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		<title>Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) - News</title>
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		<language>de-de</language>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 10:13:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>WISSENSCHAFT trifft WIRTSCHAFT-Festakt der Deutschen Universität für Weiterbildung</title>
			<link>http://www.duw-berlin.de/de/aktuelles/news/news/datum/2010/09/01/wissenschaft-trifft-wirtschaft-festakt-der-deutschen-universitaet-fuer-weiterbildung.html</link>
			<description>&lt;b&gt;01.09.2010&lt;/b&gt; Wir feiern das einjährige Bestehen der Deutschen Universität für Weiterbildung, die letzten September von Bundesbildungsministerin Frau Prof. Dr. Annette Schavan eröffnet wurde.  
Die DUW lädt herzlich zum Festakt am &lt;b&gt;3. September 2010&lt;/b&gt; von &lt;b&gt;11:00&lt;/b&gt; bis &lt;b&gt;13:30 Uhr&lt;/b&gt; ein, an dem wir auch unsere ersten Absolventinnen und Absolventen von DUW-Zertifikatsstudiengängen ehren möchten.
Unser Festakt steht unter dem Motto „WISSENSCHAFT trifft WIRTSCHAFT“ und gemeinsam mit prominenten Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Hochschule werfen wir einen Blick in die Zukunft der Weiterbildungslandschaft.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Wir freuen uns sehr darauf, Sie am &lt;b&gt;3. September&lt;/b&gt; im &lt;b&gt;Seminaris CampusHotel in Berlin-Dahlem&lt;/b&gt; begrüßen zu dürfen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Interesse bitten wir um Rückmeldung per E-Mail: info@duw-berlin.de oder mit dem Antwortfax, das Sie samt dem Programm als PDF herunterladen können. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt.
&lt;h3&gt;&lt;b&gt;Veranstaltung:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;WISSENSCHAFT trifft WIRTSCHAFT-Festakt der Deutschen Universität für Weiterbildung&lt;/h3&gt;
&lt;h3&gt;&lt;b&gt;Wann:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;03.09.2010, Beginn: 11:00 Uhr&lt;/h3&gt;
&lt;h3&gt;&lt;b&gt;Wo:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Seminaris CampusHotel Berlin, Takustraße 39, 14195 Berlin &lt;/h3&gt;
&lt;h3&gt;&lt;b&gt;Programm:&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;b&gt;Auftakt&lt;/b&gt;
&lt;b&gt;Eröffnung und Begrüßung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Prof. Dr. Ada Pellert&lt;br /&gt;Präsidentin, Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW)
&lt;b&gt;Grußworte&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Prof. Dr. Peter-André Alt&lt;br /&gt;Präsident, Freie Universität Berlin
Arthur Zimmermann&lt;br /&gt;Mitglied des Vorstands, Ernst Klett AG
&lt;b&gt;Keynote Speech&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Thomas Sattelberger&lt;br /&gt;Personalvorstand, Deutsche Telekom AG
&lt;b&gt;Würdigung der Absolventinnen und Absolventen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Grußwort des/der Studierendenvertreters/-vertreterin&lt;br /&gt;Überreichung der Urkunden durch Prof. Dr. Ada Pellert und Thomas Sattelberger
&lt;b&gt;Grußworte&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Dr. Hans-Gerhard Husung&lt;br /&gt;Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin
Prof. Dr. Erich Thies&lt;br /&gt;Generalsekretär der Kultusministerkonferenz, Staatssekretär a.D.&lt;br /&gt;Vorsitzender des Aufsichtsrats, Deutsche Universität für WEiterbildung 
&lt;b&gt;Ausklang&lt;/b&gt;
&lt;b&gt;Schlusswort&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Dr. Udo Thelen&lt;br /&gt;Geschäftsführer, Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW)
&lt;b&gt;Empfang und Musik&lt;/b&gt;
&lt;h3&gt;&lt;b&gt;&lt;b&gt;Downloads:&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;link fileadmin/user_upload/content/downloads/DUW_WISSENSCHAFT_trifft_WIRTSCHAFT_finales_Programm_Fax.pdf _blank pdf&gt;Programm des DUW-Festakts mit Antwortfax&lt;/link&gt; </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>01.09.2010</b> Wir feiern das einjährige Bestehen der Deutschen Universität für Weiterbildung, die letzten September von Bundesbildungsministerin Frau Prof. Dr. Annette Schavan eröffnet wurde.&nbsp; </p>
<p>Die DUW lädt herzlich zum Festakt am <b>3. September 2010</b> von <b>11:00</b> bis <b>13:30 Uhr</b> ein, an dem wir auch unsere ersten Absolventinnen und Absolventen von DUW-Zertifikatsstudiengängen ehren möchten.</p>
<p>Unser Festakt steht unter dem Motto „WISSENSCHAFT trifft WIRTSCHAFT“ und gemeinsam mit prominenten Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Hochschule werfen wir einen Blick in die Zukunft der Weiterbildungslandschaft.<br />&nbsp;<br />Wir freuen uns sehr darauf, Sie am <b>3. September</b> im <b>Seminaris CampusHotel in Berlin-Dahlem</b> begrüßen zu dürfen!<br /><br />Bei Interesse bitten wir um Rückmeldung per E-Mail: info@duw-berlin.de oder mit dem Antwortfax, das Sie samt dem Programm als PDF herunterladen können. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt.</p>
<h3><b>Veranstaltung:</b><br>WISSENSCHAFT trifft WIRTSCHAFT-Festakt der Deutschen Universität für Weiterbildung</h3>
<h3><b>Wann:</b><br>03.09.2010, Beginn: 11:00 Uhr</h3>
<h3><b>Wo:</b><br>Seminaris CampusHotel Berlin, Takustraße 39, 14195 Berlin </h3>
<h3><b>Programm:</b></h3>
<p><b>Auftakt</b></p>
<p><b>Eröffnung und Begrüßung</b><br />Prof. Dr. Ada Pellert<br />Präsidentin, Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW)</p>
<p><b>Grußworte</b><br />Prof. Dr. Peter-André Alt<br />Präsident, Freie Universität Berlin</p>
<p>Arthur Zimmermann<br />Mitglied des Vorstands, Ernst Klett AG</p>
<p><b>Keynote Speech</b><br />Thomas Sattelberger<br />Personalvorstand, Deutsche Telekom AG</p>
<p><b>Würdigung der Absolventinnen und Absolventen</b><br />Grußwort des/der Studierendenvertreters/-vertreterin<br />Überreichung der Urkunden durch Prof. Dr. Ada Pellert und Thomas Sattelberger</p>
<p><b>Grußworte<br /></b>Dr. Hans-Gerhard Husung<br />Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin</p>
<p>Prof. Dr. Erich Thies<br />Generalsekretär der Kultusministerkonferenz, Staatssekretär a.D.<br />Vorsitzender des Aufsichtsrats, Deutsche Universität für WEiterbildung </p>
<p><b>Ausklang</b></p>
<p><b>Schlusswort</b><br />Dr. Udo Thelen<br />Geschäftsführer, Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW)</p>
<p><b>Empfang und Musik</b></p>
<h3><b><b>Downloads:</b></b></h3>
<p><a href="fileadmin/user_upload/content/downloads/DUW_WISSENSCHAFT_trifft_WIRTSCHAFT_finales_Programm_Fax.pdf" target="_blank" class="pdf" >Programm des DUW-Festakts mit Antwortfax</a> </p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.duw-berlin.de/de/aktuelles/news/news/datum/2010/09/01/wissenschaft-trifft-wirtschaft-festakt-der-deutschen-universitaet-fuer-weiterbildung.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Förderprogramm für Führungskräfte der Sicherheitsbranche</title>
			<link>http://www.duw-berlin.de/de/aktuelles/news/news/datum/2010/08/27/foerderprogramm-fuer-fuehrungskraefte-der-sicherheitsbranche-1.html</link>
			<description>27.08.2010 &lt;b&gt;Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) unterstützt mit insgesamt bis zu 100.000 Euro die Qualifizierung des Führungsnachwuchses in der Sicherheitsbranche. Sicherheitsunternehmen, insbesondere inhabergeführte Familienunternehmen sowie kleine und mittelständische Unternehmen, können ihren Führungsnachwuchs mit dem 24-monatigen Masterstudiengang Sicherheitswirtschaft &amp; Unternehmenssicherheit (M.A.) berufsbegleitend qualifizieren.&lt;/b&gt;
Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) unterstützt ab sofort Unternehmen der Sicherheitsbranche bei der Qualifizierung ihrer Nachwuchsführungskräfte. Die DUW fördert insgesamt bis zu 20 Projekte mit Teilstipendien im Wert von 2.500 Euro bis 5.000 Euro für den berufsbegleitenden Masterstudiengang Sicherheitswirtschaft &amp; Unternehmenssicherheit (M.A.). „Das Förderprogramm ist insbesondere für inhabergeführte Familienunternehmen gedacht, denen ein Generationenwechsel bevorsteht, sowie für kleine und mittelständische Unternehmen“, erklärt Dr. Udo Thelen, Kanzler der DUW. „Unser Masterstudiengang vermittelt das Rüstzeug, um Sicherheitsfragen professionell zu bewältigen. Er bereitet die Studierenden darauf vor, komplexe Managementaufgaben in den Bereichen Sicherheitswirtschaft, Unternehmens¬sicherheit sowie Behörden- und Organisationssicherheit auszufüllen.“ Beschäftigte, die einen ersten Hochschulabschluss und mindestens zwei Jahre Berufserfahrung mitbringen, können sich bis zum 30. September um die Förderung bewerben. Der Studienbeginn ist ab dem 1. Oktober jederzeit möglich.
&lt;b&gt;Führungskräfte-Nachwuchs für Sicherheitsunternehmen&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;„Das Wach- und Sicherheitsgewerbe leistet einen unverzichtbaren Beitrag für die Innere Sicherheit“, sagt Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Rolf Stober, wissenschaftlicher Leiter des berufsbegleitenden Master¬studiengangs und Direktor des Forschungsinstituts für Compliance, Sicherheits¬wirtschaft und Unternehmenssicherheit (FORSI). Schätzungen zufolge lag der Branchenumsatz im Jahr 2009 bei 4,39 Milliarden Euro. Rund 170.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in Sicherheits¬unternehmen beschäftigt. „Ein wesentliches Merkmal der Branche ist der hohe Anteil von Familien- sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen“, erklärt Stober. „Viele von ihnen müssen zurzeit einen Generationen¬wechsel auf der Führungs- und Geschäftsleitungsebene meistern. Der Nachwuchs verfügt zwar häufig über einschlägige Branchenkennt¬nisse oder sogar einen ersten Hochschulabschluss. Die komplexen Herausforderungen an der Schnitt¬stelle moderner Technologien, internationaler Managementaufgaben sowie Recht und Ethik verlangen jedoch darüber hinausgehende Qualifikationen.“ Expertinnen und Experten sind gefragt, die wirksame Sicherheitskonzepte entwickeln, umsetzen und kontrol¬lieren. Der berufsbegleitende DUW-Masterstudiengang ist deshalb transdisziplinär angelegt.
&lt;b&gt;Unternehmen und Selbstständige, die ihre Mitarbeiter für Aufgaben in der Sicherheitsbranche weiterbilden möchten, können sich ab sofort für das Förderprogramm Sicherheitswirtschaft &amp; Unternehmenssicherheit bei der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) bewerben. Insgesamt beträgt die Fördersumme bis zu 100.000 Euro.&lt;/b&gt;
&lt;h3&gt;Bewerbungsverfahren&lt;/h3&gt;
Bis zum 30. September können sich Unternehmen der Sicherheitsbranche um ein Teilstipendium zur berufsbegleitenden Qualifizierung ihrer (Nachwuchs-)Führungskräfte bewerben. Dazu reichen sie eine einseitige Skizze ein, die aufzeigt, wie die geplante Weiterbildung eine geordnete Nachfolge in der Geschäftsleitung oder eine sonstige Veränderung auf Führungsebene unterstützen soll. Außerdem sind Kurzbeschreibungen des bisherigen Bildungs- und Berufswegs der zu qualifizierenden Beschäftigten beizulegen. Über die Vergabe entscheidet ein Fachausschuss, dem DUW-Präsidentin Prof. Dr. Ada Pellert, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Rolf Stober sowie ein Vertreter der Berufspraxis angehören. 
&lt;h3&gt;Auswahlverfahren&lt;/h3&gt;
Die DUW fördert insgesamt &lt;b&gt;bis zu 20 Projekte durch die Bereitstellung von Teilstipendien für den berufsbegleitenden DUW-Masterstudiengang &lt;/b&gt;&lt;b&gt;Sicherheitswirtschaft &amp; Unternehmenssicherheit &lt;/b&gt;&lt;b&gt;(M.A.)&lt;/b&gt;. Über die Vergabe entscheidet ein Fachausschuss, dem DUW-Präsidentin Prof. Dr. Ada Pellert, FORSI-Direktor Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Rolf Stober sowie ein Vertreter der Berufspraxis angehören.
&lt;h3&gt;Teilnahmebedingungen&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die Teilstipendien im Rahmen des Förderprogramms Sicherheitsbranche im Wert von 2.500 Euro bis 5.000 Euro können Personen zugesprochen werden, die die Zugangsvoraussetzungen für den Masterstudiengang Sicherheitswirtschaft &amp; Unternehmenssicherheit an der DUW erfüllen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Zulassungsvoraussetzungen für den Masterstudiengang Sicherheitswirtschaft &amp; Unternehmenssicherheit an der DUW sind ein erster Hochschulabschluss und mindestens zwei Jahre Berufserfahrung.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Bewerbungsfrist für das Förderprogramm Sicherheitsbranche&lt;b&gt; endet am 30. September 2010&lt;/b&gt;. (Poststempel)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Aufnahme des Studiums im Masterstudiengang Sicherheitswirtschaft &amp; Unternehmenssicherheit (M.A.) ist für erfolgreiche Kandidatinnen und Kandidaten des Förderprogramms Sicherheitswirtschaft &amp; Unternehmenssicherheit ab dem 1. Oktober 2010 jederzeit möglich.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Zuwendung der Fördermittel erfolgt in Form von Teilstipendien in Höhe von 2.500 Euro bis 5.000 Euro durch die Anrechnung des bewilligten Teilstipendienbetrags auf 24 monatliche Studienbeitragsraten.   &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Förderung ist nicht mit anderen DUW- Aktionen sowie finanziellen Anrechnungsmodalitäten kombinierbar.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die DUW behält sich vor, die Fördermittel nicht vollständig zu vergeben.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;h3&gt;&lt;br&gt;Bewerbungen bis zum 30. September 2010 an folgende Anschrift&lt;/h3&gt;
&lt;b&gt;Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Department 1, Arbeitsbereich Sicherheitswirtschaft&lt;br /&gt;Postfach 33 20 02&lt;br /&gt;14180 Berlin&lt;b&gt;&lt;/b&gt;
&lt;h3&gt;Kontakt&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;b&gt;Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW)&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Kanzler / Geschäftsführer&lt;br /&gt;Dr. Udo Thelen&lt;br /&gt; Pacelliallee 55, 14195 Berlin&lt;br /&gt;Tel.: +49 (0)30 20 00 306 - 102&lt;br /&gt;Fax: +49 (0)30 20 00 306 - 296&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:udo.thelen@duw-berlin.de&quot; title=&quot;Opens window for sending email&quot; class=&quot;mail&quot; onclick=&quot;pageTracker._trackPageview('/.external/mailto/udo.thelen@duw-berlin.de'); &quot;&gt;udo.thelen@duw-berlin.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.duw-berlin.de&quot; title=&quot;Opens external link in new window&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;external-link-new-window&quot; onclick=&quot;pageTracker._trackPageview('/.external/http/www.duw-berlin.de'); &quot;&gt;www.duw-berlin.de&lt;/a&gt;
&lt;b&gt;Über die Deutsche Universität für Weiterbildung&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Privat-Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>27.08.2010 <b>Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) unterstützt mit insgesamt bis zu 100.000 Euro die Qualifizierung des Führungsnachwuchses in der Sicherheitsbranche. Sicherheitsunternehmen, insbesondere inhabergeführte Familienunternehmen sowie kleine und mittelständische Unternehmen, können ihren Führungsnachwuchs mit dem 24-monatigen Masterstudiengang Sicherheitswirtschaft &amp; Unternehmenssicherheit (M.A.) berufsbegleitend qualifizieren.</b></p>
<p>Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) unterstützt ab sofort Unternehmen der Sicherheitsbranche bei der Qualifizierung ihrer Nachwuchsführungskräfte. Die DUW fördert insgesamt bis zu 20 Projekte mit Teilstipendien im Wert von 2.500 Euro bis 5.000 Euro für den berufsbegleitenden Masterstudiengang Sicherheitswirtschaft &amp; Unternehmenssicherheit (M.A.). „Das Förderprogramm ist insbesondere für inhabergeführte Familienunternehmen gedacht, denen ein Generationenwechsel bevorsteht, sowie für kleine und mittelständische Unternehmen“, erklärt Dr. Udo Thelen, Kanzler der DUW. „Unser Masterstudiengang vermittelt das Rüstzeug, um Sicherheitsfragen professionell zu bewältigen. Er bereitet die Studierenden darauf vor, komplexe Managementaufgaben in den Bereichen Sicherheitswirtschaft, Unternehmens¬sicherheit sowie Behörden- und Organisationssicherheit auszufüllen.“ Beschäftigte, die einen ersten Hochschulabschluss und mindestens zwei Jahre Berufserfahrung mitbringen, können sich bis zum 30. September um die Förderung bewerben. Der Studienbeginn ist ab dem 1. Oktober jederzeit möglich.</p>
<p><b>Führungskräfte-Nachwuchs für Sicherheitsunternehmen<br /></b>„Das Wach- und Sicherheitsgewerbe leistet einen unverzichtbaren Beitrag für die Innere Sicherheit“, sagt Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Rolf Stober, wissenschaftlicher Leiter des berufsbegleitenden Master¬studiengangs und Direktor des Forschungsinstituts für Compliance, Sicherheits¬wirtschaft und Unternehmenssicherheit (FORSI). Schätzungen zufolge lag der Branchenumsatz im Jahr 2009 bei 4,39 Milliarden Euro. Rund 170.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in Sicherheits¬unternehmen beschäftigt. „Ein wesentliches Merkmal der Branche ist der hohe Anteil von Familien- sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen“, erklärt Stober. „Viele von ihnen müssen zurzeit einen Generationen¬wechsel auf der Führungs- und Geschäftsleitungsebene meistern. Der Nachwuchs verfügt zwar häufig über einschlägige Branchenkennt¬nisse oder sogar einen ersten Hochschulabschluss. Die komplexen Herausforderungen an der Schnitt¬stelle moderner Technologien, internationaler Managementaufgaben sowie Recht und Ethik verlangen jedoch darüber hinausgehende Qualifikationen.“ Expertinnen und Experten sind gefragt, die wirksame Sicherheitskonzepte entwickeln, umsetzen und kontrol¬lieren. Der berufsbegleitende DUW-Masterstudiengang ist deshalb transdisziplinär angelegt.</p>
<p><b>Unternehmen und Selbstständige, die ihre Mitarbeiter für Aufgaben in der Sicherheitsbranche weiterbilden möchten, können sich ab sofort für das Förderprogramm Sicherheitswirtschaft &amp; Unternehmenssicherheit bei der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) bewerben. Insgesamt beträgt die Fördersumme bis zu 100.000 Euro.</b></p>
<h3>Bewerbungsverfahren</h3>
<p>Bis zum 30. September können sich Unternehmen der Sicherheitsbranche um ein Teilstipendium zur berufsbegleitenden Qualifizierung ihrer (Nachwuchs-)Führungskräfte bewerben. Dazu reichen sie eine einseitige Skizze ein, die aufzeigt, wie die geplante Weiterbildung eine geordnete Nachfolge in der Geschäftsleitung oder eine sonstige Veränderung auf Führungsebene unterstützen soll. Außerdem sind Kurzbeschreibungen des bisherigen Bildungs- und Berufswegs der zu qualifizierenden Beschäftigten beizulegen. Über die Vergabe entscheidet ein Fachausschuss, dem DUW-Präsidentin Prof. Dr. Ada Pellert, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Rolf Stober sowie ein Vertreter der Berufspraxis angehören. </p>
<h3>Auswahlverfahren</h3>
<p>Die DUW fördert insgesamt <b>bis zu 20 Projekte durch die Bereitstellung von Teilstipendien für den berufsbegleitenden DUW-Masterstudiengang </b><b>Sicherheitswirtschaft &amp; Unternehmenssicherheit </b><b>(M.A.)</b>. Über die Vergabe entscheidet ein Fachausschuss, dem DUW-Präsidentin Prof. Dr. Ada Pellert, FORSI-Direktor Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Rolf Stober sowie ein Vertreter der Berufspraxis angehören.</p>
<h3>Teilnahmebedingungen</h3><ul><li>Die Teilstipendien im Rahmen des Förderprogramms Sicherheitsbranche im Wert von 2.500 Euro bis 5.000 Euro können Personen zugesprochen werden, die die Zugangsvoraussetzungen für den Masterstudiengang Sicherheitswirtschaft &amp; Unternehmenssicherheit an der DUW erfüllen.</li><li>Die Zulassungsvoraussetzungen für den Masterstudiengang Sicherheitswirtschaft &amp; Unternehmenssicherheit an der DUW sind ein erster Hochschulabschluss und mindestens zwei Jahre Berufserfahrung.</li><li>Die Bewerbungsfrist für das Förderprogramm Sicherheitsbranche<b> endet am 30. September 2010</b>. (Poststempel)</li><li>Die Aufnahme des Studiums im Masterstudiengang Sicherheitswirtschaft &amp; Unternehmenssicherheit (M.A.) ist für erfolgreiche Kandidatinnen und Kandidaten des Förderprogramms Sicherheitswirtschaft &amp; Unternehmenssicherheit ab dem 1. Oktober 2010 jederzeit möglich.</li><li>Die Zuwendung der Fördermittel erfolgt in Form von Teilstipendien in Höhe von 2.500 Euro bis 5.000 Euro durch die Anrechnung des bewilligten Teilstipendienbetrags auf 24 monatliche Studienbeitragsraten.&nbsp;&nbsp; </li><li>Die Förderung ist nicht mit anderen DUW- Aktionen sowie finanziellen Anrechnungsmodalitäten kombinierbar.</li><li>Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die DUW behält sich vor, die Fördermittel nicht vollständig zu vergeben.</li></ul><h3><br>Bewerbungen bis zum 30. September 2010 an folgende Anschrift</h3>
<p><b>Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW)</b><br />Department 1, Arbeitsbereich Sicherheitswirtschaft<br />Postfach 33 20 02<br />14180 Berlin<b></b></p>
<h3>Kontakt<b><br></b></h3>
<p><b>Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW)<br /></b>Kanzler / Geschäftsführer<br />Dr. Udo Thelen<br />&nbsp;Pacelliallee 55, 14195 Berlin<br />Tel.: +49 (0)30 20 00 306 - 102<br />Fax: +49 (0)30 20 00 306 - 296<br />E-Mail: <a href="mailto:udo.thelen@duw-berlin.de" title="Opens window for sending email" class="mail" onclick="pageTracker._trackPageview('/.external/mailto/udo.thelen@duw-berlin.de'); ">udo.thelen@duw-berlin.de</a><br /><br /><a href="http://www.duw-berlin.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" onclick="pageTracker._trackPageview('/.external/http/www.duw-berlin.de'); ">www.duw-berlin.de</a></p>
<p><b>Über die Deutsche Universität für Weiterbildung<br /></b>Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Privat-Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung. </p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 11:18:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.duw-berlin.de/de/aktuelles/news/news/datum/2010/08/27/foerderprogramm-fuer-fuehrungskraefte-der-sicherheitsbranche-1.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Lobbyisten haben guten Ruf</title>
			<link>http://www.duw-berlin.de/de/aktuelles/news/news/datum/2010/08/18/lobbyisten-haben-guten-ruf-1.html</link>
			<description>&lt;b&gt;18.08.2010&lt;/b&gt; Fast die Hälfte der Deutschen (48 Prozent) findet es „in Ordnung“, dass Lobbyisten in Berlin und Brüssel Interessen von Unternehmen, Verbänden und anderen Organisationen vertreten. Das ist das überraschende Ergebnis einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) mit 1.001 Befragten im Juli 2010. Besonders unter jungen Menschen ist die Akzeptanz hoch: 63 Prozent der Schüler und Studenten finden Lobbyarbeit prinzipiell richtig. Auch unter den 30- bis 44-Jährigen überwiegt die positive Bewertung (53 Prozent). „Das Image von Lobbyisten wandelt sich – weg von der einseitigen Einflussnahme im Hinterzimmer, hin zu professionellen Interessenvertretern, die ihre Expertise in politische Prozesse einbringen“, erklärt Myriam Nauerz, Studiengangleiterin des Masterprogramms „European Public Affairs“ an der DUW. 
&lt;link http://www.duw-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen/pm/datum/2010/08/18/lobbyisten-haben-guten-ruf.html - external-link-new-window &quot;Opens external link in new window&quot;&gt;Sehen Sie hier das komplette Ergebnis.&lt;/link&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>18.08.2010</b> Fast die Hälfte der Deutschen (48 Prozent) findet es „in Ordnung“, dass Lobbyisten in Berlin und Brüssel Interessen von Unternehmen, Verbänden und anderen Organisationen vertreten. Das ist das überraschende Ergebnis einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) mit 1.001 Befragten im Juli 2010. Besonders unter jungen Menschen ist die Akzeptanz hoch: 63 Prozent der Schüler und Studenten finden Lobbyarbeit prinzipiell richtig. Auch unter den 30- bis 44-Jährigen überwiegt die positive Bewertung (53 Prozent). „Das Image von Lobbyisten wandelt sich – weg von der einseitigen Einflussnahme im Hinterzimmer, hin zu professionellen Interessenvertretern, die ihre Expertise in politische Prozesse einbringen“, erklärt Myriam Nauerz, Studiengangleiterin des Masterprogramms „European Public Affairs“ an der DUW. </p>
<p><a href="http://www.duw-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen/pm/datum/2010/08/18/lobbyisten-haben-guten-ruf.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Sehen Sie hier das komplette Ergebnis.</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 11:25:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.duw-berlin.de/de/aktuelles/news/news/datum/2010/08/18/lobbyisten-haben-guten-ruf-1.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Tag der offenen Tür an der Deutschen Universität für Weiterbildung</title>
			<link>http://www.duw-berlin.de/de/aktuelles/news/news/datum/2010/08/11/tag-der-offenen-tuer-an-der-deutschen-universitaet-fuer-weiterbildung.html</link>
			<description>&lt;b&gt;11.08.2010&lt;/b&gt; Die DUW öffnet am &lt;b&gt;24. September 2010&lt;/b&gt; im Rahmen des Deutschen Weiterbildungstages 2010 ihre Türen und lädt Sie herzlich ein, sich in einem persönlichen Gespräch zu den Weiterbildungsangeboten der DUW beraten zu lassen – spontan und individuell! Unsere Studienberatung steht Ihnen gerne von &lt;b&gt;9:00 bis 17:00 Uhr&lt;/b&gt; durchgehend für persönliche Gespräche gern zur Verfügung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die DUW bietet an diesem Tag mehrere kurze Seminare rund um die Themen: akademische Weiterbildung und berufsbegleitendes Fernstudium sowie Kompetenzorientierung und Lebenslanges Lernen an.
&lt;h3&gt;Veranstaltung:&lt;/h3&gt;
Tag der offenen Tür an der Deutschen Universität für Weiterbildung&lt;br /&gt;IM RAHMEN DES DEUTSCHEN WEITERBILDUNGSTAGES 2010
&lt;h3&gt;Wann:&lt;/h3&gt;
24.09.2010, 9:00 – 17:00 Uhr
&lt;h3&gt;Wo:&lt;/h3&gt;
Deutsche Universität für Weiterbildung, Pacelliallee 55, 14195 Berlin
&lt;h3&gt;Anmeldung:&lt;/h3&gt;
Melden Sie sich jetzt für den Tag der offenen Tür an der Deutschen Universität für Weiterbildung am 24.09.2010 an – telefonisch  unter 01802/33 55 11*, per E-Mail an &lt;link event@duw-berlin.de - mail &quot;Opens window for sending email&quot;&gt;event@duw-berlin.de&lt;/link&gt; oder schnell und einfach mit dem &lt;link fileadmin/user_upload/content/downloads/DUW_Tag_der_offenen_T%C3%BCr_2010_Anmeldefax.pdf _blank pdf&gt;Antwortfax&lt;/link&gt;.  Das Team der Studienberatung nimmt gerne Ihren Terminwunsch für ein persönliches Beratungsgespräch entgegen und beantwortet alle Fragen rund um Ihr Studium an der DUW.
&lt;h3&gt;Downloads:&lt;/h3&gt;
&lt;link fileadmin/user_upload/content/downloads/DUW_Tag_der_offenen_T%C3%BCr_2010_Einladung_und_Anmeldefax.pdf - pdf&gt;Einladung und Antwortfax zum Tag der offenen Tür&lt;br /&gt;&lt;/link&gt;
&lt;link fileadmin/user_upload/content/downloads/DUW_Tag_der_offenen_T%C3%BCr_2010_Programm.pdf - pdf&gt;Programm am Tag der offenen Tür&lt;br /&gt;&lt;/link&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>11.08.2010</b> Die DUW öffnet am <b>24. September 2010</b> im Rahmen des Deutschen Weiterbildungstages 2010 ihre Türen und lädt Sie herzlich ein, sich in einem persönlichen Gespräch zu den Weiterbildungsangeboten der DUW beraten zu lassen – spontan und individuell! Unsere Studienberatung steht Ihnen gerne von <b>9:00 bis 17:00 Uhr</b> durchgehend für persönliche Gespräche gern zur Verfügung.<br /><br />Die DUW bietet an diesem Tag mehrere kurze Seminare rund um die Themen: akademische Weiterbildung und berufsbegleitendes Fernstudium sowie Kompetenzorientierung und Lebenslanges Lernen an.</p>
<h3>Veranstaltung:</h3>
<p>Tag der offenen Tür an der Deutschen Universität für Weiterbildung<br />IM RAHMEN DES DEUTSCHEN WEITERBILDUNGSTAGES 2010</p>
<h3>Wann:</h3>
<p>24.09.2010, 9:00 – 17:00 Uhr</p>
<h3>Wo:</h3>
<p>Deutsche Universität für Weiterbildung, Pacelliallee 55, 14195 Berlin</p>
<h3>Anmeldung:</h3>
<p>Melden Sie sich jetzt für den Tag der offenen Tür an der Deutschen Universität für Weiterbildung am 24.09.2010 an – telefonisch&nbsp; unter 01802/33 55 11*, per E-Mail an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+fwfouAevx.cfsmjo/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >event(at)duw-berlin.de</a> oder schnell und einfach mit dem <a href="fileadmin/user_upload/content/downloads/DUW_Tag_der_offenen_T%C3%BCr_2010_Anmeldefax.pdf" target="_blank" class="pdf" >Antwortfax</a>.  Das Team der Studienberatung nimmt gerne Ihren Terminwunsch für ein persönliches Beratungsgespräch entgegen und beantwortet alle Fragen rund um Ihr Studium an der DUW.</p>
<h3>Downloads:</h3>
<p><a href="fileadmin/user_upload/content/downloads/DUW_Tag_der_offenen_T%C3%BCr_2010_Einladung_und_Anmeldefax.pdf" class="pdf" >Einladung und Antwortfax zum Tag der offenen Tür<br /></a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/content/downloads/DUW_Tag_der_offenen_T%C3%BCr_2010_Programm.pdf" class="pdf" >Programm am Tag der offenen Tür<br /></a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 15:18:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.duw-berlin.de/de/aktuelles/news/news/datum/2010/08/11/tag-der-offenen-tuer-an-der-deutschen-universitaet-fuer-weiterbildung.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Zertifikatsprogramm „Personalcompliance“ ab Oktober an der DUW</title>
			<link>http://www.duw-berlin.de/de/aktuelles/news/news/datum/2010/08/05/neues-zertifikatsprogramm-personalcompliance-ab-oktober-an-der-duw.html</link>
			<description>05.08.2010 Ab Oktober können Fach- und Führungskräfte an der Deutschen&lt;br /&gt;Universität für Weiterbildung (DUW) berufsbegleitend ein Hochschulzertifikat in&lt;br /&gt;Personalcompliance erwerben. „Die Studierenden lernen, welche Vorschriften und Gesetze für ihr Unternehmen relevant sind, wie sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu motivieren, diese einzuhalten, und wie sie im Ernstfall angemessen mit Regelverletzungen umgehen“, erklärt Studiengangleiterin Dipl. Jur. Martina Mittendorf. Das berufsbegleitende Zertifikatsprogramm richtet sich an alle, die regelkonformes Verhalten im Unternehmen gewährleisten sollen: Verantwortliche aus Fachabteilungen in Unternehmen, Behörden und Organisationen, aus Beratungsunternehmen und -kanzleien und insbesondere an Personalverantwortliche kleiner und mittlerer Unternehmen. Nach vier Monatenschließen die Studierenden das berufsbegleitende Programm mit einem Hochschulzertifikat ab.
Mangelnde Personalcompliance hat nicht nur rechtliche Konsequenzen. Wenn&lt;br /&gt;Korruptionsskandale und widerrechtliche Kündigungen in die öffentliche Aufmerksamkeit geraten, führt dies zu Imageschäden für das Unternehmen. „Von Regelungen zur Korruptionsvermeidung über die Mitbestimmung des Betriebsrats bis hin zur Beachtung des Datenschutzes und zum Umgang mit Insider-Wissen: Viele arbeitsrechtliche Fragen stellen gerade kleinere und mittlere Unternehmen vor Herausforderungen, da sie oft wenig Erfahrung mit Compliance haben“, sagt Dr. Anja Mengel, Fachanwältin für Arbeitsrecht bei der Kanzlei WilmerHale. Sie berät deutschlandweit Arbeitgeber zu Arbeitsrecht und Compliance und lehrt im Zertifikatsprogramm „Personalcompliance“ an der DUW.
Weitere Informationen zum Zertifikatsprogramm Personalcompliance finden Sie &lt;link http://www.duw-berlin.de/de/zertifikate/personalcompliance.html - external-link-new-window &quot;Opens external link in new window&quot;&gt;hier&lt;/link&gt;.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>05.08.2010 Ab Oktober können Fach- und Führungskräfte an der Deutschen<br />Universität für Weiterbildung (DUW) berufsbegleitend ein Hochschulzertifikat in<br />Personalcompliance erwerben. „Die Studierenden lernen, welche Vorschriften und Gesetze für ihr Unternehmen relevant sind, wie sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu motivieren, diese einzuhalten, und wie sie im Ernstfall angemessen mit Regelverletzungen umgehen“, erklärt Studiengangleiterin Dipl. Jur. Martina Mittendorf. Das berufsbegleitende Zertifikatsprogramm richtet sich an alle, die regelkonformes Verhalten im Unternehmen gewährleisten sollen: Verantwortliche aus Fachabteilungen in Unternehmen, Behörden und Organisationen, aus Beratungsunternehmen und -kanzleien und insbesondere an Personalverantwortliche kleiner und mittlerer Unternehmen. Nach vier Monatenschließen die Studierenden das berufsbegleitende Programm mit einem Hochschulzertifikat ab.</p>
<p>Mangelnde Personalcompliance hat nicht nur rechtliche Konsequenzen. Wenn<br />Korruptionsskandale und widerrechtliche Kündigungen in die öffentliche Aufmerksamkeit geraten, führt dies zu Imageschäden für das Unternehmen. „Von Regelungen zur Korruptionsvermeidung über die Mitbestimmung des Betriebsrats bis hin zur Beachtung des Datenschutzes und zum Umgang mit Insider-Wissen: Viele arbeitsrechtliche Fragen stellen gerade kleinere und mittlere Unternehmen vor Herausforderungen, da sie oft wenig Erfahrung mit Compliance haben“, sagt Dr. Anja Mengel, Fachanwältin für Arbeitsrecht bei der Kanzlei WilmerHale. Sie berät deutschlandweit Arbeitgeber zu Arbeitsrecht und Compliance und lehrt im Zertifikatsprogramm „Personalcompliance“ an der DUW.</p>
<p>Weitere Informationen zum Zertifikatsprogramm Personalcompliance finden Sie <a href="http://www.duw-berlin.de/de/zertifikate/personalcompliance.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 12:02:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.duw-berlin.de/de/aktuelles/news/news/datum/2010/08/05/neues-zertifikatsprogramm-personalcompliance-ab-oktober-an-der-duw.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Beruflicher Erfolg ist planbar</title>
			<link>http://www.duw-berlin.de/de/aktuelles/news/news/datum/2010/07/22/beruflicher-erfolg-ist-planbar.html</link>
			<description>&lt;b&gt;22.07.2010&lt;/b&gt; Um im Beruf Erfolge zu erzielen, setzen die Deutschen auf fachliche und soziale Kompetenzen, Köpfchen und Weiterbildung, so die Ergebnisse der aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag der DUW zum Thema Erfolg.
Die Mehrheit der Deutschen vertraut im Beruf auf die eigenen Kompetenzen und baut diese systematisch aus. Nur jeder dritte Deutsche verlässt sich für den beruflichen Erfolg auf Glück oder Zufall. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW). „Beruflicher Erfolg lässt sich systematisch vorbereiten. Weiterbildung spielt hierbei die Schlüsselrolle“, sagt DUW-Präsidentin Prof. Dr. Ada Pellert. Rund drei Viertel der Deutschen messen regelmäßiger Weiterbildung einen hohen Stellenwert für den Erfolg im Beruf bei.
Laut forsa-Umfrage setzen 90 Prozent der Befragten auf ihre fachlichen Kompetenzen. Auch Intelligenz (83 Prozent) und soziale Kompetenzen (79 Prozent) sind für die Befragten wichtige Erfolgsfaktoren. „Durch Zeugnisse belegbare Qualifikationen sagen noch nichts darüber aus, ob jemand im Berufsalltag auch in ungewohnten, ergebnisoffenen Situationen Entscheidungen fällen kann und handlungsfähig ist. Dazu sind eine Vielzahl von Kompetenzen gefragt – fachliche, soziale, aber auch persönlichkeitsbezogene“, sagt Prof. Dr. Ada Pellert. Auch sozialen Netzwerken messen 74 Prozent der Befragten einen hohen Stellenwert bei – ihre Bedeutung ist gegenüber der Vorjahres-Umfrage um 8 Prozentpunkte gestiegen.
&lt;link http://blog.duw-berlin.de/ _blank external-link-new-window &quot;Opens external link in new window&quot;&gt;Weitere Details der aktuellen forsa-Umfrage finden Sie im Erfolgsblog der DUW.&lt;/link&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>22.07.2010</b> Um im Beruf Erfolge zu erzielen, setzen die Deutschen auf fachliche und soziale Kompetenzen, Köpfchen und Weiterbildung, so die Ergebnisse der aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag der DUW zum Thema Erfolg.</p>
<p>Die Mehrheit der Deutschen vertraut im Beruf auf die eigenen Kompetenzen und baut diese systematisch aus. Nur jeder dritte Deutsche verlässt sich für den beruflichen Erfolg auf Glück oder Zufall. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW). „Beruflicher Erfolg lässt sich systematisch vorbereiten. Weiterbildung spielt hierbei die Schlüsselrolle“, sagt DUW-Präsidentin Prof. Dr. Ada Pellert. Rund drei Viertel der Deutschen messen regelmäßiger Weiterbildung einen hohen Stellenwert für den Erfolg im Beruf bei.</p>
<p>Laut forsa-Umfrage setzen 90 Prozent der Befragten auf ihre fachlichen Kompetenzen. Auch Intelligenz (83 Prozent) und soziale Kompetenzen (79 Prozent) sind für die Befragten wichtige Erfolgsfaktoren. „Durch Zeugnisse belegbare Qualifikationen sagen noch nichts darüber aus, ob jemand im Berufsalltag auch in ungewohnten, ergebnisoffenen Situationen Entscheidungen fällen kann und handlungsfähig ist. Dazu sind eine Vielzahl von Kompetenzen gefragt – fachliche, soziale, aber auch persönlichkeitsbezogene“, sagt Prof. Dr. Ada Pellert. Auch sozialen Netzwerken messen 74 Prozent der Befragten einen hohen Stellenwert bei – ihre Bedeutung ist gegenüber der Vorjahres-Umfrage um 8 Prozentpunkte gestiegen.</p>
<p><a href="http://blog.duw-berlin.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Weitere Details der aktuellen forsa-Umfrage finden Sie im Erfolgsblog der DUW.</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.duw-berlin.de/de/aktuelles/news/news/datum/2010/07/22/beruflicher-erfolg-ist-planbar.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Zertifikatsprogramm &quot;Clinical Research &amp; Regulatory Affairs&quot; ab Oktober an der DUW</title>
			<link>http://www.duw-berlin.de/de/aktuelles/news/news/datum/2010/07/15/zertifikatsprogramm-clinical-research-regulatory-affairs-ab-oktober-an-der-duw.html</link>
			<description>02.08.2010 Im Oktober fällt der Startschuss für das Zertifikatsprogramm „Clinical Research &amp; Regulatory Affairs“ an der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW). Das berufsbegleitende Angebot bereitet Absolventinnen und Absolventen lebenswissenschaftlicher Studiengänge wie Pharmazie, Medizin oder Naturwissenschaften darauf vor, wie sie Medikamente zur Marktzulassung bringen. Dazu erwerben sie im Zertifikatsprogramm das Wissen über die Rahmenbedingungen, Verfahrensweisen und Abläufe der klinischen Forschung sowie der Zulassung eines neuen Arzneimittels für den europäischen und US-amerikanischen Markt. Die Inhalte werden in einem Format-Mix aus Fernstudium, Online-Einheiten und einzelnen Präsenzseminaren vermittelt. Voraussetzungen für die Teilnahme am Zertifikatsprogramm sind ein Hochschulabschluss und einschlägige Berufserfahrung, beispielsweise in einem pharmazeutischen Unternehmen, einer Gesundheitsbehörde oder eine gleichwertige Qualifikation.
Weitere Informationen zum Zertifikatsprogramm Clinical Research &amp; Regulatory Affairs finden Sie &lt;link http://www.duw-berlin.de/de/zertifikate/clinical-research-regulatory-affairs.html - external-link-new-window &quot;Opens external link in new window&quot;&gt;hier&lt;/link&gt;.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>02.08.2010 Im Oktober fällt der Startschuss für das Zertifikatsprogramm „Clinical Research &amp; Regulatory Affairs“ an der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW). Das berufsbegleitende Angebot bereitet Absolventinnen und Absolventen lebenswissenschaftlicher Studiengänge wie Pharmazie, Medizin oder Naturwissenschaften darauf vor, wie sie Medikamente zur Marktzulassung bringen. Dazu erwerben sie im Zertifikatsprogramm das Wissen über die Rahmenbedingungen, Verfahrensweisen und Abläufe der klinischen Forschung sowie der Zulassung eines neuen Arzneimittels für den europäischen und US-amerikanischen Markt. Die Inhalte werden in einem Format-Mix aus Fernstudium, Online-Einheiten und einzelnen Präsenzseminaren vermittelt. Voraussetzungen für die Teilnahme am Zertifikatsprogramm sind ein Hochschulabschluss und einschlägige Berufserfahrung, beispielsweise in einem pharmazeutischen Unternehmen, einer Gesundheitsbehörde oder eine gleichwertige Qualifikation.</p>
<p>Weitere Informationen zum Zertifikatsprogramm Clinical Research &amp; Regulatory Affairs finden Sie <a href="http://www.duw-berlin.de/de/zertifikate/clinical-research-regulatory-affairs.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.duw-berlin.de/de/aktuelles/news/news/datum/2010/07/15/zertifikatsprogramm-clinical-research-regulatory-affairs-ab-oktober-an-der-duw.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Was heißt Kompetenzorientierung für Wissenschaft, Unternehmenspraxis und Weiterbildung?&quot; im DUW Web-TV</title>
			<link>http://www.duw-berlin.de/de/aktuelles/news/news/datum/2010/07/05/was-heisst-kompetenzorientierung-fuer-wissenschaft-unternehmenspraxis-und-weiterbildung-im-duw-w.html</link>
			<description>&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;b&gt;05.07.2010 &lt;/b&gt;Die von der DUW initiierte Kompetenzplattform versteht sich als offenes, informelles Forum, welches einen institutionalisierten Austausch zwischen Theorie und Praxis zum Thema Kompetenzorientierung ermöglicht. Dabei wird das Ziel verfolgt, die Praxis von Kompetenzmanagement unterschiedlicher Organisationen aus verschiedenen Branchen zu reflektieren. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;Dr. Eva Cendon, Studiengangleiterin des berufsbegleitenden Masterstudiengangs Bildungs- und Kompetenzmanagement an der DUW und eine der Initiatorinnen der Kompetenzplattform, befragte am Rande eines Expertenworkshops „Kann man Kompetenz managen?“ an der DUW drei Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Unternehmenspraxis zum Thema Kompetenzmanagement und Kompetenzorientierung.&lt;/p&gt;
Sehen Sie &lt;link de/nav-meta/aktuelles/duw-web-tv/2010.html - external-link-new-window &quot;Opens external link in new window&quot;&gt;hier&lt;/link&gt; den aktuellen Beitrag &quot;Was heißt Kompetenzorientierung für Wissenschaft, Unternehmenspraxis und Weiterbildung?&quot; im DUW Web-TV.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"><b>05.07.2010 </b>Die von der DUW initiierte Kompetenzplattform versteht sich als offenes, informelles Forum, welches einen institutionalisierten Austausch zwischen Theorie und Praxis zum Thema Kompetenzorientierung ermöglicht. Dabei wird das Ziel verfolgt, die Praxis von Kompetenzmanagement unterschiedlicher Organisationen aus verschiedenen Branchen zu reflektieren. </p>
<p class="MsoPlainText">Dr. Eva Cendon, Studiengangleiterin des berufsbegleitenden Masterstudiengangs Bildungs- und Kompetenzmanagement an der DUW und eine der Initiatorinnen der Kompetenzplattform, befragte am Rande eines Expertenworkshops „Kann man Kompetenz managen?“ an der DUW drei Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Unternehmenspraxis zum Thema Kompetenzmanagement und Kompetenzorientierung.</p>
<p>Sehen Sie <a href="de/nav-meta/aktuelles/duw-web-tv/2010.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >hier</a> den aktuellen Beitrag &quot;Was heißt Kompetenzorientierung für Wissenschaft, Unternehmenspraxis und Weiterbildung?&quot; im DUW Web-TV.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 10:41:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.duw-berlin.de/de/aktuelles/news/news/datum/2010/07/05/was-heisst-kompetenzorientierung-fuer-wissenschaft-unternehmenspraxis-und-weiterbildung-im-duw-w.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Von der Wissens- zur Kompetenzgesellschaft</title>
			<link>http://www.duw-berlin.de/de/aktuelles/news/news/datum/2010/07/02/von-der-wissens-zur-kompetenzgesellschaft.html</link>
			<description>&lt;b&gt;02.07.2010&lt;/b&gt; In der Weiterbildungskultur hat sich ein wesentlicher Wandel vollzogen: Entwicklung von und Umgang mit Kompetenzen sind zur zentralen Aufgabe geworden. Vielen Unternehmen fällt die Implementierung aber noch schwer. Prof. Dr. Ada Pellert, Präsidentin der Deutschen Universität für Weiterbildung und Leiterin der Kompetenzplattform, gibt fünf Empfehlungen.
Ob im Kundenkontakt einer Bank oder in der Entwicklungsabteilung eines Automobilkonzerns: In vielen Berufen kommt es nicht nur auf Fachwissen an. Vielmehr müssen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Eigenschaften wie Einfühlungsvermögen, Kritikfähigkeit oder Durchsetzungsvermögen mitbringen, um die komplexen Herausforderungen im Arbeitsalltag zu meistern. „Kompetenzen ermöglichen, in ergebnisoffenen Situationen handlungsfähig zu bleiben“, erklärt Prof. Dr. Ada Pellert, Präsidentin der Deutschen Universität für Weiterbildung. Mit der Frage, ob und wie Unternehmen solche Kompetenzen bewusst fördern und managen können, beschäftigte&lt;br /&gt;sich das Netzwerk Kompetenzplattform bei einem Workshop an der Deutschen Universität für Weiterbildung am 14. Juni in Berlin. Dabei erarbeiteten hochrangige Expertinnen und Experten aus Universitäten und Unternehmen der Auto‐, Bildungs‐, Banken‐ und Hochleistungsbranchen fünf Empfehlungen für Personalentwicklung und Weiterbildungseinrichtungen. 
&lt;h3&gt;Fünf Empfehlungen für das Lernen in der Kompetenzgesellschaft &lt;/h3&gt;
&lt;b&gt;1. Lernen in realen Situationen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Schule und Weiterbildung müssen Lernende mit realen Herausforderungen konfrontieren und Raum für Reflexion bieten. Emotionen helfen zum Beispiel, das Gelernte zu verinnerlichen. In der beruflichen Weiterbildung gibt es viele gute Instrumente dafür – von Rollenspielen über kollegiale Fallberatung bis hin zu Field‐Trips.
&lt;b&gt;2. Unternehmenskultur für kompetenzorientiertes Lernen schaffen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Personalpolitik und Unternehmenskultur müssen Hand in Hand gehen – von der Auswahl bis zur Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen die notwendigen Kompetenzen klar umrissen werden. Die Mitarbeitenden sollen erleben, dass Führungskräfte lebenslanges Lernen wertschätzen und tatsächlich leben.
&lt;b&gt;3. Individuelles Lernen unterstützen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Verantwortung für das Lernen liegt bei den einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die ihre Kompetenzen selbst entwickeln. Unternehmen sollen dies fördern, indem sie zum Beispiel Voraussetzungen für informelles Lernen im Arbeitsalltag schaffen. Weiterbildungseinrichtungen müssen den verschiedenen Lerntypen unterschiedliche Zugänge und Lernformate bieten.
&lt;b&gt;4. Werkzeuge für Kompetenzen entwickeln&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Kompetenzen festzustellen ist schwieriger als eine klassische Wissensüberprüfung. Unternehmen und Bildungseinrichtungen sollen gemeinsam Werkzeuge dafür entwickeln.
&lt;b&gt;5. Kompetenzorientierung als Chance zum Austausch nutzen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Kompetenzentwicklung ist gemeinsame Aufgabe von Personalentwicklung und Bildungsinstitutionen, von Schule und Weiterbildung. Den Blick auf Kompetenzen zu richten, bietet die Chance zum Austausch zwischen Betrieben und Bildungseinrichtungen. Sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene gibt es dafür vielversprechende Ansätze, die von Bildungseinrichtungen und Unternehmen berücksichtigt werden sollten. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>02.07.2010</b> In der Weiterbildungskultur hat sich ein wesentlicher Wandel vollzogen: Entwicklung von und Umgang mit Kompetenzen sind zur zentralen Aufgabe geworden. Vielen Unternehmen fällt die Implementierung aber noch schwer. Prof. Dr. Ada Pellert, Präsidentin der Deutschen Universität für Weiterbildung und Leiterin der Kompetenzplattform, gibt fünf Empfehlungen.</p>
<p>Ob im Kundenkontakt einer Bank oder in der Entwicklungsabteilung eines Automobilkonzerns: In vielen Berufen kommt es nicht nur auf Fachwissen an. Vielmehr müssen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Eigenschaften wie Einfühlungsvermögen, Kritikfähigkeit oder Durchsetzungsvermögen mitbringen, um die komplexen Herausforderungen im Arbeitsalltag zu meistern. „Kompetenzen ermöglichen, in ergebnisoffenen Situationen handlungsfähig zu bleiben“, erklärt Prof. Dr. Ada Pellert, Präsidentin der Deutschen Universität für Weiterbildung. Mit der Frage, ob und wie Unternehmen solche Kompetenzen bewusst fördern und managen können, beschäftigte<br />sich das Netzwerk Kompetenzplattform bei einem Workshop an der Deutschen Universität für Weiterbildung am 14. Juni in Berlin. Dabei erarbeiteten hochrangige Expertinnen und Experten aus Universitäten und Unternehmen der Auto‐, Bildungs‐, Banken‐ und Hochleistungsbranchen fünf Empfehlungen für Personalentwicklung und Weiterbildungseinrichtungen. </p>
<h3>Fünf Empfehlungen für das Lernen in der Kompetenzgesellschaft </h3>
<p><b>1. Lernen in realen Situationen</b><br />Schule und Weiterbildung müssen Lernende mit realen Herausforderungen konfrontieren und Raum für Reflexion bieten. Emotionen helfen zum Beispiel, das Gelernte zu verinnerlichen. In der beruflichen Weiterbildung gibt es viele gute Instrumente dafür – von Rollenspielen über kollegiale Fallberatung bis hin zu Field‐Trips.</p>
<p><b>2. Unternehmenskultur für kompetenzorientiertes Lernen schaffen</b><br />Personalpolitik und Unternehmenskultur müssen Hand in Hand gehen – von der Auswahl bis zur Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen die notwendigen Kompetenzen klar umrissen werden. Die Mitarbeitenden sollen erleben, dass Führungskräfte lebenslanges Lernen wertschätzen und tatsächlich leben.</p>
<p><b>3. Individuelles Lernen unterstützen</b><br />Die Verantwortung für das Lernen liegt bei den einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die ihre Kompetenzen selbst entwickeln. Unternehmen sollen dies fördern, indem sie zum Beispiel Voraussetzungen für informelles Lernen im Arbeitsalltag schaffen. Weiterbildungseinrichtungen müssen den verschiedenen Lerntypen unterschiedliche Zugänge und Lernformate bieten.</p>
<p><b>4. Werkzeuge für Kompetenzen entwickeln</b><br />Kompetenzen festzustellen ist schwieriger als eine klassische Wissensüberprüfung. Unternehmen und Bildungseinrichtungen sollen gemeinsam Werkzeuge dafür entwickeln.</p>
<p><b>5. Kompetenzorientierung als Chance zum Austausch nutzen</b><br />Kompetenzentwicklung ist gemeinsame Aufgabe von Personalentwicklung und Bildungsinstitutionen, von Schule und Weiterbildung. Den Blick auf Kompetenzen zu richten, bietet die Chance zum Austausch zwischen Betrieben und Bildungseinrichtungen. Sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene gibt es dafür vielversprechende Ansätze, die von Bildungseinrichtungen und Unternehmen berücksichtigt werden sollten. </p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 16:09:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.duw-berlin.de/de/aktuelles/news/news/datum/2010/07/02/von-der-wissens-zur-kompetenzgesellschaft.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Kooperation der Deutschen Universität für Weiterbildung mit der Deutschen Sparkassenakademie</title>
			<link>http://www.duw-berlin.de/de/aktuelles/news/news/datum/2010/06/25/kooperation-der-deutschen-universitaet-fuer-weiterbildung-mit-der-deutschen-sparkassenakademie.html</link>
			<description> &lt;b&gt;23.06.2010&lt;/b&gt; Die &lt;b&gt;Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW)&lt;/b&gt; kooperiert seit Mai 2010 mit der &lt;b&gt;Deutschen Sparkassenakademie (DAS)&lt;/b&gt;: der berufsbegleitende Masterstudiengang Compliance (Abschluss: Master of Arts) wird an der DUW mit einem sparkassenspezifischen Fachmodul angeboten, welches in Form eines Fachseminars durchgeführt wird.
Im Anschluss an das praxisorientierte Fachseminar der Deutschen Sparkassenakademie kann dieses Fachseminar mit &lt;b&gt;25 von insgesamt 90 ECTS-Punkten&lt;/b&gt; auf den berufsbegleitenden &lt;b&gt;Masterstudiengang Compliance&lt;/b&gt; angerechnet werden.
Das Fachseminar sowie der Masterstudiengang Compliance wenden sich in diesem Rahmen an Top-Spezialisten (Compliance-Beauftragte, Führungskräfte und Vorstandsmitglieder [CCO]), die in Instituten der Sparkassen-Finanzgruppe mit dem Thema Regelkonformität befasst sind und sich mit Compliance-Fragestellungen beschäftigen.
&lt;link 190 - internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;Hier erhalten Sie weitere Informationen zum Masterstudiengang Compliance sowie zur Kooperation zwischen der DUW und der DAS.&lt;/link&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <b>23.06.2010</b> Die <b>Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW)</b> kooperiert seit Mai 2010 mit der <b>Deutschen Sparkassenakademie (DAS)</b>: der berufsbegleitende Masterstudiengang Compliance (Abschluss: Master of Arts) wird an der DUW mit einem sparkassenspezifischen Fachmodul angeboten, welches in Form eines Fachseminars durchgeführt wird.</p>
<p>Im Anschluss an das praxisorientierte Fachseminar der Deutschen Sparkassenakademie kann dieses Fachseminar mit <b>25 von insgesamt 90 ECTS-Punkten</b> auf den berufsbegleitenden <b>Masterstudiengang Compliance</b> angerechnet werden.</p>
<p>Das Fachseminar sowie der Masterstudiengang Compliance wenden sich in diesem Rahmen an Top-Spezialisten (Compliance-Beauftragte, Führungskräfte und Vorstandsmitglieder [CCO]), die in Instituten der Sparkassen-Finanzgruppe mit dem Thema Regelkonformität befasst sind und sich mit Compliance-Fragestellungen beschäftigen.</p>
<p><a href="de/studiengaenge/compliance/kooperationen.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Hier erhalten Sie weitere Informationen zum Masterstudiengang Compliance sowie zur Kooperation zwischen der DUW und der DAS.</a><br /><b></b></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 10:31:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.duw-berlin.de/de/aktuelles/news/news/datum/2010/06/25/kooperation-der-deutschen-universitaet-fuer-weiterbildung-mit-der-deutschen-sparkassenakademie.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu im DUW Web-TV: Kann man Kompetenz managen?</title>
			<link>http://www.duw-berlin.de/de/aktuelles/news/news/datum/2010/06/23/neuer-masterstudiengang-european-public-affairs-ab-oktober-an-der-duw-1.html</link>
			<description>&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;b&gt;23.06.2010&lt;/b&gt; Kompetenzorientierung ist das Zauberwort in der aktuellen Bildungs‐ und Personaldiskussion und spielt sowohl im Wirtschafts- als auch im Bildungsbereich eine wichtige Rolle. Im Rahmen eines Expertenworkshops zum Thema „Kann man Kompetenz managen?“ trafen sich an der DUW Vertreter und Vertreterinnen aus Wissenschaft, Weiterbildung und Unternehmenspraxis. Impulsgeber des Workshops ist die von der DUW initiierte Kompetenzplattform, eine Gruppe von Personen aus Wissenschaft und Praxis, die sich kritisch und reflexiv mit dem Kompetenzthema beschäftigt.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;Einige der Workshop-Teilnehmenden haben wir am Rande der Veranstaltung an der DUW zum Thema Kompetenzmanagement befragt.&lt;/p&gt;
Sehen Sie &lt;link de/nav-meta/aktuelles/duw-web-tv/2010.html - external-link-new-window &quot;Opens external link in new window&quot;&gt;hier&lt;/link&gt; den aktuellen Beitrag zum Thema &quot;Kann man Kompetenz managen?&quot; im DUW Web-TV.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"><b>23.06.2010</b> Kompetenzorientierung ist das Zauberwort in der aktuellen Bildungs‐ und Personaldiskussion und spielt sowohl im Wirtschafts- als auch im Bildungsbereich eine wichtige Rolle. Im Rahmen eines Expertenworkshops zum Thema „Kann man Kompetenz managen?“ trafen sich an der DUW Vertreter und Vertreterinnen aus Wissenschaft, Weiterbildung und Unternehmenspraxis. Impulsgeber des Workshops ist die von der DUW initiierte Kompetenzplattform, eine Gruppe von Personen aus Wissenschaft und Praxis, die sich kritisch und reflexiv mit dem Kompetenzthema beschäftigt.</p>
<p class="MsoPlainText">Einige der Workshop-Teilnehmenden haben wir am Rande der Veranstaltung an der DUW zum Thema Kompetenzmanagement befragt.</p>
<p>Sehen Sie <a href="de/nav-meta/aktuelles/duw-web-tv/2010.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >hier</a> den aktuellen Beitrag zum Thema &quot;Kann man Kompetenz managen?&quot; im DUW Web-TV.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.duw-berlin.de/de/aktuelles/news/news/datum/2010/06/23/neuer-masterstudiengang-european-public-affairs-ab-oktober-an-der-duw-1.html</guid>
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			<title>Podiumsdiskussion: Quo vadis Bildungscontrolling? am 25. Juni an der DUW</title>
			<link>http://www.duw-berlin.de/de/aktuelles/news/news/datum/2010/06/23/podiumsdiskussion-quo-vadis-bildungscontrolling-am-25-juni-an-der-duw.html</link>
			<description>&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;b&gt;23.06.2010&lt;/b&gt; Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) lädt herzlich alle Interessierten zur Teilnahme an der Podiumsdiskussion in Berlin-Dahlem ein. Unter dem Titel „Quo vadis Bildungscontrolling?“ diskutieren Prof. Dr. Bernd Käpplinger, Experte im Bereich Bildungscontrolling und Juniorprofessor an der Humboldt Universität zu Berlin und Stefan Gesmann, Leiter des Bereichs Weiterbildung am Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Münster unterschiedliche Zugänge und aktuelle Entwicklungen zum Thema Bildungscontrolling. Moderiert wird die kontroverse Debatte von Dr. Eva Cendon, Weiterbildungsforscherin und Programmleiterin des Zertifikatsprogramms Bildungscontrolling an der DUW.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion mit Ihnen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;b&gt;Wann: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Freitag, 25. Juni 2010&lt;br /&gt;17.00-18.00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wo: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Deutsche Universität für Weiterbildung&lt;br /&gt;Pacelliallee 55&lt;br /&gt;14195 Berlin &lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"><b>23.06.2010</b> Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) lädt herzlich alle Interessierten zur Teilnahme an der Podiumsdiskussion in Berlin-Dahlem ein. Unter dem Titel „Quo vadis Bildungscontrolling?“ diskutieren Prof. Dr. Bernd Käpplinger, Experte im Bereich Bildungscontrolling und Juniorprofessor an der Humboldt Universität zu Berlin und Stefan Gesmann, Leiter des Bereichs Weiterbildung am Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Münster unterschiedliche Zugänge und aktuelle Entwicklungen zum Thema Bildungscontrolling. Moderiert wird die kontroverse Debatte von Dr. Eva Cendon, Weiterbildungsforscherin und Programmleiterin des Zertifikatsprogramms Bildungscontrolling an der DUW.<br /><br /> Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion mit Ihnen!<br /><br /> <b>Wann: </b><br />Freitag, 25. Juni 2010<br />17.00-18.00 Uhr<br /><br /><b>Wo: </b><br />Deutsche Universität für Weiterbildung<br />Pacelliallee 55<br />14195 Berlin </p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.duw-berlin.de/de/aktuelles/news/news/datum/2010/06/23/podiumsdiskussion-quo-vadis-bildungscontrolling-am-25-juni-an-der-duw.html</guid>
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			<title>Neuer Masterstudiengang „European Public Affairs“ ab Oktober an der DUW</title>
			<link>http://www.duw-berlin.de/de/aktuelles/news/news/datum/2010/06/08/berufsbegleitend-zum-master-1.html</link>
			<description>&lt;b&gt;09.06.2010&lt;/b&gt; Im Oktober startet an der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) der berufsbegleitende Masterstudiengang „European Public Affairs – Interessenvertretung, Lobbying, Networking“. Das im Fernstudium durchgeführte Programm bereitet Kommunikationsfachkräfte aus Unternehmen, NGOs, Agenturen und Verwaltungen darauf vor, die Interessen ihres Auftraggebers auf europäischer Ebene zu vertreten. Nach 24 Monaten schließen die Studierenden mit dem international anerkannten Master of Arts (M.A.) ab. Mit seinem Fokus auf Europa ist der Studiengang Vorreiter im deutschen akademischen Weiterbildungsmarkt. Die Absolventinnen und Absolventen analysieren als Public Affairs Manager aktuelle europapolitische Entwicklungen, damit ihr Unternehmen auf dieser Basis fundierte Entscheidungen treffen kann. Sie stehen Politikern als Experten zur Verfügung und kooperieren mit Interessensvertretern anderer Organisationen und Unternehmen in Brüssel.
Die DUW-Studierenden gelangen per Fernstudium zum Master-Abschluss und können durch den Format-Mix aus Selbststudium, Online-Einheiten und Seminaren ihr Studium berufsbegleitend absolvieren. Voraussetzungen sind ein erster Hochschulabschluss, zwei Jahre Berufserfahrung und ausreichende Englischkenntnisse. Der Studienstart ist ab Oktober jederzeit möglich.
&lt;link de/studiengaenge/european-public-affairs.html - external-link-new-window &quot;Opens external link in new window&quot;&gt;Hier&lt;/link&gt; erhalten Sie weitere Informationen zum Masterstudiengang European Public Affairs (M.A.) an der DUW.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>09.06.2010</b> Im Oktober startet an der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) der berufsbegleitende Masterstudiengang „European Public Affairs – Interessenvertretung, Lobbying, Networking“. Das im Fernstudium durchgeführte Programm bereitet Kommunikationsfachkräfte aus Unternehmen, NGOs, Agenturen und Verwaltungen darauf vor, die Interessen ihres Auftraggebers auf europäischer Ebene zu vertreten. Nach 24 Monaten schließen die Studierenden mit dem international anerkannten Master of Arts (M.A.) ab. Mit seinem Fokus auf Europa ist der Studiengang Vorreiter im deutschen akademischen Weiterbildungsmarkt. Die Absolventinnen und Absolventen analysieren als Public Affairs Manager aktuelle europapolitische Entwicklungen, damit ihr Unternehmen auf dieser Basis fundierte Entscheidungen treffen kann. Sie stehen Politikern als Experten zur Verfügung und kooperieren mit Interessensvertretern anderer Organisationen und Unternehmen in Brüssel.</p>
<p>Die DUW-Studierenden gelangen per Fernstudium zum Master-Abschluss und können durch den Format-Mix aus Selbststudium, Online-Einheiten und Seminaren ihr Studium berufsbegleitend absolvieren. Voraussetzungen sind ein erster Hochschulabschluss, zwei Jahre Berufserfahrung und ausreichende Englischkenntnisse. Der Studienstart ist ab Oktober jederzeit möglich.</p>
<p><a href="de/studiengaenge/european-public-affairs.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Hier</a> erhalten Sie weitere Informationen zum Masterstudiengang European Public Affairs (M.A.) an der DUW.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.duw-berlin.de/de/aktuelles/news/news/datum/2010/06/08/berufsbegleitend-zum-master-1.html</guid>
		</item>
		
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			<title>Förderprogamm „Compliance“ für Unternehmen und Selbstständige</title>
			<link>http://www.duw-berlin.de/de/aktuelles/news/news/datum/2010/06/07/foerderprogamm-compliance-fuer-unternehmen-und-selbststaendige-2.html</link>
			<description>07.06.2010 &lt;b&gt;Die Deutsche Universität für Weiterbildung unterstützt mit insgesamt bis zu 100.000 Euro Unternehmen und Selbstständige beim Aus- oder Aufbau von Compliance-Abteilungen. Sie können ihr Personal mit dem 24-monatigen Masterstudiengang Compliance (M.A.) berufsbegleitend qualifizieren.&lt;/b&gt;
Ob Datenschutz- oder Finanzskandal: Schwerwiegende Regelverstöße treten in der Wirtschaftspraxis immer häufiger auf. Unternehmen, Behörden und Organisationen bewegen sich in einem dichten Geflecht nationaler und internationaler Vorschriften. „Fehlende Compliance ist ein hohes Risiko: Die Regelverstöße werden nicht nur von der Justiz geahndet. Nicht nur wirtschaftliche Schäden, sondern auch beträchtliche Imageverluste sind die Folge“, erklärt Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Rolf Stober, Studiengangleiter Compliance und Direktor des Forschungsinstituts für Compliance, Sicherheitswirtschaft und Unternehmenssicherheit (FORSI). Der berufsbegleitende Masterstudiengang bereitet angehende Fach- und Führungskräfte auf komplexe Managementaufgaben im Bereich Compliance vor. Sie erhalten einen umfassenden Einblick in die Arbeitsabläufe eines Unternehmens und entwickeln dafür wirksame Compliance-Strategien.
&lt;b&gt;Unternehmen und Selbstständige, die ihre Mitarbeiter für Compliance-Aufgaben weiterbilden möchten, können sich ab sofort für das Förderprogramm Compliance bei der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) bewerben. Insgesamt beträgt die Fördersumme bis zu 100.000 Euro.&lt;/b&gt;
&lt;h3&gt;Bewerbungsverfahren&lt;/h3&gt;
Unternehmen bewerben sich bis zum 30. Juni 2010 mit einer einseitigen Skizze zum geplanten Aus- oder Aufbau ihrer Compliance-Abteilung sowie einer Kurzbeschreibung des bisherigen Bildungs- und Berufsweges der zu qualifizierenden Beschäftigten. Selbstständige reichen eine einseitige Skizze zu ihrer Geschäftsidee im Bereich Compliance-Beratung oder Compliance-Dienstleistungen sowie einen Lebenslauf ein. 
&lt;h3&gt;Auswahlverfahren&lt;/h3&gt;
Die DUW fördert insgesamt &lt;b&gt;bis zu 20 Projekte durch die Bereitstellung von Teilstipendien für den berufsbegleitenden DUW-Masterstudiengang Compliance (M.A.)&lt;/b&gt;. Über die Vergabe entscheidet ein Fachausschuss, dem DUW-Präsidentin Prof. Dr. Ada Pellert, FORSI-Direktor Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Rolf Stober sowie ein Vertreter der Berufspraxis angehören.
&lt;h3&gt;Teilnahmebedingungen&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die Teilstipendien im Rahmen des Förderprogramms Compliance im Wert von 2.500 Euro bis 5.000 Euro können Personen zugesprochen werden, die die Zugangsvoraussetzungen für den Masterstudiengang Compliance an der DUW erfüllen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Zulassungsvoraussetzungen für den Masterstudiengang Compliance an der DUW  sind ein erster Hochschulabschluss und mindestens zwei Jahre Berufserfahrung.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Bewerbungsfrist für das Förderprogramm Compliance &lt;b&gt;beginnt am 3. Mai 2010 und endet am 30. Juni 2010&lt;/b&gt;. (Poststempel)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Aufnahme des Studiums im Masterstudiengang Compliance (M.A.) ist für erfolgreiche Kandidatinnen und Kandidaten des Förderprogramms Compliance ab dem 1. Juli 2010 jederzeit möglich, hat jedoch verbindlich noch im Kalenderjahr 2010 zu erfolgen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Zuwendung der Fördermittel erfolgt in Form von Teilstipendien in Höhe von 2.500 Euro bis 5.000 Euro durch die Anrechnung des bewilligten Teilstipendienbetrags auf 24 monatliche Studienbeitragsraten.   &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Förderung ist nicht mit anderen DUW- Aktionen sowie finanziellen Anrechnungsmodalitäten kombinierbar.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die DUW behält sich vor, die Fördermittel nicht vollständig zu vergeben.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;h3&gt;&lt;br&gt;Bewerbungen bis zum 30. Juni 2010 an folgende Anschrift&lt;/h3&gt;
&lt;b&gt;Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW)&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Department 1, Arbeitsbereich Compliance&lt;br /&gt;Postfach 33 20 02&lt;br /&gt;14180 Berlin
&lt;h3&gt;Kontakt&lt;/h3&gt;
&lt;b&gt;Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW)&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Kanzler / Geschäftsführer&lt;br /&gt;Dr. Udo Thelen&lt;br /&gt; Pacelliallee 55, 14195 Berlin&lt;br /&gt;Tel.: +49 (0)30 20 00 306 - 102&lt;br /&gt;Fax: +49 (0)30 20 00 306 - 296&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;link udo.thelen@duw-berlin.de - mail &quot;Opens window for sending email&quot;&gt;udo.thelen@duw-berlin.de&lt;/link&gt;&lt;br /&gt;&lt;link http://www.duw-berlin.de - external-link-new-window &quot;Opens external link in new window&quot;&gt;www.duw-berlin.de&lt;/link&gt;
&lt;b&gt;Über die Deutsche Universität für Weiterbildung&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Privat-Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>07.06.2010 <b>Die Deutsche Universität für Weiterbildung unterstützt mit insgesamt bis zu 100.000 Euro Unternehmen und Selbstständige beim Aus- oder Aufbau von Compliance-Abteilungen. Sie können ihr Personal mit dem 24-monatigen Masterstudiengang Compliance (M.A.) berufsbegleitend qualifizieren.</b></p>
<p>Ob Datenschutz- oder Finanzskandal: Schwerwiegende Regelverstöße treten in der Wirtschaftspraxis immer häufiger auf. Unternehmen, Behörden und Organisationen bewegen sich in einem dichten Geflecht nationaler und internationaler Vorschriften. „Fehlende Compliance ist ein hohes Risiko: Die Regelverstöße werden nicht nur von der Justiz geahndet. Nicht nur wirtschaftliche Schäden, sondern auch beträchtliche Imageverluste sind die Folge“, erklärt Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Rolf Stober, Studiengangleiter Compliance und Direktor des Forschungsinstituts für Compliance, Sicherheitswirtschaft und Unternehmenssicherheit (FORSI). Der berufsbegleitende Masterstudiengang bereitet angehende Fach- und Führungskräfte auf komplexe Managementaufgaben im Bereich Compliance vor. Sie erhalten einen umfassenden Einblick in die Arbeitsabläufe eines Unternehmens und entwickeln dafür wirksame Compliance-Strategien.</p>
<p><b>Unternehmen und Selbstständige, die ihre Mitarbeiter für Compliance-Aufgaben weiterbilden möchten, können sich ab sofort für das Förderprogramm Compliance bei der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) bewerben. Insgesamt beträgt die Fördersumme bis zu 100.000 Euro.</b></p>
<h3>Bewerbungsverfahren</h3>
<p>Unternehmen bewerben sich bis zum 30. Juni 2010 mit einer einseitigen Skizze zum geplanten Aus- oder Aufbau ihrer Compliance-Abteilung sowie einer Kurzbeschreibung des bisherigen Bildungs- und Berufsweges der zu qualifizierenden Beschäftigten. Selbstständige reichen eine einseitige Skizze zu ihrer Geschäftsidee im Bereich Compliance-Beratung oder Compliance-Dienstleistungen sowie einen Lebenslauf ein. </p>
<h3>Auswahlverfahren</h3>
<p>Die DUW fördert insgesamt <b>bis zu 20 Projekte durch die Bereitstellung von Teilstipendien für den berufsbegleitenden DUW-Masterstudiengang Compliance (M.A.)</b>. Über die Vergabe entscheidet ein Fachausschuss, dem DUW-Präsidentin Prof. Dr. Ada Pellert, FORSI-Direktor Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Rolf Stober sowie ein Vertreter der Berufspraxis angehören.</p>
<h3>Teilnahmebedingungen</h3><ul><li>Die Teilstipendien im Rahmen des Förderprogramms Compliance im Wert von 2.500 Euro bis 5.000 Euro können Personen zugesprochen werden, die die Zugangsvoraussetzungen für den Masterstudiengang Compliance an der DUW erfüllen.</li><li>Die Zulassungsvoraussetzungen für den Masterstudiengang Compliance an der DUW&nbsp; sind ein erster Hochschulabschluss und mindestens zwei Jahre Berufserfahrung.</li><li>Die Bewerbungsfrist für das Förderprogramm Compliance <b>beginnt am 3. Mai 2010 und endet am 30. Juni 2010</b>. (Poststempel)</li><li>Die Aufnahme des Studiums im Masterstudiengang Compliance (M.A.) ist für erfolgreiche Kandidatinnen und Kandidaten des Förderprogramms Compliance ab dem 1. Juli 2010 jederzeit möglich, hat jedoch verbindlich noch im Kalenderjahr 2010 zu erfolgen.</li><li>Die Zuwendung der Fördermittel erfolgt in Form von Teilstipendien in Höhe von 2.500 Euro bis 5.000 Euro durch die Anrechnung des bewilligten Teilstipendienbetrags auf 24 monatliche Studienbeitragsraten.&nbsp;&nbsp; </li><li>Die Förderung ist nicht mit anderen DUW- Aktionen sowie finanziellen Anrechnungsmodalitäten kombinierbar.</li><li>Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die DUW behält sich vor, die Fördermittel nicht vollständig zu vergeben.</li></ul><h3><br>Bewerbungen bis zum 30. Juni 2010 an folgende Anschrift</h3>
<p><b>Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW)<br /></b>Department 1, Arbeitsbereich Compliance<br />Postfach 33 20 02<br />14180 Berlin</p>
<h3>Kontakt</h3>
<p><b>Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW)<br /></b>Kanzler / Geschäftsführer<br />Dr. Udo Thelen<br />&nbsp;Pacelliallee 55, 14195 Berlin<br />Tel.: +49 (0)30 20 00 306 - 102<br />Fax: +49 (0)30 20 00 306 - 296<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+vep/uifmfoAevx.cfsmjo/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >udo.thelen(at)duw-berlin.de</a><br /><a href="http://www.duw-berlin.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.duw-berlin.de</a></p>
<p><b>Über die Deutsche Universität für Weiterbildung<br /></b>Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Privat-Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.duw-berlin.de/de/aktuelles/news/news/datum/2010/06/07/foerderprogamm-compliance-fuer-unternehmen-und-selbststaendige-2.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Die klügste Nacht des Jahres an der DUW</title>
			<link>http://www.duw-berlin.de/de/aktuelles/news/news/datum/2010/06/06/neuer-masterstudiengang-european-public-affairs-ab-oktober-an-der-duw.html</link>
			<description>&lt;b&gt;08.06.2010&lt;/b&gt; Zum zweiten Mal präsentierte sich die DUW bei der Langen Nacht der Wissenschaften am vergangenen Samstag, den 05.06.2010. Unser Abend-Programm unter dem Motto „Wie Sie sich über Nacht völlig neu erfinden!“ war ein voller Erfolg.
Über 200  Besucher durften wir in unserem Hauptsitz in Berlin-Dahlem empfangen. Als Publikumsmagnet erwies sich die Improvisationsshow der Theatergruppe „frei.wild“ zum Thema „Lebenslanges Lernen“. Unsere Gäste spielten den Schauspielern verbale Bälle zu, aus denen sich spontan originelle Szenen, Lieder und Geschichten entwickelten.
Auch unsere spannenden Kurzseminare wurden zahlreich besucht: Vor dem Hintergrund der anstehenden Fußballweltmeisterschaft 2010 diskutierten die Teilnehmer eifrig zum Thema „Das Fußballstadion – ein rechtsfreier Raum“, wobei die unterschiedlichen Fälle juristisch und praktisch von Oliver Schöpke (FORSI-Institut der DUW) beleuchtet wurden. Prof. Dr. Ada Pellert, Präsidentin der DUW, erörterte in dem Kurzseminar „MBA - Management bis zum Abwinken“, inwiefern Prinzipien des modernen Managements auch zu einer gelingenden Lebensführung beitragen können. Und auch zu später Stunde um 23h beteiligten sich zahlreiche Gäste am Kurzseminar „Lobbying - legitime Interessenvertretung oder unzulässige Einflussnahme?“ und diskutierten mit Myriam Nauerz, Studiengangleiterin des berufsbegleitenden Masterstudienganges European Public Affairs (M.A.) an der DUW, ob Lobbyismus nur ein einseitiges Geschäft der politischen Einflussnahme ist oder auch die Interessenvielfalt der Gesellschaft wiederspiegelt.
Wir konnten interessante Gespräche mit zahlreichen Gästen, aber auch mit Freunden des Hauses führen, so dass die Lange Nacht der Wissenschaften zu einer spannenden und geselligen Sommernacht wurde. Vielen Dank dafür!
Ihr DUW-Team
&lt;link 792 - external-link-new-window &quot;Opens external link in new window&quot;&gt;Hier gelangen Sie zur Bildergalerie der Veranstaltung.&lt;/link&gt; 

&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>08.06.2010</b> Zum zweiten Mal präsentierte sich die DUW bei der Langen Nacht der Wissenschaften am vergangenen Samstag, den 05.06.2010. Unser Abend-Programm unter dem Motto „Wie Sie sich über Nacht völlig neu erfinden!“ war ein voller Erfolg.</p>
<p>Über 200&nbsp; Besucher durften wir in unserem Hauptsitz in Berlin-Dahlem empfangen. Als Publikumsmagnet erwies sich die Improvisationsshow der Theatergruppe „frei.wild“ zum Thema „Lebenslanges Lernen“. Unsere Gäste spielten den Schauspielern verbale Bälle zu, aus denen sich spontan originelle Szenen, Lieder und Geschichten entwickelten.</p>
<p>Auch unsere spannenden Kurzseminare wurden zahlreich besucht: Vor dem Hintergrund der anstehenden Fußballweltmeisterschaft 2010 diskutierten die Teilnehmer eifrig zum Thema „Das Fußballstadion – ein rechtsfreier Raum“, wobei die unterschiedlichen Fälle juristisch und praktisch von Oliver Schöpke (FORSI-Institut der DUW) beleuchtet wurden. Prof. Dr. Ada Pellert, Präsidentin der DUW, erörterte in dem Kurzseminar „MBA - Management bis zum Abwinken“, inwiefern Prinzipien des modernen Managements auch zu einer gelingenden Lebensführung beitragen können. Und auch zu später Stunde um 23h beteiligten sich zahlreiche Gäste am Kurzseminar „Lobbying - legitime Interessenvertretung oder unzulässige Einflussnahme?“ und diskutierten mit Myriam Nauerz, Studiengangleiterin des berufsbegleitenden Masterstudienganges European Public Affairs (M.A.) an der DUW, ob Lobbyismus nur ein einseitiges Geschäft der politischen Einflussnahme ist oder auch die Interessenvielfalt der Gesellschaft wiederspiegelt.</p>
<p>Wir konnten interessante Gespräche mit zahlreichen Gästen, aber auch mit Freunden des Hauses führen, so dass die Lange Nacht der Wissenschaften zu einer spannenden und geselligen Sommernacht wurde. Vielen Dank dafür!</p>
<p>Ihr DUW-Team</p>
<p><a href="de/aktuelles/bildergalerien/2009/05062010-die-lange-nacht-der-wissenschaften-2010.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Hier gelangen Sie zur Bildergalerie der Veranstaltung.</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.duw-berlin.de/de/aktuelles/news/news/datum/2010/06/06/neuer-masterstudiengang-european-public-affairs-ab-oktober-an-der-duw.html</guid>
		</item>
		
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