Ich habe mich für die DUW entschieden, ...

weil ich damit eine große Chance sah, Studium und Beruf gemeinsam und gleichzeitig zu verbinden.
(Thomas Baum, MBA, Studienbeginn 2012)

weil ich dort flexibel studieren kann.

(Christopher Geyer, MBA, 2012)

weil ich mir flexibel neben dem Beruf mein Studium einteilen kann und das Programm inhaltlich genau auf meine Bedürfnisse zugeschnitten ist.
(Alexander Paul, MBA, 2013)

weil das Studienmodell es mir ermöglicht, weiterhin in Vollzeit zu arbeiten und mich die Studieninhalte auch beruflich weiterbringen.

(Franziska Beuscher, MBA, 2012)

weil ich die Themenbereiche und Module, die die DUW-Studiengänge beinhalten, als sehr sinnvolle Kombination ansehe, um aktuellen unternehmerischen Herausforderungen mit angemessenen Methoden und wissenschaftlich fundierten Frameworks zu begegnen.
(Angelika Glesner, Mini-MBA, 2013)

weil die internationale Ausrichtung mich ebenso angezogen hat.

(Angelika Glesner, Mini-MBA, 2013)

Der Abschluss des Studiums hat mir geholfen, ...

meine wirtschaftlichen Kenntnisse und Kompetenzen zu verbessern, meine Führungsqualitäten und -stärken zu optimieren und reflektierter im Beruf zu agieren.
(Thomas Baum, MBA, Studienbeginn 2012)

mich im Unternehmen neu zu positionieren.

(Christopher Geyer, MBA, Studienbeginn 2012)

mir theoretische Kenntnisse und Fähigkeiten anzueignen, um die Praxis besser reflektieren zu können.
(Adnan Ahmetovic, MBA, 2014)

mich beruflich breiter aufzustellen und auch mich außerdem auch für andere Branchen zu qualifizieren.
(Franziska Beuscher, MBA, 2012)

meinen beruflichen Zielen näher zu kommen und meinen Arbeitsablauf besser zu gestalten.
(Fabian Heidl, MBA, 2010)

Herausforderungen in meinem Aufgabengebiet methodisch systematischer und planvoller anzugehen.
(Angelika Glesner, Mini-MBA, 2013)

neueste technische Entwicklungen einzubeziehen und damit wertvolle Impulse für das Unternehmen zu geben.
(Angelika Glesner, Mini-MBA, 2013)

Ein Highlight des Studiums war ...

der Fieldtrip nach L.A.: ein tolles Konzept, viele interessante Erlebnisse und sympathische Personen.
(Thomas Baum, MBA, 2012)

der Fieldtrip, als auch das Shadowing.
(Christopher Geyer, MBA, 2012)

die Präsenzveranstaltungen, die neben spannenden, interessanten Einheiten auch die Möglichkeit zum Socialising bieten.

(Alexander Paul, MBA, 2013)

der Fieldtrip nach LA und das abschließende Personality Coaching.
(Franziska Beuscher, MBA, 2012)

straffe Kursvermittlung am Wochenende und Anpassung an mein Arbeitspensum.
(Fabian Heidl, MBA, 2010)

bei jedem thematischen Modul zu erkennen, dass es absolut sinnvoll ist und mir Einsichten und Werkzeuge an die Hand gibt, die ich sofort einsetzen kann. (Angelika Glesner, Mini-MBA, 2013)

Eine Situation, die ich nicht vergessen werde: ...

Wie wir als Kohorte bei der ersten Präsenzeinheit erstmalig zusammengetroffen sind. Damals noch völlig unbekannt untereinander sind wir schnell eine starke Einheit geworden, die sich gegenseitig unterstützt, schätzt und einen guten Zusammenhalt darstellt.
(Thomas Baum, MBA, 2012)

Übernachten mit dem Camper auf dem Unigelände in LA.
(Christopher Geyer, MBA, 2012)

Feldforschung in LA.
(Alexander Paul, MBA, 2013)

Field Trip nach L.A.

(Fabian Heidl, MBA, 2010)

Mein Modul Projektmanagement, in dem ich in einer virtuellen Studiengruppe ein visionäres Projekt geplant habe.
(Angelika Glesner, Mini-MBA, 2013)

Bei der gemeinsamen Arbeit in der Gruppe habe ich sehr bewusst erlebt, wie gewinnbringend es ist, wenn aus unterschiedlichen Branchen, Unternehmen, Erstausbildungen, Altersstufen, etc. Menschen zum gemeinsamen Lernen zusammenkommen.

(Angelika Glesner, Mini-MBA, 2013)

Am meisten gelacht habe ich, ...

als wir während des Fieldtrips von einem Erdbeben morgens geweckt wurden und mein Kommilitone und Zimmernachbar entgeistert zu mir ins Badezimmer gerannt kam.
(Thomas Baum, MBA, Studienbeginn 2012)

mit meinen Kommilitonen, während des Fieldtrips.

(Christopher Geyer, MBA, Studienbeginn 2012)

bei den Mittagspausen und Abendessen und mit Kommilitoninnen und Kommilitonen während der Präsenzeinheiten.
(Adnan Ahmetovic, MBA, 2014)

am Abschiedsabend des Fieldtrips.

(Franziska Beuscher, MBA, 2012)

bei der Auszeichnung zum Jahrgangsbesten.

(Fabian Heidl, MBA, 2010)

Bei der Wiedersehensfreude, wenn ich Mitstudenten eines frühen Moduls später in einem anderen Modul wiedergetroffen habe.

(Angelika Glesner, Mini-MBA, 2013)

Der Kontakt zu den Mitstudierenden war für mich ...

unerlässlich, da wir recht schnell miteinander in den Gruppen zusammenarbeiten mussten.
(Thomas Baum, MBA, Studienbeginn 2012)

sehr wertvoll, da sich mir neue Perspektiven und Kontakte ermöglicht haben. (Thomas Baum, MBA, 2012)

äußerst lehrreich. Immerhin sind pro Studiengang kaum zwei Studenten aus einem Unternehmen vertreten, sodass verschiedene Sichtweisen und Interessen gefördert und gefordert werden.

(Jens Geldmacher, MBA-Compliance, 2013)

sehr hilfreich und motivierend.
(Christopher Geyer, MBA, Studienbeginn 2012)

für den Austausch wichtig und hat gezeigt, dass kollegiale Beratung ein nützliches Werkzeug für die tägliche Arbeit darstellt.
(Alexander Paul, MBA, 2013) 

große Klasse!
(Adnan Ahmetovic, MBA, 2014)

inspirierend und prägend. Es sind tatsächlich unerwartet aus Sparringspartnern Freundschaften entstanden.
(Franziska Beuscher, MBA, 2012)

eine Bereicherung. (Angelika Glesner, SGP, 2013)

 
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