08.11.2011 Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) lädt von 17 bis 20 Uhr zum Themenabend „Berufsbiografien strategisch gestalten“ ein.
Referentinnen aus Unternehmen und Organisationen informieren über Möglichkeiten, die eigene Berufsbiografie sinnvoll zu planen und diskutieren anschließend mit dem Publikum. Moderne Berufsbiografien kommen nicht ohne fortwährende Umgestaltung aus. Berufstätige müssen immer wieder passende Mischverhältnisse zwischen Privat-, Berufs- und Bildungsleben ausloten. „Gerade Phasen wie Elternzeit, Auslandsaufenthalt oder Arbeitslosigkeit sind gute Zeiten, um über den eigenen Berufsweg nachzudenken und sich mithilfe von Weiterbildung, Mentoring oder Coaching strategisch neu auszurichten“, erklärt Prof. Dr. Ada Pellert, Präsidentin der DUW und Moderatorin der Gesprächsrunde.
Die Referentin Edith Volz-Holterhus, Mitglied des Vorstands E.ON Bayern AG, wirft in ihrem Impulsstatement die Frage auf, wie Role Models bei der beruflichen Weiterbildung helfen und welche Rolle Unternehmen dabei spielen. Henrike von Platen, Präsidentin des Business and Professional Women Germany e.V., referiert über Vernetzung und Mentoring als wichtige Instrumente moderner Berufsbiografien. Wie sich die Elternzeit nutzen lässt, um beruflich neue Prioritäten zu setzen, erläutert Maren Kroeske, Vorstand des Verbands berufstätiger Mütter, Verkaufstrainerin und Coachin. Christiane Stapp-Osterod, Vorstand Jumpp Frauenbetriebe e.V., stellt Selbstständigkeit als Option der beruflichen Neuorientierung zur Diskussion.
„Wie können Role Models bei der beruflichen Weiterentwicklung helfen und welche Rolle spielen dabei die Unternehmen?“
Edith Volz-Holterhus, Mitglied des Vorstands E.ON Bayern AG
„Vernetzung und Mentoring – wichtige Instrumente moderner Berufsbiografien“
Henrike von Platen, Präsidentin des Business and Professional Women Germany e.V.
„Die Elternzeit nutzen, um beruflich neue Prioritäten zu setzen“
Maren Kroeske, Vorstand beim Verband berufstätiger Mütter, Verkaufstrainerin und Coachin
„Selbstständigkeit als eine Option der beruflichen Neuorientierung“
Christiane Stapp-Osterod, Vorstand Jumpp Frauenbetriebe e.V.
„Wer sich weiterentwickelt, kann Großes erreichen: Weiterbildung als Ort der Reflexion“
Prof. Dr. Ada Pellert, Präsidentin der Deutschen Universität für Weiterbildung,
Moderation
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