Stapp-Osterod, geschäftsführender Vorstand von jumpp Frauenbetriebe e.V. Frankfurt, und Mentorin an der DUW. Frauen, die nach langer Elternpause wieder in den Beruf zurückkehren, benötigen Weiterbildungen, um auf dem Arbeitsmarkt wieder Fuß zu fassen. „Eine Weiterbildung während der Elternzeit ist eine gute Entscheidung, erfordert&lt;br /&gt;aber auch viel Disziplin“, betont Ada Pellert. „Mit dem Mentoringprogramm möchten wir unsere Studierenden bei dem Spagat zwischen Kindererziehung und Weiterbildung unterstützen.“
&lt;b&gt;Teilnahmevoraussetzungen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Für das Mentoringprogramm an der DUW können sich Personen bewerben, die ein Kind erwarten oder bereits in Elternzeit sind. Sie bewerben sich zunächst für ein Zertifikatsprogramm, das zwischen zwei und acht Monaten dauert, oder auch für ein Masterprogramm. Die Zulassungsvoraussetzungen hierfür sind ein erster Hochschulabschluss und zwei Jahre Berufserfahrung. Die Bewerbungsfrist für das Mentoringprogramm endet am 31.01.2012. Geeignete Nachweise (Elternzeit etc.) sind bei der Anmeldung mit einzureichen.
&lt;i&gt;Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet&lt;br /&gt;wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen es DUWStudierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Privat-&lt;br /&gt;Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung.&lt;/i&gt;
&lt;b&gt;Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung&lt;br /&gt;Julia Seimel, Telefon: 030/2000 306 106&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;link julia.seimel@duw-berlin.de - mail &quot;Opens window for sending email&quot;&gt;julia.seimel@duw-berlin.de&lt;/link&gt;&lt;br /&gt;&lt;link 152 _blank internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;http://www.duw-berlin.de/de/presse.html&lt;/link&gt;&lt;br /&gt;&lt;link http://blog.duw-berlin.de/ _blank external-link-new-window &quot;Opens external link in new window&quot;&gt;http://blog.duw-berlin.de&lt;/link&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Neues Programm der Deutschen Universität der Weiterbildung (DUW) in Kooperation mit dem BPW Germany e.V. und dem jumpp Frauenbetriebe e. V. unterstützt Berufstätige bei der Vereinbarkeit von Kind, Weiterbildung und Karriere</b></p>
<p><b>Berlin, 26. Oktober 2011.</b> Mit einem neuen Mentoringprogramm für Frauen und Männer in der Elternzeit erweitert die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) ihr Betreuungsangebot. Ab November können sich DUW-Studierende, die ein Kind erwarten oder sich bereits in der Elternzeit befinden, für das Mentoringprogramm anmelden. Monatliche Online-Seminare und individuelle Telefontermine mit Mentorinnen stehen auf dem Programm. So will die DUW Berufstätige dabei unterstützen, die Elternzeit für<br />Weiterbildungen zu nutzen und sich für den Arbeitsmarkt weiter zu qualifizieren. „Deutschland hat immer noch Nachholbedarf bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Darunter leiden nicht nur berufstätige Frauen und Männer. Auch der Wirtschaft geht viel Potenzial verloren. Hier möchten wir gegensteuern“, erklärt Prof. Dr. Ada Pellert, Präsidentin der DUW.</p>
<p><b>Beratung von erfahrenen Mentorinnen<br /></b>Das Mentoringprogramm bietet den Studierenden jeden Monat ein virtuelles Seminar, zu Themen wie z.B. Karriereplanung, Gehaltsverhandlungen oder Selbstständigkeit. Ein weiterer Baustein ist die persönliche Beratung: In Telefonsprechstunden und Online-Chats, die themenbezogen oder als offene Beratungsgespräche geführt werden, geben die Mentorinnen Tipps zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, zur individuellen Karriereplanung oder beantworten fachliche Fragen.<b><br /></b></p>
<p>Die DUW hat dazu erfahrene Frauen in Führungspositionen aus Wirtschaft und Verbänden gewinnen können: unter anderem Henrike von Platen, Präsidentin des BPW Germany e.V., Christiane Stapp-Osterod, geschäftsführender Vorstand von jumpp Frauenbetriebe e.V., Edith Volz-Holterhus, ehem. Vorstand E.ON Bayern AG, Claudia Kimich, Verhandlungsexpertin und Mitglied des BPW Germany e.V., Sandy Stadelmann, Geschäftsführerin Women Business Coaching und Maren Kroeske, Vorstand Verband berufstätiger Mütter e.V. </p>
<p>Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten exklusiv Zugang zu einer Online-Plattform, um an den Online-Webinaren teilzunehmen und sich mit anderen Teilnehmenden auszutauschen. So integrieren sie sich in ein Netzwerk, das ihnen Kontakte vermittelt, Impulse gibt und Möglichkeiten der beruflichen Entwicklung aufzeigt.</p>
<p><b>Elternzeit zur Weiterbildung nutzen</b><br />Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist zunehmend Thema modernen<br />Personalmanagements. Für Unternehmen wird es immer wichtiger, gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch während der Elternzeit ans Unternehmen zu binden und ihnen einen nahtlosen Wiedereinstieg in den Job zu ermöglichen. Hier knüpft das Mentoringprogramm der DUW an: „Ein Kind muss nicht zwangsläufig einen Karriereknick nach sich ziehen“, sagt Henrike von Platen, Präsidentin des BPW Germany e.V. und Mentorin an der DUW. „Schon während der Elternzeit gibt es Möglichkeiten, den beruflichen Anschluss zu halten und den nächsten Karriereschritt zu planen.“ Selbständige können zum Beispiel die Zeit nutzen, um per Weiterbildung ihre unternehmerische Flexibilität zu steigern. „Wer im Job unzufrieden ist, kann die Elternzeit zur beruflichen Umorientierung durch eine Weiterbildung nutzen.“, so Christiane Stapp-Osterod, geschäftsführender Vorstand von jumpp Frauenbetriebe e.V. Frankfurt, und Mentorin an der DUW. Frauen, die nach langer Elternpause wieder in den Beruf zurückkehren, benötigen Weiterbildungen, um auf dem Arbeitsmarkt wieder Fuß zu fassen. „Eine Weiterbildung während der Elternzeit ist eine gute Entscheidung, erfordert<br />aber auch viel Disziplin“, betont Ada Pellert. „Mit dem Mentoringprogramm möchten wir unsere Studierenden bei dem Spagat zwischen Kindererziehung und Weiterbildung unterstützen.“</p>
<p><b>Teilnahmevoraussetzungen</b><br />Für das Mentoringprogramm an der DUW können sich Personen bewerben, die ein Kind erwarten oder bereits in Elternzeit sind. Sie bewerben sich zunächst für ein Zertifikatsprogramm, das zwischen zwei und acht Monaten dauert, oder auch für ein Masterprogramm. Die Zulassungsvoraussetzungen hierfür sind ein erster Hochschulabschluss und zwei Jahre Berufserfahrung. Die Bewerbungsfrist für das Mentoringprogramm endet am 31.01.2012. Geeignete Nachweise (Elternzeit etc.) sind bei der Anmeldung mit einzureichen.</p>
<p><i>Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet<br />wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen es DUWStudierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Privat-<br />Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung.</i></p>
<p><b>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</b><br />Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung<br />Julia Seimel, Telefon: 030/2000 306 106<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+kvmjb/tfjnfmAevx.cfsmjo/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >julia.seimel(at)duw-berlin.de</a><br /><a href="de/presse/pressemitteilungen.html" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="internal-link" >http://www.duw-berlin.de/de/presse.html</a><br /><a href="http://blog.duw-berlin.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://blog.duw-berlin.de</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 11:34:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.duw-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen/pm/datum/2011/10/26/duw-startet-mentoringprogramm-fuer-studierende-in-der-elternzeit.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>DUW-Themenabend: Berufsbiografien strategisch gestalten</title>
			<link>http://www.duw-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen/pm/datum/2011/10/13/duw-themenabend-berufsbiografien-strategisch-gestalten-3.html</link>
			<description>&lt;b&gt;Podiumsdiskussion an der Deutschen Universität für Weiterbildung über Instrumente zur Gestaltung besonderer Lebensphasen&lt;/b&gt;
Berlin, 25. Oktober 2011. Am Dienstag, den 8. November 2011, lädt die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) von 17 bis 20 Uhr zum Themenabend &lt;b&gt;„Berufsbiografien strategisch gestalten“&lt;/b&gt; ein. Referentinnen aus Unternehmen und Organisationen informieren über Möglichkeiten, die eigene Berufsbiografie sinnvoll zu planen und diskutieren anschließend mit dem Publikum. Moderne Berufsbiografien kommen nicht ohne fortwährende Umgestaltung aus. Berufstätige müssen immer wieder passende Mischverhältnisse zwischen Privat-, Berufs- und Bildungsleben ausloten. „Gerade Phasen wie Elternzeit, Auslandsaufenthalt oder Arbeitslosigkeit sind gute Zeiten, um über den eigenen Berufsweg nachzudenken und sich mithilfe von Weiterbildung, Mentoring oder Coaching strategisch neu auszurichten“, erklärt Prof. Dr. Ada Pellert, Präsidentin der DUW und Moderatorin der Gesprächsrunde.
&lt;b&gt;Role Models, Mentoring und Netzwerke &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Referentin Edith Volz-Holterhus, Mitglied des Vorstands E.ON Bayern AG, wirft in ihrem Impulsstatement die Frage auf, wie Role Models bei der beruflichen Weiterbildung helfen und welche Rolle Unternehmen dabei spielen. Henrike von Platen, Präsidentin des Business and Professional Women Germany e.V., referiert über Vernetzung und Mentoring als wichtige Instrumente moderner Berufsbiografien. Wie sich die Elternzeit nutzen lässt, um beruflich neue Prioritäten zu setzen, erläutert Maren Kroeske, Vorstand des Verbands berufstätiger Mütter, Verkaufstrainerin und Coachin. Christiane Stapp-Osterod, Vorstand Jumpp Frauenbetriebe e.V., stellt Selbstständigkeit als Option der beruflichen Neuorientierung zur Diskussion. 
&lt;b&gt;Mit Weiterbildung gewappnet für den Wandel&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;„Von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird heutzutage erwartet, dem Wandel in Unternehmen positiv gegenüber zu stehen oder ihn sogar voranzutreiben. Dazu benötigen sie jedoch immer wieder neue Impulse“, erklärt Pellert. Die DUW begleitet Menschen bei der Neuorientierung oder Weiterentwicklung ihrer Berufsbiografien. Die Studierenden reflektieren in berufsbegleitenden Zertifikaten und Masterprogrammen ihre beruflichen Erfahrungen und setzen Theorie und Praxis miteinander in Bezug. Tutorinnen und Tutoren sowie die Studienberatung stehen ihnen dabei zur Seite. In Kürze plant die DUW zudem den Start eines Mentoring-Angebots für Weiterbildungsinteressierte in Elternzeit.
&lt;b&gt;Veranstaltung:&lt;/b&gt; DUW-Themenabend „Berufsbiografien strategisch gestalten“&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wann:&lt;/b&gt; 8. November 2011, 17 bis 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wo:&lt;/b&gt; Deutsche Universität für Weiterbildung, Pacelliallee 55, 14195 Berlin‐Dahlem&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Anmeldung:&lt;/b&gt; per E-Mail an &lt;link event@duw-berlin.de - mail &quot;Opens window for sending email&quot;&gt;event@duw-berlin.de&lt;/link&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Weitere Infos:&lt;/b&gt; &lt;link 1 - internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;http://www.duw-berlin.de&lt;/link&gt;
&lt;i&gt;Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Privat-Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung.&lt;/i&gt;
&lt;b&gt;Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung&lt;br /&gt;Annika Noffke, Telefon: 030/2000 306 106&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;link annika.noffke@duw-berlin.de - mail &quot;Opens window for sending email&quot;&gt;annika.noffke@duw-berlin.de&lt;/link&gt;&lt;br /&gt;&lt;link 152 _blank internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;http://www.duw-berlin.de/de/presse.html&lt;/link&gt;&lt;br /&gt;&lt;link http://blog.duw-berlin.de/ _blank external-link-new-window &quot;Opens external link in new window&quot;&gt;http://blog.duw-berlin.de&lt;/link&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Podiumsdiskussion an der Deutschen Universität für Weiterbildung über Instrumente zur Gestaltung besonderer Lebensphasen</b></p>
<p>Berlin, 25. Oktober 2011. Am Dienstag, den 8. November 2011, lädt die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) von 17 bis 20 Uhr zum Themenabend <b>„Berufsbiografien strategisch gestalten“</b> ein. Referentinnen aus Unternehmen und Organisationen informieren über Möglichkeiten, die eigene Berufsbiografie sinnvoll zu planen und diskutieren anschließend mit dem Publikum. Moderne Berufsbiografien kommen nicht ohne fortwährende Umgestaltung aus. Berufstätige müssen immer wieder passende Mischverhältnisse zwischen Privat-, Berufs- und Bildungsleben ausloten. „Gerade Phasen wie Elternzeit, Auslandsaufenthalt oder Arbeitslosigkeit sind gute Zeiten, um über den eigenen Berufsweg nachzudenken und sich mithilfe von Weiterbildung, Mentoring oder Coaching strategisch neu auszurichten“, erklärt Prof. Dr. Ada Pellert, Präsidentin der DUW und Moderatorin der Gesprächsrunde.</p>
<p><b>Role Models, Mentoring und Netzwerke </b><br />Die Referentin Edith Volz-Holterhus, Mitglied des Vorstands E.ON Bayern AG, wirft in ihrem Impulsstatement die Frage auf, wie Role Models bei der beruflichen Weiterbildung helfen und welche Rolle Unternehmen dabei spielen. Henrike von Platen, Präsidentin des Business and Professional Women Germany e.V., referiert über Vernetzung und Mentoring als wichtige Instrumente moderner Berufsbiografien. Wie sich die Elternzeit nutzen lässt, um beruflich neue Prioritäten zu setzen, erläutert Maren Kroeske, Vorstand des Verbands berufstätiger Mütter, Verkaufstrainerin und Coachin. Christiane Stapp-Osterod, Vorstand Jumpp Frauenbetriebe e.V., stellt Selbstständigkeit als Option der beruflichen Neuorientierung zur Diskussion. </p>
<p><b>Mit Weiterbildung gewappnet für den Wandel</b><br />„Von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird heutzutage erwartet, dem Wandel in Unternehmen positiv gegenüber zu stehen oder ihn sogar voranzutreiben. Dazu benötigen sie jedoch immer wieder neue Impulse“, erklärt Pellert. Die DUW begleitet Menschen bei der Neuorientierung oder Weiterentwicklung ihrer Berufsbiografien. Die Studierenden reflektieren in berufsbegleitenden Zertifikaten und Masterprogrammen ihre beruflichen Erfahrungen und setzen Theorie und Praxis miteinander in Bezug. Tutorinnen und Tutoren sowie die Studienberatung stehen ihnen dabei zur Seite. In Kürze plant die DUW zudem den Start eines Mentoring-Angebots für Weiterbildungsinteressierte in Elternzeit.</p>
<p><b>Veranstaltung:</b> DUW-Themenabend „Berufsbiografien strategisch gestalten“<br /><b>Wann:</b> 8. November 2011, 17 bis 20 Uhr<br /><b>Wo:</b> Deutsche Universität für Weiterbildung, Pacelliallee 55, 14195 Berlin‐Dahlem<br /><b>Anmeldung:</b> per E-Mail an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+fwfouAevx.cfsmjo/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >event(at)duw-berlin.de</a><br /><b>Weitere Infos:</b> <a href="de.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >http://www.duw-berlin.de</a></p>
<p><i>Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Privat-Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung.</i></p>
<p><b>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</b><br />Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung<br />Annika Noffke, Telefon: 030/2000 306 106<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+boojlb/opgglfAevx.cfsmjo/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >annika.noffke(at)duw-berlin.de</a><br /><a href="de/presse/pressemitteilungen.html" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="internal-link" >http://www.duw-berlin.de/de/presse.html</a><br /><a href="http://blog.duw-berlin.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://blog.duw-berlin.de</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 16:28:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.duw-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen/pm/datum/2011/10/13/duw-themenabend-berufsbiografien-strategisch-gestalten-3.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Kompetenzentwicklung: Investition in die Zukunft</title>
			<link>http://www.duw-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen/pm/datum/2011/09/22/kompetenzentwicklung-investition-in-die-zukunft.html</link>
			<description>&lt;b&gt;DUW befragt Personalexpertinnen und -experten aus Wissenschaft und Praxis zum Talent- und Kompetenzmanagement in deutschen Unternehmen&lt;/b&gt;
Berlin, 22. September 2011. Jeder fünfte Erwerbstätige (22 Prozent) fühlt sich im Beruf entweder über- oder unterfordert. Das zeigt eine aktuelle Umfrage  unter 1.005 Berufstätigen im Rahmen der Studie „Kompetenz- und Talentmanagement“ der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW). „Unternehmen verschwenden Potenzial, wenn sie die Kompetenzen ihrer Mitarbeiterschaft nicht richtig nutzen“, sagt Prof. Ada Pellert, Präsidentin der DUW. „Personalverantwortliche müssen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Herausforderungen zutrauen. Sie müssen sie aber auch mit den Kompetenzen und Werkzeugen ausstatten, diese zu meistern.“ Zum aktuellen Stand des Kompetenz- und Talentmanagements deutscher Unternehmen befragte die DUW auf Basis der Studie „Talentpolitik auf dem Prüfstand“ Personalexpertinnen und -experten aus Unternehmenspraxis und Wissenschaft. Wenn Unternehmen die Entwicklung der Kompetenzen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vernachlässigen, riskieren sie eine geringere Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit, so die befragten Expertinnen und Experten.
&lt;b&gt;Kompetenzen der Zukunft&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;„Kompetenzen beschreiben Fähigkeiten, um in offenen Situationen selbstorganisiert und kreativ zu handeln“, definiert Kompetenzforscher Prof. Dr. John Erpenbeck. Neben dieser Handlungskompetenz sind für die befragten Expertinnen und Experten vor allem Flexibilität, Mut zur Veränderung, Kommunikations- und Teamfähigkeit wichtige Fähigkeiten, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Zukunft mitbringen müssen. Daneben sollte jedes Unternehmen weitere Kompetenzen definieren, die kritisch für den individuellen Unternehmenserfolg sind, beispielsweise spezielles Fachwissen. Wichtig ist nach Aussage der Befragten, dass diese Kompetenzen an die Zukunftsstrategie des Unternehmens angebunden sind.
&lt;b&gt;Die besten Köpfe finden und fördern&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Immer mehr große Unternehmen legen in Jobprofilen detailliert fest, welche Kompetenzen für bestimmte Positionen und Tätigkeiten gefordert sind. Kompetenzprofile unterstützen Personalverantwortliche und Führungskräfte zum Beispiel dabei, die richtige Bewerberin für eine Stelle auszuwählen und einen Mitarbeiter gezielt zu fördern. Aus Sicht der Befragten werden Kompetenzprofile und -kataloge in den nächsten Jahren auch für Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) an Bedeutung gewinnen. Weitere Human-Resources-Instrumente wie Gesprächsleitfäden und Verhaltensindikatoren zur Feststellung von Kompetenzen können zum Beispiel im jährlichen Personalgespräch zum Einsatz kommen. Weiterbildungen trainieren die Stärken der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gezielt und „on the job“. Die befragten Expertinnen und Experten erwarten aber nur von den großen Unternehmen, dass diese ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Katalog mit internen und externen Seminaren anbieten. Eine EDV-gestützte Auswertung von Talent- und Kompetenzmanagement-Instrumenten steckt vielerorts noch in den Kinderschuhen, nimmt nach Expertenmeinung aber an Bedeutung zu.
&lt;b&gt;Schlüsselrolle Führungskraft &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Führungskräfte haben laut DUW-Expertenbefragung die Schlüsselrolle für das Kompetenzmanagement ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Etwa zwei bis drei Stunden im Jahr pro Arbeitnehmer sollten sie explizit für das Kompetenz- und Talentmanagement aufbringen, so die Befragten. Bei Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern kann eine Führungskraft dies nicht nebenbei erledigen. Führungskräfte dabei zu unterstützen, die Talente von morgen zu entdecken und die Kompetenzen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterzuentwickeln, ist auch Aufgabe der Personalabteilung. Vor allem große Unternehmen sollten zudem eine Person ausschließlich für das Kompetenzmanagement abstellen, so die befragten Expertinnen und Experten. Mit einem solchen Investment unterstreichen Unternehmen, dass sie es mit dem Kompetenzmanagement ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ernst meinen.&lt;br /&gt;Mehr Informationen zur Studie und zum Thema Kompetenzmanagement unter &lt;link 2249 - internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;http://www.duw-berlin.de/de/presse/duw-studie.html &lt;/link&gt;
&lt;i&gt;Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Privat-Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung.&lt;/i&gt;
&lt;b&gt;Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung, Annika Noffke, &lt;br /&gt;Telefon: 030/2000 306 106, E-Mail: &lt;link annika.noffke@duw-berlin.de - mail &quot;Opens window for sending email&quot;&gt;annika.noffke@duw-berlin.de&lt;/link&gt;&lt;br /&gt;&lt;link 152 _blank internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;http://www.duw-berlin.de/de/presse.html&lt;/link&gt;, &lt;link http://blog.duw-berlin.de/ _blank external-link-new-window &quot;Opens external link in new window&quot;&gt;http://blog.duw-berlin.de&lt;/link&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>DUW befragt Personalexpertinnen und -experten aus Wissenschaft und Praxis zum Talent- und Kompetenzmanagement in deutschen Unternehmen</b></p>
<p>Berlin, 22. September 2011. Jeder fünfte Erwerbstätige (22 Prozent) fühlt sich im Beruf entweder über- oder unterfordert. Das zeigt eine aktuelle Umfrage&nbsp; unter 1.005 Berufstätigen im Rahmen der Studie „Kompetenz- und Talentmanagement“ der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW). „Unternehmen verschwenden Potenzial, wenn sie die Kompetenzen ihrer Mitarbeiterschaft nicht richtig nutzen“, sagt Prof. Ada Pellert, Präsidentin der DUW. „Personalverantwortliche müssen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Herausforderungen zutrauen. Sie müssen sie aber auch mit den Kompetenzen und Werkzeugen ausstatten, diese zu meistern.“ Zum aktuellen Stand des Kompetenz- und Talentmanagements deutscher Unternehmen befragte die DUW auf Basis der Studie „Talentpolitik auf dem Prüfstand“ Personalexpertinnen und -experten aus Unternehmenspraxis und Wissenschaft. Wenn Unternehmen die Entwicklung der Kompetenzen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vernachlässigen, riskieren sie eine geringere Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit, so die befragten Expertinnen und Experten.</p>
<p><b>Kompetenzen der Zukunft</b><br />„Kompetenzen beschreiben Fähigkeiten, um in offenen Situationen selbstorganisiert und kreativ zu handeln“, definiert Kompetenzforscher Prof. Dr. John Erpenbeck. Neben dieser Handlungskompetenz sind für die befragten Expertinnen und Experten vor allem Flexibilität, Mut zur Veränderung, Kommunikations- und Teamfähigkeit wichtige Fähigkeiten, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Zukunft mitbringen müssen. Daneben sollte jedes Unternehmen weitere Kompetenzen definieren, die kritisch für den individuellen Unternehmenserfolg sind, beispielsweise spezielles Fachwissen. Wichtig ist nach Aussage der Befragten, dass diese Kompetenzen an die Zukunftsstrategie des Unternehmens angebunden sind.</p>
<p><b>Die besten Köpfe finden und fördern</b><br />Immer mehr große Unternehmen legen in Jobprofilen detailliert fest, welche Kompetenzen für bestimmte Positionen und Tätigkeiten gefordert sind. Kompetenzprofile unterstützen Personalverantwortliche und Führungskräfte zum Beispiel dabei, die richtige Bewerberin für eine Stelle auszuwählen und einen Mitarbeiter gezielt zu fördern. Aus Sicht der Befragten werden Kompetenzprofile und -kataloge in den nächsten Jahren auch für Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) an Bedeutung gewinnen. Weitere Human-Resources-Instrumente wie Gesprächsleitfäden und Verhaltensindikatoren zur Feststellung von Kompetenzen können zum Beispiel im jährlichen Personalgespräch zum Einsatz kommen. Weiterbildungen trainieren die Stärken der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gezielt und „on the job“. Die befragten Expertinnen und Experten erwarten aber nur von den großen Unternehmen, dass diese ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Katalog mit internen und externen Seminaren anbieten. Eine EDV-gestützte Auswertung von Talent- und Kompetenzmanagement-Instrumenten steckt vielerorts noch in den Kinderschuhen, nimmt nach Expertenmeinung aber an Bedeutung zu.</p>
<p><b>Schlüsselrolle Führungskraft </b><br />Führungskräfte haben laut DUW-Expertenbefragung die Schlüsselrolle für das Kompetenzmanagement ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Etwa zwei bis drei Stunden im Jahr pro Arbeitnehmer sollten sie explizit für das Kompetenz- und Talentmanagement aufbringen, so die Befragten. Bei Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern kann eine Führungskraft dies nicht nebenbei erledigen. Führungskräfte dabei zu unterstützen, die Talente von morgen zu entdecken und die Kompetenzen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterzuentwickeln, ist auch Aufgabe der Personalabteilung. Vor allem große Unternehmen sollten zudem eine Person ausschließlich für das Kompetenzmanagement abstellen, so die befragten Expertinnen und Experten. Mit einem solchen Investment unterstreichen Unternehmen, dass sie es mit dem Kompetenzmanagement ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ernst meinen.<br />Mehr Informationen zur Studie und zum Thema Kompetenzmanagement unter <a href="de/presse/duw-studie.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >http://www.duw-berlin.de/de/presse/duw-studie.html </a></p>
<p><i>Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Privat-Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung.</i></p>
<p><b>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</b><br />Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung, Annika Noffke, <br />Telefon: 030/2000 306 106, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+boojlb/opgglfAevx.cfsmjo/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >annika.noffke(at)duw-berlin.de</a><br /><a href="de/presse/pressemitteilungen.html" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="internal-link" >http://www.duw-berlin.de/de/presse.html</a>, <a href="http://blog.duw-berlin.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://blog.duw-berlin.de</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 11:56:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.duw-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen/pm/datum/2011/09/22/kompetenzentwicklung-investition-in-die-zukunft.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>DUW Partner im Internationalen Universitätsnetzwerk Politische Kommunikation netPOL </title>
			<link>http://www.duw-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen/pm/datum/2011/09/16/duw-partner-im-internationalen-universitaetsnetzwerk-politische-kommunikation-netpol.html</link>
			<description>&lt;b&gt;Interuniversitäres und internationales Kooperationsprojekt startet gemeinsame Arbeit für Lehre und Forschung im Themenfeld politische Kommunikation&lt;/b&gt;
Berlin, 16. September 2011. Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) ist Partner im Netzwerk politische Kommunikation netPOL. Am 14. September wurde das Kooperationsprojekt von fünf Universitäten aus vier europäischen Ländern auf Initiative des Landes Niederösterreich durch den Landeshauptmann Erwin Pröll (Niederösterreich) und den wissenschaftlichen Projektkoordinator Peter Filzmaier in St. Pölten gestartet. Die Aktivitäten von netPOL richten sich auf die Bereiche der postgradualen Bildung sowie der Forschung im Themenfeld politische Kommunikation. „Durch die Mitgliedschaft in dem internationalen Universitätsnetzwerk kann die DUW ihr Profil im Bereich Kommunikation sowohl in der akademischen Weiterbildung als auch in der Forschung weiter schärfen“, erklärt Dr. Udo Thelen, Kanzler der DUW.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kooperation von fünf Universitäten aus vier europäischen Ländern&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Partner des vom Land Niederösterreich unterstützten Netzwerks sind neben der Deutschen Universität für Weiterbildung die Donau-Universität Krems und die Karl-Franzens-Universität Graz, die Andrássy Universität in Budapest sowie die Babes-Bolyai-Universität im rumänischen Cluj. Das Land Niederösterreich ist durch die NÖ Forschungs- und Bildungsgesellschaft (NFB) vertreten. Mit der Entwicklung und Koordination wurde das Institut für Strategieanalysen (ISA) beauftragt. Die Anstellung von Mitarbeitern erfolgt durch den Österreichischen Austauschdienst (OeAD).
&lt;b&gt;Gemeinsame Entwicklung zeitgemäßer Studienangebote&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;„Es ist mit netPOL gelungen, dass Universitäten in europaweiter Zusammenarbeit gesellschaftlich so zentrale Themen wie die Entwicklung der Mediendemokratie und die europäische politische Bildung in den Mittelpunkt ihrer Studien- und Lehrtätigkeit stellen“, betont Politikwissenschafter Peter Filzmaier die Möglichkeiten durch die neuartige interuniversitäre und internationale Zusammenarbeit für die universitäre Lehre. Mit dem Masterstudiengang European Public Affairs leistet die DUW einen substantiellen inhaltlichen Beitrag zur Arbeit von netPOL. Innovative Methoden der berufsbegleitenden akademischen Weiterbildung an der DUW, wie beispielsweise Online-Lerneinheiten und Blended Learning, bieten didaktisch-methodische Anknüpfungspunkte für die Entwicklung von neuen, zeitgemäßen akademischen Studienangeboten im Rahmen des Netzwerks.
&lt;b&gt;Länderübergreifende Forschung zu politischer Kommunikation&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Forschungsaktivitäten von netPOL setzen an der Schnittstelle von Politik, Wirtschaft, Medien und Gesellschaft an. Zentrale Themenschwerpunkte sind die europäische politische Bildung, Wahl- und politische Beteiligungsforschung, Public Affairs und Lobbying, Medienforschung, massenmediale Wirtschaftskommunikation sowie Strategie- und Netzwerkanalysen. Der Zusammenschluss der Partneruniversitäten ermöglicht einen länderübergreifenden und europäischen Zugang zu aktuellen Fragestellungen politischer Kommunikation.
Mehr Informationen zu netPOL unter &lt;link http://www.netpol.at/ _blank external-link-new-window &quot;Opens external link in new window&quot;&gt;www.netPOL.at&lt;/link&gt;  &lt;br /&gt;Projekt-Managerin für netPOL an der DUW: Birte Fähnrich &lt;link mailto:birte.faehnrich@duw-berlin.de - mail &quot;Opens window for sending email&quot;&gt;birte.faehnrich@duw-berlin.de&lt;/link&gt;
&lt;i&gt;Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Privat-Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung.&lt;/i&gt;
&lt;b&gt;Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung, Annika Noffke, &lt;br /&gt;Telefon: 030/2000 306 106, E-Mail: &lt;link mailto:annika.noffke@duw-berlin.de - mail &quot;Opens window for sending email&quot;&gt;annika.noffke@duw-berlin.de&lt;/link&gt;&lt;br /&gt;&lt;link 152 - internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;http://www.duw-berlin.de/de/presse.html&lt;/link&gt;, &lt;link http://blog.duw-berlin.de/ _blank external-link-new-window &quot;Opens external link in new window&quot;&gt;http://blog.duw-berlin.de&lt;/link&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Interuniversitäres und internationales Kooperationsprojekt startet gemeinsame Arbeit für Lehre und Forschung im Themenfeld politische Kommunikation</b></p>
<p>Berlin, 16. September 2011. Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) ist Partner im Netzwerk politische Kommunikation netPOL. Am 14. September wurde das Kooperationsprojekt von fünf Universitäten aus vier europäischen Ländern auf Initiative des Landes Niederösterreich durch den Landeshauptmann Erwin Pröll (Niederösterreich) und den wissenschaftlichen Projektkoordinator Peter Filzmaier in St. Pölten gestartet. Die Aktivitäten von netPOL richten sich auf die Bereiche der postgradualen Bildung sowie der Forschung im Themenfeld politische Kommunikation. „Durch die Mitgliedschaft in dem internationalen Universitätsnetzwerk kann die DUW ihr Profil im Bereich Kommunikation sowohl in der akademischen Weiterbildung als auch in der Forschung weiter schärfen“, erklärt Dr. Udo Thelen, Kanzler der DUW.<br /><br /><b>Kooperation von fünf Universitäten aus vier europäischen Ländern</b><br />Partner des vom Land Niederösterreich unterstützten Netzwerks sind neben der Deutschen Universität für Weiterbildung die Donau-Universität Krems und die Karl-Franzens-Universität Graz, die Andrássy Universität in Budapest sowie die Babes-Bolyai-Universität im rumänischen Cluj. Das Land Niederösterreich ist durch die NÖ Forschungs- und Bildungsgesellschaft (NFB) vertreten. Mit der Entwicklung und Koordination wurde das Institut für Strategieanalysen (ISA) beauftragt. Die Anstellung von Mitarbeitern erfolgt durch den Österreichischen Austauschdienst (OeAD).</p>
<p><b>Gemeinsame Entwicklung zeitgemäßer Studienangebote</b><br />„Es ist mit netPOL gelungen, dass Universitäten in europaweiter Zusammenarbeit gesellschaftlich so zentrale Themen wie die Entwicklung der Mediendemokratie und die europäische politische Bildung in den Mittelpunkt ihrer Studien- und Lehrtätigkeit stellen“, betont Politikwissenschafter Peter Filzmaier die Möglichkeiten durch die neuartige interuniversitäre und internationale Zusammenarbeit für die universitäre Lehre. Mit dem Masterstudiengang European Public Affairs leistet die DUW einen substantiellen inhaltlichen Beitrag zur Arbeit von netPOL. Innovative Methoden der berufsbegleitenden akademischen Weiterbildung an der DUW, wie beispielsweise Online-Lerneinheiten und Blended Learning, bieten didaktisch-methodische Anknüpfungspunkte für die Entwicklung von neuen, zeitgemäßen akademischen Studienangeboten im Rahmen des Netzwerks.</p>
<p><b>Länderübergreifende Forschung zu politischer Kommunikation</b><br />Die Forschungsaktivitäten von netPOL setzen an der Schnittstelle von Politik, Wirtschaft, Medien und Gesellschaft an. Zentrale Themenschwerpunkte sind die europäische politische Bildung, Wahl- und politische Beteiligungsforschung, Public Affairs und Lobbying, Medienforschung, massenmediale Wirtschaftskommunikation sowie Strategie- und Netzwerkanalysen. Der Zusammenschluss der Partneruniversitäten ermöglicht einen länderübergreifenden und europäischen Zugang zu aktuellen Fragestellungen politischer Kommunikation.</p>
<p>Mehr Informationen zu netPOL unter <a href="http://www.netpol.at/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.netPOL.at</a>&nbsp; <br />Projekt-Managerin für netPOL an der DUW: Birte Fähnrich <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+cjsuf/gbfiosjdiAevx.cfsmjo/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >birte.faehnrich(at)duw-berlin.de</a></p>
<p><i>Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Privat-Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung.</i></p>
<p><b>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</b><br />Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung, Annika Noffke, <br />Telefon: 030/2000 306 106, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+boojlb/opgglfAevx.cfsmjo/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >annika.noffke(at)duw-berlin.de</a><br /><a href="de/presse/pressemitteilungen.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >http://www.duw-berlin.de/de/presse.html</a>, <a href="http://blog.duw-berlin.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://blog.duw-berlin.de</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 12:30:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.duw-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen/pm/datum/2011/09/16/duw-partner-im-internationalen-universitaetsnetzwerk-politische-kommunikation-netpol.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>DUW-Studie: Jeder fünfte Erwerbstätige fühlt sich fehl am Platz</title>
			<link>http://www.duw-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen/pm/datum/2011/09/15/duw-studie-jeder-fuenfte-erwerbstaetige-fuehlt-sich-fehl-am-platz.html</link>
			<description>&lt;b&gt;Studie der Deutschen Universität für Weiterbildung untersucht, wie Erwerbstätige mit ihren Anforderungen im Beruf zurechtkommen. Nach Ansicht von Expertinnen und Experten können Personalverantwortliche ihre Mitarbeitenden besser einsetzen.&lt;/b&gt;
Berlin, 15. September 2011. Jeder fünfte Erwerbstätige (22 Prozent) fühlt sich in seinem Beruf nicht richtig eingesetzt. Das zeigt eine aktuelle Umfrage unter 1.005 Berufstätigen im Rahmen der Studie „Kompetenz- und Talentmanagement“  der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW). Jeweils 11 Prozent der Befragten fühlen sich überfordert oder unterfordert. „Unternehmen müssen die Fähigkeiten ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besser nutzen“, sagt Prof. Dr. Ada Pellert, Präsidentin der DUW. Wenn Anforderungen und Kompetenzen nicht zusammenpassen, entsteht für Unternehmen eine Existenz bedrohende Gefahr. Davor warnen die Personalexpertinnen und -experten, die die DUW auf Basis der Studie „Talentpolitik auf dem Prüfstand“  befragte.
&lt;b&gt;Zu hohes Arbeitspensum, anspruchslose Aufgaben&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Mehr als die Hälfte der Unterforderten (53 Prozent) gibt in der Forsa-Umfrage an, zu wenig anspruchsvolle Aufgaben zu bekommen. Über mangelnde Verantwortung klagen 48 Prozent dieser Gruppe, 37 Prozent empfinden ihren Beruf als zu wenig abwechslungsreich. „Langeweile im Job führt dazu, dass sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer weniger zutrauen und schließlich tatsächlich Kompetenzen verlieren. Dies wird schnell zur Abwärtsspirale“, warnt Pellert. Die Überforderten leiden vor allem unter ihrem hohen Arbeitspensum (73 Prozent). Jeder dritte dieser Gruppe meint, zu viel Verantwortung zu tragen (35 Prozent) oder sehnt sich nach mehr Routine (30 Prozent).
&lt;b&gt;Per Weiterbildung aus der Unzufriedenheit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Wer über längere Zeit an Überforderung oder Unterforderung leidet, läuft auf Dauer in die Gefahr eines Burnouts oder Boreouts. Jeder dritte Unzufriedene hat sich mit seiner Situation abgefunden. Fast die Hälfte will jedoch an sich selbst (22 Prozent) oder an der Situation im Job (22 Prozent) etwas ändern – etwa durch Weiterbildung oder ein Gespräch mit den Vorgesetzten. „Weiterbildung kann Überforderten helfen, sich selbst besser zu strukturieren und in ungewohnten Situationen handlungsfähig zu bleiben“, erklärt Pellert. „Unterforderte sollten sich aktiv um neue Herausforderungen bemühen.“ 18 Prozent der Unzufriedenen geben an, dass sie sich einen anderen Arbeitgeber suchen wollen.
&lt;b&gt;Unternehmen setzen auf Kompetenzprofile&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;In so genannten „Kompetenzprofilen“ legen immer mehr große Unternehmen detailliert fest, welche Fähigkeiten für bestimmte Aufgaben gefordert sind. Führungskräfte können durch Gesprächsleitfäden herausfinden, ob die Produktmanagerin ihre Durchsetzungsfähigkeit trainieren müsste und der neue Servicemitarbeiter die nötige Kundenorientierung mitbringt. Neben den fachlichen Kompetenzen schätzen die befragten Personalexpertinnen und -experten insbesondere Selbstorganisation, aber auch Kooperation und interkulturelle Kommunikation als wichtige Zukunftskompetenzen ein. 
Mehr Informationen zur Studie und zum Thema Kompetenzmanagement unter &lt;link 2249 - internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;http://www.duw-berlin.de/de/presse/duw-studie.html&lt;/link&gt;
&lt;i&gt;Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Privat-Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung.&lt;/i&gt;
&lt;b&gt;Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung, Annika Noffke, &lt;br /&gt;Telefon: 030/2000 306 106, E-Mail: &lt;link annika.noffke@duw-berlin.de - mail &quot;Opens window for sending email&quot;&gt;annika.noffke@duw-berlin.de&lt;/link&gt;&lt;br /&gt;&lt;link 152 - internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;http://www.duw-berlin.de/de/presse.html&lt;/link&gt;, &lt;link http://blog.duw-berlin.de/ _blank external-link-new-window &quot;Opens external link in new window&quot;&gt;http://blog.duw-berlin.de&lt;/link&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Studie der Deutschen Universität für Weiterbildung untersucht, wie Erwerbstätige mit ihren Anforderungen im Beruf zurechtkommen. Nach Ansicht von Expertinnen und Experten können Personalverantwortliche ihre Mitarbeitenden besser einsetzen.</b></p>
<p>Berlin, 15. September 2011. Jeder fünfte Erwerbstätige (22 Prozent) fühlt sich in seinem Beruf nicht richtig eingesetzt. Das zeigt eine aktuelle Umfrage unter 1.005 Berufstätigen im Rahmen der Studie „Kompetenz- und Talentmanagement“&nbsp; der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW). Jeweils 11 Prozent der Befragten fühlen sich überfordert oder unterfordert. „Unternehmen müssen die Fähigkeiten ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besser nutzen“, sagt Prof. Dr. Ada Pellert, Präsidentin der DUW. Wenn Anforderungen und Kompetenzen nicht zusammenpassen, entsteht für Unternehmen eine Existenz bedrohende Gefahr. Davor warnen die Personalexpertinnen und -experten, die die DUW auf Basis der Studie „Talentpolitik auf dem Prüfstand“&nbsp; befragte.</p>
<p><b>Zu hohes Arbeitspensum, anspruchslose Aufgaben</b><br />Mehr als die Hälfte der Unterforderten (53 Prozent) gibt in der Forsa-Umfrage an, zu wenig anspruchsvolle Aufgaben zu bekommen. Über mangelnde Verantwortung klagen 48 Prozent dieser Gruppe, 37 Prozent empfinden ihren Beruf als zu wenig abwechslungsreich. „Langeweile im Job führt dazu, dass sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer weniger zutrauen und schließlich tatsächlich Kompetenzen verlieren. Dies wird schnell zur Abwärtsspirale“, warnt Pellert. Die Überforderten leiden vor allem unter ihrem hohen Arbeitspensum (73 Prozent). Jeder dritte dieser Gruppe meint, zu viel Verantwortung zu tragen (35 Prozent) oder sehnt sich nach mehr Routine (30 Prozent).</p>
<p><b>Per Weiterbildung aus der Unzufriedenheit</b><br />Wer über längere Zeit an Überforderung oder Unterforderung leidet, läuft auf Dauer in die Gefahr eines Burnouts oder Boreouts. Jeder dritte Unzufriedene hat sich mit seiner Situation abgefunden. Fast die Hälfte will jedoch an sich selbst (22 Prozent) oder an der Situation im Job (22 Prozent) etwas ändern – etwa durch Weiterbildung oder ein Gespräch mit den Vorgesetzten. „Weiterbildung kann Überforderten helfen, sich selbst besser zu strukturieren und in ungewohnten Situationen handlungsfähig zu bleiben“, erklärt Pellert. „Unterforderte sollten sich aktiv um neue Herausforderungen bemühen.“ 18 Prozent der Unzufriedenen geben an, dass sie sich einen anderen Arbeitgeber suchen wollen.</p>
<p><b>Unternehmen setzen auf Kompetenzprofile</b><br />In so genannten „Kompetenzprofilen“ legen immer mehr große Unternehmen detailliert fest, welche Fähigkeiten für bestimmte Aufgaben gefordert sind. Führungskräfte können durch Gesprächsleitfäden herausfinden, ob die Produktmanagerin ihre Durchsetzungsfähigkeit trainieren müsste und der neue Servicemitarbeiter die nötige Kundenorientierung mitbringt. Neben den fachlichen Kompetenzen schätzen die befragten Personalexpertinnen und -experten insbesondere Selbstorganisation, aber auch Kooperation und interkulturelle Kommunikation als wichtige Zukunftskompetenzen ein. </p>
<p>Mehr Informationen zur Studie und zum Thema Kompetenzmanagement unter <a href="de/presse/duw-studie.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >http://www.duw-berlin.de/de/presse/duw-studie.html</a></p>
<p><i>Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Privat-Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung.</i></p>
<p><b>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</b><br />Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung, Annika Noffke, <br />Telefon: 030/2000 306 106, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+boojlb/opgglfAevx.cfsmjo/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >annika.noffke(at)duw-berlin.de</a><br /><a href="de/presse/pressemitteilungen.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >http://www.duw-berlin.de/de/presse.html</a>, <a href="http://blog.duw-berlin.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://blog.duw-berlin.de</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 10:28:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.duw-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen/pm/datum/2011/09/15/duw-studie-jeder-fuenfte-erwerbstaetige-fuehlt-sich-fehl-am-platz.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>„Pharmaunternehmen benötigen mehr Schnittstellenkompetenz“</title>
			<link>http://www.duw-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen/pm/datum/2011/09/08/pharmaunternehmen-benoetigen-mehr-schnittstellenkompetenz.html</link>
			<description>&lt;b&gt;Berufsbegleitendes Masterprogramm Drug Research and Management an der Deutschen Universität für Weiterbildung fördert Blick über den Tellerrand&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Berlin, 08.09.2011. Um neue Medikamente erfolgreich und schnell im Markt zu platzieren, müssen Marketing und Entwicklungsabteilung eng zusammenarbeiten. Die Realität ist davon jedoch oft weit entfernt: „Viele pharmazeutische Unternehmen unterschätzen die Bedeutung von Schnittstellen – insbesondere zwischen Forschung, Entwicklung und Marketing“, warnt Dr. Torsten Schmidt-Bader, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens moveproTEC C.I.A. Bad Homburg v.d.H und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Studiengangs Drug Research and Management an der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW). Als einer der ersten Studiengänge ist das berufsbegleitende Masterprogramm darauf ausgerichtet, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Pharmaunternehmen fachübergreifend weiterzubilden und ihnen einen Blick über den Tellerrand ihrer Abteilung zu ermöglichen. Denn zwischen den unterschiedlichen Bereichen gibt es häufig Kommunikationsprobleme: „Die Abteilungen reden oft über das Gleiche, aber sie verstehen einander nicht“, diagnostiziert Schmidt-Bader. Der promovierte Pharmazeut war über 20 Jahre in verschiedenen Positionen in der Pharma-Branche tätig, unter anderem in der Verantwortung als Lieferant, Hersteller und Planer. Heute berät er Unternehmen der Life-Science-Industrie als Experte für Compliance, bewertet ihre Prozesse und Qualitätssysteme. 
&lt;b&gt;Bedarf an interner Kommunikation und breitem Verständnis steigt&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Der „Communication Gap“ zwischen den Abteilungen sowie zwischen operativem Bereich und Führungsebene beeinträchtigt nicht nur das Betriebsklima, so Schmidt-Bader: „Durch mangelhafte interne Kommunikation verlangsamen sich Prozesse. Die Qualität der Produkte ist gefährdet. Zudem ist es ineffizient, wenn in globalen Strukturen an verschiedenen Standorten parallel an denselben Entwicklungen gearbeitet wird, ohne voneinander zu wissen.“ Wenn Geschäftsprozesse immer komplexer und gleichzeitig die personellen Ressourcen knapper werden, wächst der Bedarf nach einem besseren Verständnis von der eigenen Organisation. Und auch externe Faktoren kommen hinzu: So müssen die Mitarbeiter heute aufgrund strengerer Behördenauflagen das Thema Compliance stärker berücksichtigen. Während die Qualität eines Arzneimittels zuvor vor allem an Wirksamkeit und Unbedenklichkeit gemessen wurde, geht es nun zusätzlich um ethische Fragen, pharmakoökonomische Anforderungen und Umweltstandards – gerade im internationalen Kontext. Als weiteren wichtigen Trend sieht Schmidt-Bader das patientenindividuelle Marketing vor dem Hintergrund der Einführung personalisierter Medizin: „Viele Unternehmen denken darüber nach, ihre Ärztemuster abzuschaffen und stattdessen auf neue Vertriebswege und direkte Kommunikation im Internet zu setzen.“ Wenn Marketingmitarbeiter in Diskussionsforen oder bei Facebook im direkten Kundenkontakt stehen, müssen sie bei Fachfragen schnell wissen, bei welchen Experten sie im Unternehmen nachfragen können – oder eben selbst Experte mit Weitblick sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Langfristig Kompetenzen aufbauen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;„Kein Berufseinsteiger – egal, ob mit naturwissenschaftlicher oder ingenieurtechnischer Ausbildung oder aus dem Bereich BWL und Marketing – kann die erforderliche Schnittstellenkompetenz mitbringen. Daher wäre das Prinzip einer Jobrotation eigentlich ideal“, schlägt Schmidt-Bader vor. „Personalabteilungen müssen ihre Führungskräfte-Entwicklung zudem mehr auf die Vermittlung bereichsübergreifender Kompetenz ausrichten, auch wenn diese gegebenenfalls erst mittelfristig zum Tragen kommt. Weiterbildungen dürfen nicht nur punktuelle Fachfragen betreffen. Entscheidend ist die Fähigkeit, Zusammenhänge zu erkennen und Information in Wissen zu transformieren.“ Der weiterbildende Masterstudiengang Drug Research und Management gibt Mitarbeitern von Pharmaunternehmen einen breiten Überblick über den Produktlebenszyklus eines Arzneimittels – angefangen von der Entwicklung und der Erprobung hin zur Zulassung und Vermarktung. Voraussetzungen sind ein erster Hochschulabschluss in einem lebenswissenschaftlichen Fach, ein Jahr Berufserfahrung und gute Englischkenntnisse.
&lt;b&gt;Eckdaten&lt;/b&gt;: Der berufsbegleitende Masterstudiengang Drug Research and Management (M. Sc.) ist im Department Gesundheit der DUW angesiedelt. Studierende schließen das Programm nach 24 Monaten als Master of Science (M. Sc.) ab. Auf Wunsch kann die Betreuungszeit kostenlos um 12 Monate verlängert werden. Der an der DUW bewährte Format-Mix aus Selbststudium, Online-Einheiten und Präsenzseminaren ermöglicht ein berufsbegleitendes Fernstudium. Voraussetzungen sind ein erster Hochschulabschluss, vorzugsweise in einem lebenswissenschaftlichen Studiengang und mindestens ein Jahr Berufserfahrung. Zusätzlich sind ausreichende deutsche und englische Sprachkenntnisse nachzuweisen (mind. Stufe B2/C1 des gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen). Der Studienstart ist viermal jährlich möglich (Januar, April, Juli, Oktober). Für den Master fallen 24 monatliche Teilbeiträge à 625 Euro an (Gesamtkosten: 15.000 Euro).
&lt;i&gt;Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Privat-Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung.&lt;/i&gt;
&lt;b&gt;Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung, Annika Noffke, &lt;br /&gt;Telefon: 030/2000 306 106, E-Mail: &lt;link annika.noffke@duw-berlin.de - mail &quot;Opens window for sending email&quot;&gt;annika.noffke@duw-berlin.de&lt;/link&gt;&lt;br /&gt;&lt;link 2017 - internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;http://www.duw-berlin.de/?id=2017&lt;/link&gt;, &lt;link http://blog.duw-berlin.de _blank external-link-new-window &quot;Opens external link in new window&quot;&gt;http://blog.duw-berlin.de&lt;/link&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Berufsbegleitendes Masterprogramm Drug Research and Management an der Deutschen Universität für Weiterbildung fördert Blick über den Tellerrand<br /></b><br />Berlin, 08.09.2011. Um neue Medikamente erfolgreich und schnell im Markt zu platzieren, müssen Marketing und Entwicklungsabteilung eng zusammenarbeiten. Die Realität ist davon jedoch oft weit entfernt: „Viele pharmazeutische Unternehmen unterschätzen die Bedeutung von Schnittstellen – insbesondere zwischen Forschung, Entwicklung und Marketing“, warnt Dr. Torsten Schmidt-Bader, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens moveproTEC C.I.A. Bad Homburg v.d.H und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Studiengangs Drug Research and Management an der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW). Als einer der ersten Studiengänge ist das berufsbegleitende Masterprogramm darauf ausgerichtet, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Pharmaunternehmen fachübergreifend weiterzubilden und ihnen einen Blick über den Tellerrand ihrer Abteilung zu ermöglichen. Denn zwischen den unterschiedlichen Bereichen gibt es häufig Kommunikationsprobleme: „Die Abteilungen reden oft über das Gleiche, aber sie verstehen einander nicht“, diagnostiziert Schmidt-Bader. Der promovierte Pharmazeut war über 20 Jahre in verschiedenen Positionen in der Pharma-Branche tätig, unter anderem in der Verantwortung als Lieferant, Hersteller und Planer. Heute berät er Unternehmen der Life-Science-Industrie als Experte für Compliance, bewertet ihre Prozesse und Qualitätssysteme. </p>
<p><b>Bedarf an interner Kommunikation und breitem Verständnis steigt<br /></b>Der „Communication Gap“ zwischen den Abteilungen sowie zwischen operativem Bereich und Führungsebene beeinträchtigt nicht nur das Betriebsklima, so Schmidt-Bader: „Durch mangelhafte interne Kommunikation verlangsamen sich Prozesse. Die Qualität der Produkte ist gefährdet. Zudem ist es ineffizient, wenn in globalen Strukturen an verschiedenen Standorten parallel an denselben Entwicklungen gearbeitet wird, ohne voneinander zu wissen.“ Wenn Geschäftsprozesse immer komplexer und gleichzeitig die personellen Ressourcen knapper werden, wächst der Bedarf nach einem besseren Verständnis von der eigenen Organisation. Und auch externe Faktoren kommen hinzu: So müssen die Mitarbeiter heute aufgrund strengerer Behördenauflagen das Thema Compliance stärker berücksichtigen. Während die Qualität eines Arzneimittels zuvor vor allem an Wirksamkeit und Unbedenklichkeit gemessen wurde, geht es nun zusätzlich um ethische Fragen, pharmakoökonomische Anforderungen und Umweltstandards – gerade im internationalen Kontext. Als weiteren wichtigen Trend sieht Schmidt-Bader das patientenindividuelle Marketing vor dem Hintergrund der Einführung personalisierter Medizin: „Viele Unternehmen denken darüber nach, ihre Ärztemuster abzuschaffen und stattdessen auf neue Vertriebswege und direkte Kommunikation im Internet zu setzen.“ Wenn Marketingmitarbeiter in Diskussionsforen oder bei Facebook im direkten Kundenkontakt stehen, müssen sie bei Fachfragen schnell wissen, bei welchen Experten sie im Unternehmen nachfragen können – oder eben selbst Experte mit Weitblick sein.<br /><br /><b>Langfristig Kompetenzen aufbauen</b><br />„Kein Berufseinsteiger – egal, ob mit naturwissenschaftlicher oder ingenieurtechnischer Ausbildung oder aus dem Bereich BWL und Marketing – kann die erforderliche Schnittstellenkompetenz mitbringen. Daher wäre das Prinzip einer Jobrotation eigentlich ideal“, schlägt Schmidt-Bader vor. „Personalabteilungen müssen ihre Führungskräfte-Entwicklung zudem mehr auf die Vermittlung bereichsübergreifender Kompetenz ausrichten, auch wenn diese gegebenenfalls erst mittelfristig zum Tragen kommt. Weiterbildungen dürfen nicht nur punktuelle Fachfragen betreffen. Entscheidend ist die Fähigkeit, Zusammenhänge zu erkennen und Information in Wissen zu transformieren.“ Der weiterbildende Masterstudiengang Drug Research und Management gibt Mitarbeitern von Pharmaunternehmen einen breiten Überblick über den Produktlebenszyklus eines Arzneimittels – angefangen von der Entwicklung und der Erprobung hin zur Zulassung und Vermarktung. Voraussetzungen sind ein erster Hochschulabschluss in einem lebenswissenschaftlichen Fach, ein Jahr Berufserfahrung und gute Englischkenntnisse.</p>
<p><b>Eckdaten</b>: Der berufsbegleitende Masterstudiengang Drug Research and Management (M. Sc.) ist im Department Gesundheit der DUW angesiedelt. Studierende schließen das Programm nach 24 Monaten als Master of Science (M. Sc.) ab. Auf Wunsch kann die Betreuungszeit kostenlos um 12 Monate verlängert werden. Der an der DUW bewährte Format-Mix aus Selbststudium, Online-Einheiten und Präsenzseminaren ermöglicht ein berufsbegleitendes Fernstudium. Voraussetzungen sind ein erster Hochschulabschluss, vorzugsweise in einem lebenswissenschaftlichen Studiengang und mindestens ein Jahr Berufserfahrung. Zusätzlich sind ausreichende deutsche und englische Sprachkenntnisse nachzuweisen (mind. Stufe B2/C1 des gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen). Der Studienstart ist viermal jährlich möglich (Januar, April, Juli, Oktober). Für den Master fallen 24 monatliche Teilbeiträge à 625 Euro an (Gesamtkosten: 15.000 Euro).</p>
<p><i>Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Privat-Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung.</i></p>
<p><b>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br /></b>Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung, Annika Noffke, <br />Telefon: 030/2000 306 106, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+boojlb/opgglfAevx.cfsmjo/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >annika.noffke(at)duw-berlin.de</a><br /><a href="de/studiengaenge/executive-master-in-international-media-innovation-management.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >http://www.duw-berlin.de/?id=2017</a>, <a href="http://blog.duw-berlin.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://blog.duw-berlin.de</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 16:59:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.duw-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen/pm/datum/2011/09/08/pharmaunternehmen-benoetigen-mehr-schnittstellenkompetenz.html</guid>
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